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23. September 2008
Endstand im ADAC-Classic Revival Pokal 2008 für Motorräder


Der inoffizielle Endstand nach classic-motorradsport.de (ohne die Ergebnisse von Kitzingen) sieht folgendermaßen aus:
Klasse 1 bis Baujahr 1918
1. Petersen Klaus aus Loxstedt auf Peugeot Typ 2 Bj. 1903
2. Schenk Walter aus Spenge auf Humber Bj. 1910
3. Schmidtner Helmut aus Penzberg auf Alcyon Bj. 1918
Klasse 2 Baujahr 1919 bis 1930
1. George Torsten aus Lübbenau auf Kardan Stock Bj. 1929
2. Pross Herbert aus Renningen auf Ardie 500 Bj. 1929
3. Gompf Gabriele aus Darmstadt auf Peugeot P108 Bj. 1928
Klasse 3 Baujahr 1931 bis 1945
1. Redmer Armin aus Hattingen auf AWD T600 Bj. 1939
2. Schenk Monika aus Spenge auf BMW R2 Bj. 1931
3. Pütz Horst aus Euskirchen auf Douglas Bj. 1935
Klasse 4 Baujahr 1946 bis 1960
1. Mütz Heinrich aus Zwingenberg auf Vespa GS3 Bj. 1959
2. Jäger Josef aus Salzkotten-Thüle aus NSU Lux Bj. 1952
3. Cramer Hans aus Bergisch Gladbach auf Horex Regina Bj. 1950
Klasse 5 Baujahr 1961 bis 1978
1. Zimmermann Max aus Köln auf Zündapp KS75 Bj. 1962
2. Bauer Rüdiger aus Tostedt auf BMW R90 S Bj. 1974
3. Allers Heiner aus Kiel auf Yamaha RD 250 Bj. 1976

Gesamtsieger
1. Armin Redmer aus Hattingen auf AWD T600 Bj. 1939


Die Punktewertung veröffentlichen wir erst nach offizieller Bekanntgabe durch den ADAC. Für die von uns aufgestellten Platzierungen der ersten drei in der Klasse , übernehmen wir keine Gewähr!


23. September 2008
AMC Alzenau: 16. ADAC Veteranenfahrt "Rund um den Petersberg"


VfV-Präsident Willy Hof rief ins nördliche Frankenland und hatte 78 Fahrer beim 29. und damit letzten Lauf zum ADAC Classic Revival Pokal an den Start bekommen. Um 9:30 ging es mit einer Start-Prüfung auf die ca. 125km lange Strecke. In der 1. Etappe mit ca. 55km Länge, mussten 2 Geschicklichkeitsprüfungen am Gatter, einmal seitwärts und vorwärts gefahren werden. Weiter ging es über herrliche, vor allem kurvenreiche Strecken Richtung Mittagspause. Vorher musste aber noch eine Warmstart-Prüfung absolviert werden. Man kam zu einem Streckenposten, musste das Motorrad ausmachen und dann wie vom Hersteller vorgesehen, wieder in Gang setzen. schaffte man das nicht in vorgegebener Zeit, gab es Strafpunkte. Willy Hof sagte, dass er diese Prüfung "aus der ehem. DDR importiert habe". Wir meinen das es eine sinnvolle Prüfung war. Die alten Motoren zicken ja schon mal wenn sie warm sind, mit dem Anspringen. Deshalb waren auch alle Fahrer froh, wenn sie ihren Motor schnell wieder anbekamen. Vielleicht sollten auch andere Veranstalter mal über diese Prüfung nachdenken. Danach gab es auf der Strecke noch eine GLP über ca. 600m mit einem Schnitt von 26 km/h zu fahren. Elektronik war verboten, doch einige Fahrer wurden wieder mit Fahrradtacho in der GLP gesichtet! Konsequenzen gab es aber keine..... Die Lichtschranke am Start und Ziel war fliegend zu durchfahren. Einige Fahrer wunderten sich über die vielen Strafpunkte in dieser Prüfung. Nach der Mittagspause mit gutem Essen, ging es zur 2. Etappe, der Zuverlässigkeitsfahrt über ca. 75km zurück bis nach Alzenau zur Hahnenkammhalle ins Ziel. In der 2. Etappe hätte man im letzten Drittel der Strecke vielleicht eine Stempel-DK einrichten sollen. Einige Fahrer mit Streckenkenntnissen, sind wohl querfeldein mit Abkürzung nach Alzenau gefahren. Das ist ja auch nicht Sinn der Sache. In der Mittagspause und im Ziel hörte man grundsätzlich, dass die Fahrer mit der Veranstaltung sehr zufrieden waren. An Stelle einer Plakette gibt's es in Alzenau ein gutes Werkzeug. Diesmal gab es eine Ölspritzkanne aus Weißblech, eine schöne Idee.
Bei der Siegerehrung um 18:00 Uhr, früher wäre vielen Fahrern lieber gewesen, gab es noch einige überraschende Ergebnisse, so der Klassensieg von Gabriele Gompf aus Darmstadt auf ihrer Peugeot P108 Bj. 1928, die sich damit im letzten Moment noch unter die ersten drei in ihrer Klasse im CRP 2008 schieben konnte. Auch Michael Meyer aus Frankfurt fuhr mit seiner Stalinorgel endlich ein dickes 9er Punkteergebnis im CRP heraus. Wir hoffen, dass er damit seine Formkrise endlich überwunden hat.
Die weiteren Ergebnisse finden Sie hier.


23. September 2008
Kurzmeldungen:


Rüdiger Bauer aus Tostedt auf BMW R25/3-Gespann Bj. 1954, fährt Gesamtsiegam 21.September 2008 in Rothenburg an der Wümme. Damit holt er sich zusammen mit seinem Beifahrer Jörg Bischel aus Tostedt den Gesamtsieg im Classic-Cup-Nord 2008.
Michael Meyer aus Frankfurt verpasst am 14. September in Heiligenhaus den Gesamtsieg, weil seine Stalinorgel bei der Startprüfung wohl "auf Befehl aus Moskau" nicht ansprang. Seine wieder ansteigende Formkurve zeigte er schon eine Woche vorher mit dem 2. Platz in der Klasse in Kempenich. Den Gesamtsieg in Kempenich fuhr Gabriele Gompf aus Darmstadt auf ihrer Peugeot heraus.
Horst Pützaus Euskirchen kam schon wie beim CRP-Lauf in Lage bei Bielefeld, auch in Heiligenhaus als absolut letzter Fahrer, erst kurz vor dem Start, im Fahrerlager an. Auf die Frage wo er denn jetzt herkommt meinte er, sein Navi hatte ihn nach Heiligenhaus bei Velbert nähe Düsseldorf geschickt! Moderne Technik....
Armin Redmer aus Hattingen fuhr auf seiner AWD T600 beim Zollstock-Grand Prix mit einer GLP, des MSC Sprockhövel am 7. September den Gesamtsieg, wie auch schon einen Tag zuvor in Kierspe heraus. Wenn es einmal läuft....
Spruch des Monats: Bei der Verabschiedung im Fahrerlager in Kierspe, sagte einer unserer manchmal gleichmäßig schleichenden Reporter zu einem der Top-Fahrer der Klasse 4: "Wir sehen uns spätestens bei der Siegerehrung im CRP in Wolfsburg wieder." Daraufhin antwortete besagter Topfahrer: "da saufen wir uns einen, bis der Arsch am Boden schleift!", na dann Prost....


23. September 2008
13. int. ADAC Oldtimerrallye, ADAC-Hesssen-Thüringen Cup


Nach dem Regen in den frühen Morgenstunden und der Fahrzeugabnahme auf dem Gelände des TÜV-Hessen war das Wetter zunächst ideal für die 13. Internationale ADAC-Oldtimerrallye zu der sich ca. 80 Fahrzeuge eingefunden hatten. Leider waren nur 5 Motorräder vertreten. Im Minutenabstand ging es zunächst durch die Fußgängerzone der historischen Limburger Altstadt, wo ebenfalls im Minutenabstand der Empfang der Bordbücher und der offizielle Start durch den Bürgermeister auf die etwa 150 Kilometer lange Strecke durch Westerwald und Taunus erfolgte.

Auf der ca. 100 Kilometer langen Vormittagsetappe blieben bei angenehmen Temperaturen des Altweibersommers die Regensachen zunächst verstaut (und bei den Autos die Verdecke der Kabrioletts noch geöffnet). Unterwegs hieß es, die in der Bordkarte aufgezeichnete "Chinesenrallye" richtig zu lesen und die Augen offen zu halten, um 6 Suchbilder zu notieren (die PKW´s mussten zusätzlich "Stumme Wächter" finden). Die richtige Fahrtroute wurde mittels Durchgangskontrollen und Stempeln der Bordkarte dokumentiert. Da unterschiedliche Strecken zu fahren waren, war es nicht geraten, einem Vordermann auf der Spur zu bleiben, denn das konnte eine Falle werden, die zu Strafpunkten führte.
Unterwegs war eine Gechicklichkeitsaufgabe (mittig fahren) zu meistern, bevor Hunger und Durst gestillt werden konnten. Insbesondere für die Teilnehmer, die schon sehr früh aufzustehen hatten, war das ein willkommenes Frühstück. Im weiteren Verlauf der Vormittagetappe war eine Sonderaufgabe mit der Bestimmung des Luftdrucks eines PKW-Schlauches angesagt (mit 0,1 bar befüllt). Etwas überraschend war die Tatsache, dass die weitere Aufgabe "Abstand/-Gatterfahren" nur für die Autos und nicht für die Motorräder galt. Im Rahmen der 1 ½ stündigen Mittagspause konnten die Fahrzeuge an einem Möbelhaus von vielen Zuschauern bestaunt werden, während die Fahrer sich im Restaurant mit einem ausgezeichneten Mittagessen stärken durften.

Ab der Mittagsetappe spielte Petrus bei der 50 Kilometer langen zweiten Etappe nicht mehr mit, was aber keinen aus dem Rennen warf. Die letzte Kontrollstelle auf war auf dem Limburger Bischofsplatz. Auf dem weiteren Weg zum eigentlichen Ziel in der in der Limburger Altstadt, die an diesem Samstagnachmittag für den öffentlichen Verkehr gesperrt war, konnten die rund 80 Oldtimer noch einmal vom Publikum bestaunt werden.

Die Siegerehrung fand in einem sehr würdigen Rahmen statt. Dabei zollte der Clubvorsitzende Gerd Kölb den Akteuren und Mitstreitern Lob und Anerkennung, insbesondere den Motorradfahrern, die sich vom Regen nicht abschrecken ließen. Auf einer Multimedia-Leinwand konnten sich alle Akteure in Aktion sehen. Jeweils vor und nach dem ausgezeichneten Büfett wurden die Pokale und Sonderpreise vergeben. Dabei waren die jeweiligen Siegerfahrzeuge auf der Großleinwand zu bestaunen.


18. September 2008
Am kommenden Wochenende fallen die letzten Entscheidungen im ADAC Classic Revival Pokal in Alzenau.


Am Samstag den 20.09.2008 findet der letzte Lauf zum ADAC Classic Revival Pokal in Alzenau statt. In einigen Klassen sind die Entscheidungen noch nicht gefallen, es wird also noch heiß hergehen! In der Klasse 1 hat Klaus Petersen aus Loxstedt auf seiner Peugeot Typ 2 Bj. 1903 den Sieg vor Walter Schenk aus Spenge auf seiner Humber Bj. 1910 wohl sicher. Die Klasse 2 wird Thorsten George aus Lübbenau auf seiner Kardan Stock Bj. 1929 vor Hinrich Rypke aus Kölln Reisiek auf BMW R42 Bj. 1927 gewinnen.
Den 3. Platz können noch Herbert Pross aus Rennigen, Gabriele Gompf aus Darmstadt, Werner Ehles aus Braunschweig und Reinhold Grönemann aus Osnabrück erringen. Diese vier Fahrer liegen alle innerhalb von einem Punkt. Das wird hier also noch mal richtig spannend!
In der Klasse 3 hat Armin Redmer aus Hattingen mit seiner AWD T600 Bj 1939 die Klasse und das Gesamtklassement sicher im Griff. Dahinter geht es zwischen Monika Schenk aus Spenge und Horst Pütz aus Euskirchen um Platz 2.
In der Klasse 4 scheint die Meisterschaft für Heinrich Mütz aus Zwingenberg auf Vespa GS 3 Bj. 1959, nach grandiosem Kampf über die gesamte Saison mit Josef Jäger aus Salzkotten-Thüle auf seiner NSU-Lux Bj. 1952, entschieden zu sein.
In einem tollen Endspurt hat Hans-Cramer aus Bergisch-Gladbach mit seiner Horex Regina Bj. 1950, den Newcomer Toni George aus Lübbenau mit seiner MZ noch vom lange gehaltenen 3. Platz verdrängt. Der letzte Lauf bringt auch zwischen diesen Beiden die Entscheidung!
Besonders heiß her geht es in der Klasse 5! Rüdiger Bauer aus Tostedt auf seiner BMW R90 S Bj. 1974 führt knapp vor Harald Müller aus Augustdorf auf Honda CB 125 Bj. 1975. H. Müller fiel in Vehrte aus und startet nicht in Alzenau und dürfte damit "weg vom Fenster" sein. An 3. Stelle liegt Heiner Allers aus Kiel, der sehr gute Ergebnisse, aber zu wenige Starts hingelegt hatte.
Knapp dahinter an 4. Stelle, Max Zimmermann aus Köln auf seiner Zündapp KS75 Bj. 1962. Bis auf H. Müller können noch alle drei Fahrer Meister werden, da sie gerade mal knapp einen Punkt auseinander liegen.
Wir berichten am nächsten Dienstag auf unserer Seite und bringen die aktuellen Endergebnisse.


18.09.2008
ADAC Classic Revival Pokallauf am 14.09.2008 im Bergischen Land in Heiligenhaus


Einen Bericht über Diese Veranstaltung finden Sie hier.
Die Ergebnisse finden Sie hier.


18. September 2008
ADAC Oldtimer Cup Westfalen Lippe 2008: Gesamtsieg für Armin Redmer aus Hattingen


Seinen 3. Gesamtsieg hintereinander im ADAC Oldtimer-Cup Westfalen Lippe nach 2006, 2007 und jetzt 2008 konnte Armin Redmer aus Hattingen für den ADAC Westfalen auf seiner AWD T600 Bj. 1939 herausfahren. Vor dem letzten Lauf in Kierspe hatte sich Uwe Goedereis aus Löhne auf seiner NSU T501 Bj. 1927 bis auf 0,55 Punkte mit einigen guten Ergebnissen an A. Redmer herangefahren. Dahinter lag Josef Jäger aus Salzkotten Thüle auf seiner NSU Lux Bj. 1952 mit dem dritten Platz auf der Lauer. Der letzte Lauf in Kierspe sollte die Entscheidung bringen, alle drei Fahrer wollten den Sieg!
Armin Redmer legte in den ersten beiden Wertungsprüfungen die besten Zeiten vor. Wer ihn kennt, weiss das er unter Druck seine besten Ergebnisse fahren kann. So auch in Kierspe, der 4. Klassensieg im OCWL und auch Gesamtsieg in Kierspe! Die gleiche Nummer hat er auch schon im vorigen Jahr in der Meisterschaft durchgezogen, als er beim letzten Lauf in Lage auch nur knapp vorne war: Gesamtsieg!
Uwe Goedereis konnte in Kierspe in seiner Klasse nur den 2. Platz und im Gesamtklassement nur den 10. Platz belegen. Dadurch zog Josef Jäger mit dem 3. Platz in der Klasse und dem 5. Platz in der Gesamtwertung noch an U. Goedereis vorbei und wurde Vizemeister hinter A. Redmer. Den vierten Platz belegte Manfred Oehlenberg aus Augustdorf auf seiner Hercules 317 Bj. 1953 der mit einigen guten Ergebnissen Monika Schenk aus Spenge auf ihrer BMW R2 Bj. 1931 auf den 5. Platz verweisen konnte.
Den Endstand im ADAC Oldtimer-Cup Westfalen-Lippe finden Sie hier.


18. September 2008
Hans-Peter Menke auf dem Wege der Besserung!


H.P. Menke hat seinen Sturz beim Hamburger Stadtparkrennen soweit ganz gut überstanden. Das er trotz gebrochener Rippe und damit verbundenen Atembeschwerden in den geplanten Urlaub fahren konnte verdankt er seinem Eisernen Willen. Jetzt wird es eben ein Genesungsurlaub....


18. September 2008
22. ADAC-Oldtimer-Rallye Wiehengebierge: Veranstalterarroganz und Chaos auf der Strecke!


Beim 28. Lauf zum ADAC Classic Revival Pokal in Vehrte am 14. 09.2008 erhielten die Fahrer exakt auf die Sekunde 15 Minuten vor dem Start eine 18 Seitige DiN-A4 Fahrtunterlagenmappe in der die Fahrtstrecke, die Wertungsprüfungen und alle Aufgabenstellungen angegeben waren. Eine Fahrerbesprechung wurde auf vielfache Nachfrage der Fahrer nicht durchgeführt. Man verwies voller Arroganz auf die Unterlagemappe: "da steht alles drin, brauchen Sie nur zu lesen.". So etwas hat es in den letzten Jahren im ADAC Classic Revival Pokal noch nicht gegeben. Der Veranstalter drückt den Motorradfahrern eine für Automobile gemachte Fahrtunterlage in die Hand, nach dem Motto: Friss oder stirb! Nur wer sollte sich denn diesen Murks vor dem Start noch durchlesen, dazu hätte man mindestens 1 Stunde gebraucht. Die Motorradfahrer müssen sich aber noch vor dem Start anziehen, den Helm aufsetzten und die alten Motorräder anlassen. DAS DAUERT mindestens 10 Minuten! Und Beifahrer haben die Motorradfahrer auch nicht, die einem solchen Murks während der Fahrt vorlesen könnten. Wir vermuten mal, das der Veranstalter nicht weiter sehen kann, wie bis an die Dachkante eines Rallyeautos!
Das Chaos folgte dann umgehend auf der Strecke. Nach 11km standen etliche Fahrer vor einer Lichtschranke. Das war das Ende der ersten GLP. Es hat nur niemand gemerkt das wir eine GLP fuhren...... Dann wurde von einigen Fahrern eine Zk komplett ausgelassen.Es waren auch Topfahrer aus dem CRP dabei, denen das passierte! Zum Teil äußerst erfolgreiche Fahrer, die sonst auch alle Zk´s finden. Dieses Gemurkse hätte man Vermeiden können, in dem man alle Fahrtaufgaben auf einen DiN-A4 Zettel niedergeschrieben hätte und den dann auf dem Tank befestigten würde. So macht man das bei einer vernünftigen Veranstaltung. Denn die Fahrtstrecke war ja komplett ausgeschildert, wozu dann diese Bibel? Das es zu so einem Chaos in Vehrte kommt, wurde mit Ansage von einem sehr guten und bekannten Fahrer vorrausgesagt, der die Veranstaltung in schlechter Erinnerung hat. Die Fahrer, aus dem harten Kern des CRP die in Vehrte und nicht am gleichen Tag in Heiligenhaus gefahren sind ärgern sich sehr, dass sie auf die falsche Veranstaltung gesetzt haben. Mehrstimmiger Tenor: nie wieder Vehrte!
Eines muss man aber der Fairness halber sagen, die Streckenführung war fantastisch. Mehr positives gibt es über Vehrte aber nicht zu berichten! Das es eine gute Veranstaltung für Automobile war, stellen wir nicht außer Zweifel. Aber für Motorräder: Thema total verfehlt!
Wir hoffen. Dass der MSC Vehrte unter solchen Vorraussetzungen sich nicht wieder um einen Lauf zum CRP für Motorräder bewirbt und vor allem auch solch einen Prädikatslauf nicht mehr bekommt!


09. September 2008
Hans-Peter Menke beim Hamburger Stadtparkrennen schwer gestürzt!


Schlechte Nachrichten erhielten wir aus dem hohen Norden. Hans-Peter Menke aus Kölln-Reisiek ist beim Hamburger Stadtparkrennen am 6.- 7. September 2008 aus bisher unbekannten Gründen gestürzt und hat sich eine Rippe gebrochen. Er konnte sich bis vor dem Sturz an alles erinnern. Der Sturz und der anschließenden Transport ins Krankenhaus fehlt ihm komplett in seiner Erinnerung! Er ist erst im Krankenhaus wieder aufgewacht und wusste nicht was geschehen war!
Wir hoffen, dass der H.P.M bald wieder auf den Beinen ist, ganz gesund wird und wie geplant, im nächsten Jahr bei Gleichmäßigkeits-Rallies wieder dabei ist.


09. September 2008
KRC-Kierspe: Eine der schönsten und besten Motorrad-Veteranen-Rallies in Deutschland


Beim 25. Lauf zum ADAC Classic Revival Pokal, konnten die 50 Teilnehmer beim KiersperRallye-Club am 5. September 2008 eine absolute Top-Veranstaltung im Sauerland, dem Land der 1000 Berge unter die Räder nehmen. Im Streckenverlauf von knapp über 100km mussten 4 Gleichmäßigkeitsprüfungen gefahren werden.
Im ersten Fahrtabschnitt musste zuerst eine Rollprüfung über 460m mit stehendem Motor auf einem steilen Begabstück in einer Idealzeit von 65 Sekunden gefahren werden. Die schmale, rutschige Strecke mit 2 Haarnadelkurven, wurde dem erfahrenen Horst Pütz aus Euskirchen zum Verhängnis. Er stürzte mit seiner Douglas in einer Kurve, als er sein Hinterrad überbremste. Bis auf den Schreck, ist aber nichts passiert. Die meisten Fahrer kamen gut mit dieser Prüfung zurecht und kamen nahe an die Idealzeit heran. Die 2. GLP war in einer Idealzeit von 30 Sekunden zu fahren. Start durch eine Lichtschranke nach einigen Metern eine enge 180 Grad Wende und wieder zurück durch die gleiche Lichtschranke. Diese GLP war kurz, knackig und gut. Das war die einhellige Meinung der Fahrer. Mit solchen Fahraufgaben macht auch so ein "Lichschranken-Grand Prix" Spaß. Nach der Mittagspause, mit einer guten Gulaschsuppe in einem Restaurant, ging es nach wenigen km zur 3. GLP mit einer Länge von 7,0 km. Je nach vorgewähltem 24er, 30er, oder 26er Schnitt in der vorgegebenen Fahrzeit von 17:30min/14:00min/11:40min
Hier hat es ein Veranstalter endlich mal gewagt, in einer GLP eine DK anfahren zu lassen! Damit waren alle Fahrer, die sich auf Elektronik verlassen haben aufgeschmissen. Da hätte noch nicht mal ein Propeller am Lenker was genutzt...... Ein Fahrer ist vor der DK stehen geblieben und hat die Zeit abgewartet, weil er vermeintlich zu früh an der Lichtschranke ankam! Auf dieser "Königsetappe" haben sich dann auch etliche Fahrer reichlich Zeit eingefangen, während die Topfahrer nahezu die Idealzeit fahren. Die 4. GLP war die gleiche kurze knackige Angelegenheit wie die GLP 2, also die gleiche Fahrtaufgabe in 30 Sekunden zweimal durch die Lichtschranke. Hier waren dann bei einigen Fahrer doch auch wieder größere Abweichungen zu sehen. Die Streckenführung war hervorragend ausgesucht. Es wurde den Fahrern alles geboten was das Herz begehrt. Schmale Straßen durch Wald und Wiesen, enge Kurven, Spitzkehren bergauf und bergab. Auf den Höhen gab es auch den freien Blick über das schöne Sauerland. Gewürzt wurde diese Fahrfreude, noch durch feuchte, rutschige Streckenabschnitte, schon mit vielen Blättern auf der Straße. Vor allem die Fahrer aus der Geländesportfraktion hatten hier ihren Spaß. Es brauchte aber niemand über seine Verhältnisse zu fahren da der KRC-Kierspe die behördliche Auflage hatte, auf der Strecke einen Schnitt von 22,5 km/h nicht zu überschreiten. Was natürlich von allen Fahrern auf ihre Art eingehalten wurde. Nur ein Fahrer landete mit seiner MZ im Graben, passiert ist aber nichts. Die Streckenausschilderung mit den üblichen VfV-Schildern war auch gut gemacht, es gab keinen Grund zur Klage seitens der Fahrer. In den vergangenen Jahren waren schon mal kleine organisatorische Schwächen vom KRC zu erkennen.
So muss man 2008 den beiden Classic Revival Fahrern Harald Zawadzki (Hercules 125 Military) und Lothar Kasper (das ist der, mit dem 50ccm Bismark-Moped) vom KRC-Kierspe, die diese Veranstaltung maßgeblich auf die Beine gestellt haben, uneingeschränktes Lob für diese hervorragend gemachte Veteranenrallye zollen!
Man muss klar sagen, dass diese Veranstaltung zu den Besten und Schönsten gehört, die man in Deutschland fahren kann!
Jetzt wünschen wir dem Veranstalter noch 20-30 Fahrer mehr und einen Sponsor für die Rallyeschilder. Neben den üblichen Gesamt- und Klassensiegerpokalen gab es noch je einen Pokal für den ältesten Teilnehmer, das älteste Fahrzeug, die weiteste Anreise, die beste Dame und die beste Horex, Hercules, NSU, DKW und BMW. Sogar für das beste 50ccm Fahrzeug gab es einen Pokal. Die Siegerehrung fand im Clublokal vom KRC-Kierspe, draußen auf einer Terrasse in gemütlicher Atmosphäre bei herrlichem Sonnenschein statt.Hier wurde dem beliebten Helmut Bies aus Iserlohn, bei der Übergabe des Pokals für den ältesten Fahrer, noch ein nachträgliches Geburtstagsständchen zum 78. Geburtstag von allen Anwesenden Sportkameraden gesungen. Das war, obwohl die Kameraden besser fahren als singen können, doch ein sehr schöner Moment. Zum Kampf der Giganten aus dem CRP kam es in der Gesamtwertung auf den ersten 5 Plätzen, da alle fast zeitgleich ins Ziel kamen!

Gesamtsieger wurde:

1. Redmer, Armin Hattingen/Ruhr AWD T 600 1939 Punkte: 1,2
2. Zimmermann, Max Köln Zündapp K 75 1962 Punkte: 1,5
3. Mütz, Heinrich Zwingenberg Vespa GS 3 1959 Punkte: 2,1
4. Cramer, Hans Bergisch-Gladbach Horex Regina 350 1950 Punkte: 2,3
5. Jäger, Josef Salzkotten-Thüle NSU Lux 1952 Punkte: 2,7

Die Ergebnisse finden Sie hier.


26. August 2008
Helmut Bies aus Iserlohn wird am Freitag den 29. August 2008 78 Jahre alt!


Man kann es kaum glauben das Helmut Bies schon 78 Jahre alt wird. Auf seiner NSU OSL 201 Bj. 1937 ist er fast jeden Sonntag bei einer Rallye im Norden, Westen oder auch im Rheinland unterwegs.
Am 3. August 2008 hat er noch in Hademarschen einen Klassensieg beim dortigen ADAC Classic Revival Pokallauf herausgefahren, dass muss ihm erst mal jemand in dem Alter nachmachen! Ob bei Zollstock-Grand-Prix´s oder bei Gleichmäßigkeitsprüfungen, Helmut Bies ist immer vorne dabei und für einen Sieg gut. Neben seinem Fahrkönnen, hat er auch ein sehr gutes technisches Verständnis für die Motorradtechnik. Wir hoffen, das der Helmut noch lange die "jungen Burschen" aufmischt, im Sport aktiv sein kann und vor allem Gesund bleibt. Helmut Bies feiert seinen Geburtstag in Iserlohn. Wer ihm am Freitag gratulieren will, hier seine Telefonnummer: 02374/15137
Herzlichen Glückwunsch und alles Gute auch von classic-motorradsport.de


26.08.2008
Börde Grand-Prix Oschersleben und Oldtimer Grand-Prix Schotten aus Fahrersicht von Ulrich Schmidt aus Felsberg, Gilera 500


GLP´s auf der Rennstrecke


Die letzten beiden Veranstaltungen der vom VFV ausgetragenen Deutschen Historischen Motorradmeisterschaft (DHM) fanden vom 25.-27.07.2008 in Oschersleben und vom 15.-17.08.2008 in Schotten statt. Anbei ein "Blitzlicht" aus Sicht eines Teilnehmers.


Börde Grand Prix vom 25.-27. Juli 2008 in Oschersleben

Die Motorsport Arena Oschersleben wurde im Jahr 1997 in der Nähe von Magdeburg neu errichtet. Die sehr kurvenreiche Strecke ist insgesamt 3,96 Kilometer lang und wird unter anderem für die Superbike Weltmeisterschaft, Deutsche Meisterschaftsläufe und 24-Stunden-Rennen für Motorräder sowie für die DTM (Deutsche Tourenwagen Meisterschaft) genutzt. Ende Juli waren die historischen Rennfahrzeuge des VFV zu Gast.

Bereits am Freitag fanden sich über 300 historische Renn-Motorräder und ca. 60 Autos (Renn- und Supersportfahrzeuge) zur sogenannten Einstellfahrt beziehungsweise freien Training ein. In 5 Turns a´ jeweils 20 Minuten hatte jeder die Möglichkeit, neue Kolben einzufahren, Übersetzungen auszuprobieren oder eben einfach nur das "zügige Fahren" ausserhalb des öffentlichen Straßenverkehrs (und der Radarfallen) zu genießen. Am Samstagvormittag war für jedes der in 20 Klassen aufgeteilten Motorräder (nach Baujahr und Hubraum) das Pflichttraining zu absolvieren. Dabei werden die Rundenzeiten für Startaufstellung herangezogen (wie war das noch mit der Gleichg... Prüfung?). Zwei Wertungsläufe, für die jeweils volle DHM-Punkte vergeben wurden, folgten am Samstagnachmittag sowie am Sonntagvormittag.

Im Gegensatz zu den Oldtimer-Rallyes ist bei der DHM nur ein Hilfsmittel zugelassen: der Drehzahlmesser. Erfahrungsgemäß sind die Fahrer am erfolgreichsten, die sich vorne "frei fahren" und sich deshalb nicht im Pulk befinden. Denn Überholvorgänge, ganz gleich ob aktiver oder passiver Natur, beeinträchtigen gleichmäßige Rundenzeiten.

Alle 3 Tage wurden von strahlendem Sonnenschein und Temperaturen über 300 Grad begleitet, was für viele alte Maschinen (und auch für die Fahrer) recht anstrengend war. Fazit: der Charme einer permanenten Rennstrecke läßt sich am besten mit einem Wort beschreiben: Super!



Classic Grand Prix in Schotten vom 15.-17. August 2008
Superstars von Einst wurden mit viel Applaus auf und neben der Strecke gefeiert

Eine "Kult-Veranstaltung", die in Deutschland ihresgleichen sucht, ist der vom VFV und ADAC ausgerichtete Classic Grand Prix in Schotten. Das idyllische Vogelsberg-Städtchen war vom Freitag bis Sonntag fest in den Händen tausender Rennsportfans und Motorradfahrer aus halb Europa. Zur 20. Ausgabe des Int. ADAC/VFV Schottenring Classic Grand Prix "knabberte" der Motorsportclub (MSC) Rund um Schotten erstmals an der "Schallmauer" von 20.000 Zuschauern.

Für einen "ganz normalen VFV-Teilnehmer" bietet Schotten ein einzigartiges "Gänsehaut-Feeling". Wo sonst ist es möglich, bei solch einer imposanten Kulisse seine (Renn-) Runden zu absolvieren und in der Auslaufrunde von den begeisterten Zuschauern den Applaus aufzunehmen! Auch die Profis wie die mehrfachen Ex-Weltmeister Jim Redman und Phil Read schwärmten unisono: "Schotten is the best!" Sie zeigten sich schon am Freitagabend bei der Fahrervorstellung am historischen Rathaus und im Fahrerlager als Stars zum Anfassen und nahmen sich Zeit für Autogramme sowie "Benzingespräche" mit den Fans.

Auch die übrigen Weltmeister wie Dieter Braun, Jan de Vries und Rod Gould sowie ein rundes Dutzend Fahrer mit Grand-Prix-Siegen und Top-Ten-Ergebnissen bei WM-Läufen zeigten auf ihren Originalrennmaschinen aus den 60er und 70er Jahren, dass sie nichts von ihrem Können verlernt haben. Der Stadtkurs mit seinen Bodenwellen und einem "blind" anzufahrenden steilen Bergaufstück gilt als durchaus anspruchsvoll. Die schnelle Umgehungsstraßen-Gerade war in jeder Runde Schauplatz von Windschattenduellen und Ausbremsmanövern vor der Kurvenkombination an der Post, die Grand-Prix-Sieger Jos Schurgers aus den Niederlanden für "WM-reif" hält!

Insgesamt 420 Fahrer und Beifahrer aus halb Europa präsentierten ein rollendes Motorradmuseum mit der Zweiradspitzentechnik von 1905 bis 1985. Neben den prominent besetzten Showläufen ist der Int. ADAC/VFV Schottenring Classic Grand Prix vom Prestige, der Kulisse und Atmosphäre her tatsächlich der "Große Preis" unter den Wertungsläufen zur Deutschen Historischen Motorradmeisterschaft (DHM). In elf Klassen, in jeweils zwei Durchgängen, mussten die Fahrer möglichst gleichmäßige Rundenzeiten absolvieren. Abweichungen werden mit Strafpunkten geahndet.

In den Meisterschaftsläufen und in den Showläufen zeigten viele Routiniers und Ex-Champions, dass sie das Fahren im Grenzbereich nicht verlernt haben und ernteten für Windschattenduelle und Ausbremsmanöver viel Applaus von den fachkundigen Zuschauern. Eine Schrecksekunde erlebten die Organisatoren und der zweifache Weltmeister Dieter Braun noch kurz vor Ende am späten Sonntagnachmittag, als an Brauns Yamaha der Motor blockierte und der in Schotten stets gefeierte Star unmittelbar an Start-Ziel 100 Meter über den Asphalt schlitterte. Zum Glück blieb der "lange Dieter" unverletzt.

Last but not least sei noch die Siegerehrung erwähnt. Seit Jahren versteht es der veranstaltende Club MSC Rund um Schotten, die Sieger aus dem In- und Ausland mit ihren Nationalhymnen und auf das Siegerpodest zu begleiten. Und die imposante Zuschauerkulisse im vollen Festzelt zollt den Siegern bis zum späten Sonntagabend ihren Tribut!


19. August 2008
ADAC Oldtimer-Cup Westfalen-Lippe 2008: Mannschaftsmeisterschaft vorzeitig entschieden!


Das Classic Revival Rallye Team konnte vorzeitig die Mannschaftsmeisterschaft im ADAC Oldtimer-Cup Westfalen-Lippe 2008 erringen. Bei bisher sechs Starts von sieben möglichen, konnte fünf mal die Mannschaftswertung gewonnen werden. Die vier besten Ergebnisse wurden zur Meisterschaft gewertet. Folgende Fahrer fuhren für das siegreiche Team:

  • Bauer Rüdiger, Tostedt, BMW R90 S Bj. 1974
  • Jäger Josef, Salzkotten-Thüle, NSU Max Bj. 1953
  • Mähler Rudi, Schalksmühle, Tornax S250 Bj. 1954
  • Redmer Armin, Hattingen, AWD T600 Bj. 1939
  • Rypke Hinrich, Kölln-Reisiek, BMW R 42 Bj. 1927
  • Zimmermann Max, Köln, Zündapp KS 75 Bj. 1962

Dieser Sieg in 2008 war nach 2006 und 2007, die dritte Mannschaftsmeisterschaft im ADAC OCWL in Folge.
Mannschaftskapitän Armin Redmer hofft für 2009 wieder auf eine Sponsorzusage. Bisher wurde das Nenngeld für die Mannschaft immer von einem Sponsor übernommen.


19. August 2008
KRC Kierspe: bisher 26 Nennungen


Für die 5. ADAC- KRC Motorrad-Veteranen Rallye "durch das Märkische Sauerland" am 6. September 2008 liegen dem Kiersper Rallyeclub bisher 26 Nennungen vor. Die Veranstaltung zählt zum ADAC Classic Revival Pokal 2008 und zum ADAC Oldtimer-Cup Westfalen-Lippe 2008. Nennungsschluss ist der 30. August 2008. Nennungen am Start sind wohl auch noch möglich.
Die Veranstaltung zählt von der Streckenführung zu den schönsten Veteranen-Rallies die man in Deutschland fahren kann.
Fahrtleiter Harald Zawadzki, selbst aktiv im ADAC-CRP in der Klasse 5, hat die steilsten Berge aber herausgenommen, so dass die Uralt-Motorräder der Klasse 1 und 2 sowie der 50er diesmal die Berge herauffahren können.
Diese Rallye sollte man sich als Fahrer auf keinen Fall entgehen lassen.


19. August 2008
Schotten Grand-Prix fast 20000 Zuschauer


Beim Schotten Grand-Prix am 16.- 17. August 2008 wurde in allen Klassen, hervorragender und zum Teil auch sehr schneller "Gleichmäßigkeits" Sport geboten.
Neben den bekannten Renn- und Sportmaschinen-Klassen waren in der Antik-Klasse, die von Karl Reese moderiert wurde, aus unserem Umfeld u.a. folgende Fahrer aus dem Classic-Rallyesport zu Demonstrationsrunden unterwegs:

Startnr. FahrerOrtFabrikatBaujahrHubraum
10Schmidtner, HelmutPenzbergRudge1909499 ccm
15 Tafel, Bernd Gyhum-BockelNeckarsulm1903330 ccm
17 Petersen, ClausLoxstedtNeckarsulm1904330 ccm
18Schneider, ToniLanggönsErnst-MAG1926498 ccm
22Rohrwick, HeinerOsthofen Triumph 1913550 ccm
28Henrici, Günter KitzingenOmega1918350 ccm
34Rohrwick, TimoHahnheimAriel1926500 ccm
37Klenner, LotharLangruhagenWanderer1919616 ccm

In der Klasse B war Matthias Wohlleben aus St. Augustin auf einer Moto Guzzi 500 ccm Bj. 1929 am Start. Sonst bei Rallies und in der Imperia-Szene aktiv.
In der Klasse E war Ulrich Schmidt aus Felsberg auf seiner Gilera 500 ccm Rennmaschine Bj. 1948 am Start. U. Schmidt ist vielen aus dem ADAC Classic Revival Pokal bekannt, wo er mit einer wunderschönen Gilera z.Zt. in der Klasse 4 den 7. Platz in der laufenden Meisterschaft belegt. Seinen ersten großen Erfolg in der DHM konnte er vor einigen Wochen beim "Börde Grand-Prix" in Oschersleben feiern: Sieg in der Klasse E Post-Vintage Bj. 1931-1949 über 350ccm. Wir hoffen aber, das er auch ab und zu noch mal Zeit für den Rallyesport hat.
Einen Bericht über Schotten und Ergebnisse finden Sie hier.


12. August 2008
Der aktuelle Gesamtstand im ADAC Classic Revival Pokal, sowie einige Gedanken zum Meisterschaftsstand


Aktueller Gesamtstand im ADAC Classic Revival Pokal:
1. Redmer Armin, Hattingen, AWD T600 Bj. 1939 41,13Punkte
2. Jäger Josef, Salzkotten-Thüle, NSU Max Bj. 1953 39,92 Punkte
3. Mütz Heinrich, Zwingenberg, Vespa GS3 Bj. 1959 38,97 Punkte
4. George Toni, Lübbenau, MZ ES 250/1 Bj. 1959 37,19 Punkte
5. Schenk Monika Spenge, BMW R2 Bj. 1931 36,22 Punkte
6. Pütz Horst Euskirchen, Douglas Bj. 1935 35,97 Punkte
7. Bauer Rüdiger, Tostedt, BMW R90 S Bj. 1974 35,21 Punkte
7. Toben Günther, Hamburg, Triumph Cornet Bj. 1955 35,21 Punkte
8. Allers Heiner, Kiel, Yamaha RD 250 Bj. 1976 35,10 Punkte
9. Mähler Rudi, Schalksmühle, Tornax S250 Bj. 1954 34,63 Punkte
10. George Torsten Lübbenau, Kardan Stock Bj. 1929 33,74 Punkte

Noch bei 5 Veranstaltungen können die Fahrer im ADAC Classic Revival starten um Ihre Positionen in der laufenden Meisterschaft zu verbessern. In der Klasse 1 scheint es so, dass Klaus Petersen seinen Meisterschaftserfolg von 2007 wiederholen kann. Er dürfte kaum noch einzuholen sein.
Walter Schenk aus Spenge auf dem 2. Platz in der Klasse 1, muss aber noch mit Helmut Schmidtner aus Penzberg rechnen, der bisher nur 3 Veranstaltungen gefahren ist und bei einer weiteren guten Platzierung noch auf dem 2. Platz fahren könnte.
In der Klasse 2 wird Torsten George aus Lübbenau die Meisterschaft wohl nicht mehr zu nehmen sein. Um den 2. und 3. Platz geht es hier sicher noch richtig zur Sache, denn die Fahrer vom 2. Platz bis zum 7. Platz liegen nur 0,92 Punkte auseinander! Spannender kann es gar nicht sein. Vor allem Herbst Pross aus Renningen auf dem 3. Platz hat bisher nur 3 Veranstaltungen gefahren , kann also noch einmal voll Punkten. Das er weiß wie es geht, hat er schon mit seinem Meistertitel 2005 in der Klasse 3 bewiesen. Auch Reinhold Grönemann aus Osnabrück mit seiner schönen Wanderer aus Platz 7 hat noch alle Möglichkeiten, denn er hat bisher auch nur 3 Veranstaltungen gefahren. Auch Gabriele Gompf aus Darmstadt ist noch voll motiviert, um mit ihrer neu aufgebauten Peugeot P108 unter die ersten drei zu fahren. Vor allem mit Hinrich Rypke aus Kölln-Reisiek wird man wohl rechnen müssen. Bei seiner riesigen Erfahrung wird er wohl noch das entsprechende "Ding" auf Lager haben. Auch die Ehlers-Truppe aus Braunschweig will sich den 2. Platz durch Arndt Ehlers sichern, bzw. den 5. Platz von Werner Ehlers noch verbessern. Selbst Lothar Klenner aus Langenhagen auf dem 8. Platz, mit bisher nur 2 Starts, könnte theoretisch noch Meister werden. Er müsste 2 mal voll Punkten, dann wäre er vorne...... In keiner anderen Klasse haben 8 Fahrer die Möglichkeit nach ganz vorne zu fahren!
In der Klasse 3 sieht es wohl so aus das Armin Redmer aus Hattingen die Klasse auf seiner AWD T600 gewinnt und damit den 3. Gesamtsieg im Classic Revival Pokal nach 2006, 2007 und jetzt 2008 herausfährt! Wer ihn kennt, weiss das er nicht locker lässt und bis zur letzten Möglichkeit antritt, um das "Riesending" nach hause zu fahren. Um den 2. und 3. Platz geht es zwischen Monika Schenk aus Spenge auf ihrer BMW R2 und Horst Pütz aus Euskirchen auf seiner Douglas Cotsworld noch richtig zur Sache. Die beiden trennen z.Zt. nur 0,25 Pünktchen......
Rolf Dieter Feddersen aus Elmshorn auf seiner Zündapp KS 600 hat mit bisher nur 3 Starts auch noch alle Möglichkeiten auf den 2. oder 3. Platz zu fahren. Das er es kann, hat er oft genug bewiesen! Helmut Bies aus Iserlohn hat R.-D. Feddersen im Visier, denn er hat ihn bereits in Hademarschen den Klassensieg auf seiner NSU weggefahren (Helmut Bies wird im August 78 Jahre alt!!!)
Ein besonderer Krimi läuft in der Klasse 4 zwischen Josef Jäger aus Salzkotten-Thüle auf seiner NSU und Heinrich Mütz aus Zwingenberg auf seinem Vespa Motorroller ab. Beide fahren in bestechender Form einen "dicken Neuner" nach dem anderen in der übervollen Klasse 4 heraus. Entschieden ist hier noch nichts! Das Glück oder die vielleicht glücklichere Hand wird hier wohl die Entscheidung bringen. Toni George wird wohl seinen 3. Platz mit nach Hause fahren. Rudi Mähler aus Schalksmühle auf seiner "schwarzen Josefine", Günther Toben aus Hamburg auf seiner Triumph Cornett und Manfred Oehlenberg aus Augustdorf auf seiner Hercules 317 kämpfen um den 4. Platz. Ulrich Schmidt aus Felsberg auf seiner schönen GileraSaturno hat sein Interesse auf die Rundstrecke verlegt. Er konnte vor kurzem seinen 1. DHM Lauf vom VfV in Oschersleben gewinnen, d.h. er wird nur noch sporadisch im CRP starten und somit nicht mehr weiter nach vorne fahren können. Nicht außer acht lassen darf man Hans Cramer aus Bergisch-Gladbach auf seiner Horex Regina. Er liegt mit bisher nur 3 Starts auf dem achten Platz und könnte mit einem oder zwei guten Ergebnissen theoretisch sogar noch dritter in der Klasse werden. Für ihn gilt aber wohl das Gleiche wie bei Ulrich Schmidt, er fährt auch die Deutsche Historische Meisterschaft beim VfV auf der Rundstrecke.
In der Klasse 5 wird der Klassensieg wohl durch Rüdiger Bauer aus Tostedt auf seiner BMW R90 S und Heiner Alles aus Kiel auf Yamaha und Honda unterwegs, entschieden. Harald Müller aus Augustdorf auf seiner Honda CB 125 im Moment dritter und Walter Gottbrecht aus Kiel auf seiner BMW R69 S als vierter in der Klasse haben Hans Sliwa aus Kiel auf seiner Honda CB 750 four, in 2007 dritter seiner Klasse mit bisher drei Starts im Nacken. Und vor allem Max Zimmermann aus Köln mit seiner Zündapp KS 75, Klassensieger in 2007 und im CRP-Gesamtklassement 2. hinter A. Redmer wird wohl sicher noch richtig hinlangen. Wir erinnern an M. Zimmermanns Saison 2007: vier Siege und ein zweiter Platz bei 5 Starts....... Michael Meyer aus Frankfurt wird wohl mit seiner Stalinorgel (Dnepr) auf dem 5. Platz stehen bleiben. Für ihn ist es in diesem Jahr nicht so gut gelaufen.


12. August 2008
ADAC Oldtimer-Cup Westfalen-Lippe, aktueller Gesamtstand:


Für den zweifachen Gesamtsieger 2006 und 2007 Armin Redmer aus Hattingen wird es nach seinen Patzern in Schwarme und Stemwede immer enger. Uwe Goedereis aus Löhne hat bis auf 0,55 Punkte aufgeholt. 3. in der Gesamtwertung ist jetzt Josef Jäger aus Salzkotten-Thüle. In Kierspe am 06.09.2007 geht es für die drei um den Gesamtsieg.....
Die aktuelle Gesamtwertung finden Sie hier.
Die Mannschaftswertung finden Sie hier.


12. August 2008
Milano Taranto 2008: gute Plazierungen für einige deutsche Fahrer!


Folgende Plazierungen liegen uns vor:
  • Wolfgang Kamradt aus Wesseling auf Moto Guzzi Airone Sport Bj. 1947 3. Platz/Klasse
  • Klaus Podlech aus Dortmund auf seiner Ex-Werks DKW 175 GS Bj. 1955 2. Platz/Klasse
  • Erich Sander aus Bochum auf Ducati 250 Mach 3 2. Platz in der Klasse.
  • Kurt Petri aus Köln auf seinem "grünen Elefant" Zündapp KS 601 Bj. 1954 wollte uns seine Plazierung nicht verraten. Wir sollen schreiben: "das er aber sehr viel gegessen und getrunken hat"

Weitere Ergebnisse liegen uns nicht vor. Laut E. Sander und W. Kamradt war die Strecke gut zu fahren, die Zeiten waren auch nicht zu knapp angesetzt, so das man noch an den ZK´s Zeit hatte. Hin und wieder gab es schon mal leichte Orientierungsprobleme auf der Strecke, aber die unglaubliche Hitze war das größere Problem. Die Versorgung auf der Strecke und die Hotels waren O.K. E. Sander und W. Kamradt können die Milano Taranto nur empfehlen. Wer einmal ein Abenteuer erleben möchte, ist bei dieser Rallye genau richtig.


12. August 2008
2000km durch Deutschland 2008: Gesamtsieg für Margot und Hans Cramer!


Einen hervorragenden Erfolg konnte Hans Cramer mit seiner Frau Margot auf den Sozius seiner Horex Imperator Bj. 1956 herausfahren. Bei 99 Teilnehmern konnten die Crames nach einigen Motorradsiegen, jetzt erstmals in der Gesamtwertung den 1. Platz belegen. Wir gratulieren recht herzlich zu diesem tollen Gesamtsieg!
Die Ergebnisse finden Sie hier.
Ein schönes Bild von den Gesamtsiegern, sowie einen Bericht und weitere Info´s über die 2000km finden Sie hier.


06. August 2008
22 int. ADAC "Cristophorus" Oldtimerrallye am 3.8.2008 vom AC Hanerau-Hademarschen e.v. im ADAC: Klassensieg für Helmut Bies mit 78 Jahren!


Bei der 22. int. " Cristophorus " Oldtimerrallye in Hanerau - Hademarschen waren über 50 Motorräder am Start. Bei trocknem Wetter ging die Fahrt über Hohenweststedt und Hohenlockstedt nach Itzehoe. Es waren in der Vormittagsrunde 4 Gleichmäßigkeitsprüfungen eingebaut, bei der ersten Gleichmäßigkeitsprüfung von 700m gab der Fahrer seinen Schnitt vor, bei den anderen 3 Gleichmäßigkeitsprüfungen am Vormittag waren auf den Längen von 2485m,1052m und
1500m, der selbsvorgegebene Schnitt einzuhalten. Es waren herrliche Strecken in Mittelholstein ausgesucht worden, alle Teilnehmer waren von der Landschaft begeistert, es waren leider zuwenig Revivalfahrer aus anderen Bundesländern am Start. Im Verhältnis zu anderen Oldtimerrallys gab es wenig Stempel ( DK )auf der Bordkarte, endlich mal ein Veranstalter, der mit wenig DK s auskommt aber trotzdem eine gute und schnelle Wertung erstellt. Der 1. Vorsitzende und Fahrtleiter Matthias Graßhoff vom AC Hanerau-Hademarschen mit seinen netten Helferinnen ( beim Frühstück und Kaffee und Kuchen) und Helfern hatten wieder eine hervorragende Fahrt ausgearbeitet. Die Mittagspause war beim VW und AUDI Autohaus Eskildsen in Itzehoe mit Kartoffelsalat und Würstchen sowie kostenlosen Getränke. Die 60 Minuten Mittagspause vergingen sehr schnell, da sich in Itzehoe auch viele ehemalige Fahrer als Zuschauer einfanden und man hatte viele Benzingespräche Nach der Mittagspause ging es über Oldendorf und Schenefeld zur letzten Gleichmäßigkeitsprüfung von 1750m.
Die Fahrt endete am Zielort Gasthof Gosch in Oldenbüttel am Nord-Ostsee Kanal. Nach erreichen des Ziellokals waren die Ergebnisse der 4 Gleichmäßigkeitsprüfungen schon im Aushang Pünktlich um 18 Uhr war Siegerehrung, unser Freund Helmut Bies aus Iserlohn 1. Platz Klasse 3 ,Hinrich Rypke aus Kölln-Reisiek 1. Platz Klasse 2, weitere Revivalfahrer erreichten in ihren Klassen folgende Plätze, Dieter Feddersen 2 Platz, Klasse 3,Hans Sliwa 2.Platz Klasse 5,Heiner Allers 1.Platz Klasse 5,
Am Start waren noch folgende Revivalfahrer Walter Gottbrecht, Wolfgang Eich, Benno Fricke.
Die Ergebnisse finden Sie hier.

Den Bericht hat Hans-Peter Menke aus Kölln-Reisiek verfasst.


06. August 2008
Westfalen-Lippe-Fahrt: Gesamtsieg für Josef Jäger aus Salzkotten-Thüle


Beim 22. Lauf zum ADAC Classic Revival Pokal in Stemwede-Haldem am 3. August 2008 der 58. Int. Westfalen-Lippe-Fahrt für Motorrad Veteranen, ausgerichtet vom AMC Stemweder Berg, zog Wolf Otto Weitekamp wieder alle Register und zeigte auf was möglich ist! Morgens wurde man mit einem opulenten Frühstück begrüßt. Papierabnahme und technische Abnahme verliefen ruhig und ohne Gedränge. Pünktlich ab 10:01 wurde unter den Augen von ADAC Classic Revival Chef, Rolf Lehmann aus Ibbenbüren vom ADAC Westfalen der 1. von 60 Teilnehmern auf die 100,45km lange Strecke geschickt. Am Start ging es sofort in die erste GLP über 18,25km. Leider fehlten in der ersten GLP zwei Schilder, so dass die Vorkriegsmotorräder die Strecke nicht mehr finden konnten! Damit war die 1. GLP gelaufen, denn die meisten Fahrer kamen mit erheblicher Verspätung durch die 1. Lichtschranke. Auch bei der anschließenden ZK gab es reichlich Minuten! Einer der Übeltäter war ein Junge, der sein Go-Kart stolz mit dem "gefilzten" VfV-Schild wie mit einem Startnummernschild "geschmückt" hatte. Wenn er denn mal Motorsportler wird, sei ihm verziehen..... Die 2. GLP mit 15,70 Streckenlänge und die 3. und 4. GLP mit 18,70km bzw. 17,30km Streckenlänge verliefen reibungslos. Alle Schilder waren vorhanden. Nach der 2. GLP ging es auf Schloss Hüffe zum reichlichen Mittagsbuffet, im Schlossgarten unter freiem Himmel. Was Wolf-Otto Weitekamp mit seinem Helferteam bei 100,45km Streckenlänge und davon 69,75km Wertungsprüfung den Fahrern bietet ist in Deutschland wohl einmalig! Die Streckenführung ging meistens über Landwirtschaftliche Wege, war gut gewählt und auch gut zu fahren. Auch die Lichtschranken am Ende der GLP waren sauber aufgestellt. Man konnte das Ziel auf einige hundert Meter sehen und dann seine Zeit entsprechend fahren. Gut das hier auf linkische Lichtschrankenaufstelleungen hinter nicht einsehbaren Kurven verzichtet wurde! Vor der Siegerehrung ging es noch zur "Königsetappe" ans Buffet. Was hier aufgefahren wurde war schon fast unglaublich! Selbst eine Riesen-Eisbombe und frischer Fruchtsalat fehlte nicht! So ein Buffet bekommt man auf mancher Hochzeit nicht geboten..... Hoffentlich bekommen wir nicht mal einen Vegetarier als Fahrtleiter mit 50kg Körpergewicht... Als dann die Ergebnisse ausgehängt wurden traute so mancher Fahrer seinen Augen nicht! Die ersten 30 Fahrer im Gesamtklassement waren alle innerhalb von 2 Sekunden!!!
Gesamtsieger wurde Josef Jäger aus Salzkotten-Thüle auf seiner NSU-Lux Bj. 1952 mit einer Abweichung von 0,08 Sekunden!!! Hans Cramer aus Bergisch Gladbach wurde Gesamtzweiter auf seiner Horex Regina Bj. 1950 mit 0,09 Sekunden! Gesamtdritter wurde Manfred Oehlenberg aus Augustdorf auf seiner Hercules 317 Bj. 1953 mit 0,10 Sekunden! So ging es dann weiter in 1/10 Abständen innerhalb von 2 Sekunden bis zum 30. Platz!! Alle Fahrer erhielten eine schöne Plakette in Gold oder Silberwertung. Es gab wie immer in Stemwede gute Pokale für die Sieger und Platzierten, sowie die Gratulation von der Schirmherrin der Veranstaltung Katharina Gräfin von Schwerin-Krukemeyer.
Die Fahrer waren sich alle einige, die Westfalen-Lippe-Fahrt war ein wahres Oldtimerfestival.
Danke an Wolf-Otto Weitekamp und sein Helferteam!
Die Ergebnisse finden Sie hier.


06. August 2008
Zeitungsbericht über Oldtimertreffen in Schwarme


Einen Zeitungbericht "mit viel Pressefreiheit" über das Oldtimertreffen in Schwarme auf der Grasbahn am 26. Juli 2008 finden Sie hier.


06. August 2008
4. Trackracer-Treffen mit Gleichmäßigkeitsfahren am 19. Juli 2008 auf der Radrennbahn in Bielefeld


Ein Klasse gemachter Videofilm von mopeten.tv über das 4. Trackracer-Treffen finden Sie hier.


30. Juli 2008
MC Lübbenau: über 130 Teilnehmer und Millionen Mücken


Bei der 11. Oldtimer-Rallye Schönewalde vom MC Lübbenau e.V. im ADAC waren mehr als 130 Automobile und Motorräder am Start. Im Moment liegen uns nicht viele Informationen über die Veranstaltung vor, außer das es eine Mückenplage gab, dass Torsten George vom MC Lübbenau schöne 9,17 Punkte bei diesem 21. Lauf zum ADAC Classic Revival Pokal am 27. Juli 2008 herausgefahren hat und damit wohl die Klasse 2 gewonnen hat. Ebenso sein Sohn Toni, 9,61 Punkte und wohl auch Klassensieger. Toni George konnte damit auch den 3. Platz in der Klasse 4 in der CRP-Wertung übernehmen und Rudi Mähler auf den 4. Platz in der Klasse verdrängen. R. Mähler ahnte schon am Samstag in Schwarme, das er seinen 3. Platz wohl verlieren würde.
Rüdiger Bauer aus Tostedt machte sich noch am Samstag von Schwarme auf den Weg nach Lübbenau..... Er konnte mit seiner BMW R90 S Bj. 1974 gute 9,04 Punkte herausfahren. Er meinte, es wäre wohl ein dritter Platz geworden. Der gute 9er, deutet aber eher auf einen Sieg oder 2. Platz hin. R. Bauer konnte damit die Führung in der Klasse 5 übernehmen. Weitere Informationen liegen uns im Moment nicht vor.


30. Juli 2008
Terminsalat.....


Bei einigen Fahrern spürt man deutlich die Unzufriedenheit zum Terminplan im diesjährigen Classic Revival Pokal. Mit Doppelveranstaltungen, also Samstags hier und Sonntags dort, damit ist man einverstanden
Was nicht gefallen hat sind 3 Veranstaltungen im Süden am 28.06.2008 und 29.06.2008. Hier hatte man die Qual der Wahl. Am 28.06. Straubing mit 11 Startern und auch Weil der Stadt mit 42 Startern konnten sicher nicht zufrieden sein! Auch beim MSC Schillingsfürst am 29.06.2008 konnte man mit der Teilnehmerzahl nicht zufrieden sein. Ebenso der 25.05.2008 am gleichen Tag in Schleswig und Lage war ein Problem. Beides sind gute Veranstaltungen. Mehrer Fahrer wären gerne beide Veranstaltungen gefahren aber dann Samstags und Sonntags, wie auch sonst. Beide Veranstaltungen waren aber Samstags.
Am 5 Juli waren Höchstadt, Pirmasens und Lüneburg an einem Samstag.....
Größeren Unmut hört man bei den Fahrern über den 03. August 08. Stemwede und Hademarschen beides am Sonntag. Beide Veranstaltungsorte sind nicht zu weit auseinander. Viele Fahrer aus dem Norden und einige aus dem Westen wären gerne beide Veranstaltungen gefahren. Dafür sind dann an 3 folgenden Wochenenden im August keine Meisterschaftsläufe. Erst am 30. August in Münchenbernsdorf geht es dann weiter. Am 14.09.2008 dann wieder so eine Terminkollision mit Vehrte und Heiligenhaus. Die Fahrer aus dem Westen hätten beide Veranstaltungen fahren können.... Wir können fürs nächste Jahr nur hoffen das der ADAC und die Veranstalter gemeinsam eine bessere Terminplanung machen.
Wir sind der Meinung das man ja nicht alles fahren muss! Aber 3 Veranstaltungen an einem Wochenende in einer Region, oder 2 Veranstaltungen an einem Tag in erreichbarer Nähe müssen auch nicht sein. (Hugh, wir Fahrer haben gesprochen!)


30. Juli 2008
Schwarme: über 100 Oldtimermotorräder auf der Grasbahn!


Bei dem 15. Int. ADAC-VfV Oldtimertreffen mit Gleichmäßigkeitsfahrt und Ausfahrt des MSC Schwarme e.V. im ADAC hatte man zum ersten Male über 100 Starter auf der Grasbahn des Niedersachsenring am Start!
Man gewinnt langsam den Eindruck das sich Schwarme langsam zur Kultveranstaltung entwickelt. Es ist eine reine Motorradveranstaltung mit moderatem Nenngeld. Alle sind heiß, ein paar Runden auf der Grasbahn zu fahren, die Aufstellung der Oldtimer vor den Festzelten zu sehen und natürlich auch auf die schöne Ausfahrt am Nachmittag. Sehr gut kommt auch bei einigen Fahrern die Riesenparty am Freitag- und Samstagabend an. Als Krönung kann man am Samstagnachmittag und den ganzen Sonntag spannende Grassbahnrennen live miterleben und dass, ohne Entritt zu bezahlen, da alles im Nenngeld enthalten ist. Sportleiter Hans-Georg Göbel und der 1. Vorsitzende Kurt Harries haben mit ihrer Mannschaft im Rahmen des Int. Grasbahnrennen eine wirklich hervorragende Oldtimerausfahrt auf die Beine gestellt. Man merkt auch ihren Einsatz, immer ansprechbar und hilfsbereit. Sogar abends während der Party hatten die beiden Zeit auf ein paar Bierchen mit einigen Oldtimerfahrern. Beim Gleichmäßigkeitsfahren auf der Grasbahn musste in der ersten Runde die Richtzeit gesetzt werden. In Runde 2 und 3 musste die vorgelegte Zeit bestätigt werden. Während der GLP verlief alles reibungslos. Einige wenige Fahrer hatten ein Problem mit der ersten Runde, da sie die 1. Runde noch als Einfahrrunde angesehen haben. Das böse Erwachen kann dann später. Das lag aber nicht am Veranstalter, sondern an den Fahrern selber. Die meisten haben es ja richtig gemacht. Nach der GLP gab es Mittagessen im Festzelt. Ab 13 Uhr ging es dann los zur Zuverlässigkeitsfahrt über ca. 80km Streckenlänge. Die Strecke war gut ausgeschildert (Sportleiter H.G. Göbel soll ca. 7 Stunden dazu gebraucht haben). Es ging rund um Schwarme über flaches, aber dennoch schönes Umland. Es waren schöne schmale Strassen in gutem Zustand zu fahren. Die 1. Pause wurde an der Wassermühle Bruchmühlen gemacht. Hier gab es kalte Getränke und die Besichtigung der Mühle was auch frei. Dann ging es bei herrlichstem Sonnenschein weiter über Feld und Flur. Hier konnten besonders die schönen Dörfer und Bauernhöfe mit den roten Backsteinziegeln gefallen. Die letzte Pause wurde am Gasthaus Hillmann kurz vor Schwarme gemacht. Hier wurden wie jedes Jahr die Oldtimermotorräder von einigen wild aussehenden aber friedlichen MC-Fahrern begutachtet, die dort immer am letzten Juli-Wochenende ihr Jahrestreffen abhalten. Nach der letzten Pause ging es innerhalb einiger Minuten zurück nach Schwarme, wo schon die Grasbahnrennen liefen. Zuvor gab es noch Kaffee und Kuchen, gegen 17:00 war dann die Siegerehrung. Neben Pokalen für die ersten drei in jeder klasse, gab es auch diverse Sachpreise. In der Klasse 1 und 2 waren die guten, bekannten Fahrer vorne.
In der Klasse 3 gab es einen überraschenden Sieger. Nicht schlecht der 5. Platz von Hans-Peter Menke aus Kölln-Reisiek bei seinem einzigen Auftritt in 2008. In der Klasse 4 war der 4. Platz von Lothar Kasper aus Dannenberg auf seinem Bismark-Moped die große Überraschung. Das Ding hat keine 2 PS. Vollgas ist auch gleichmäßig.... Unglaublich wie gleichmäßig hier mit geringsten Abweichungen gefahren wurde. Elektronik und Stopuhren waren verboten. Armbanduhren oder Borduhren nicht. Vielleicht sollte man auch diese Uhren nicht zulassen!
Die Ergebnisse finden Sie hier.


23. Juli 2008
Windmill Trophy 2008: Gesamtsieg für die deutsche Mannschaft


Ihren dritten Gesamtsieg hintereinander, nach 2004/2006 und 2008 konnte die deutsche Mannschaft bei der Windmill Trophy in Penzberg erringen! Dahinter das holländische Team auf Platz 2, vor dem Team aus Schweden auf Platz 3. Bei den B-Teams konnte die deutsche Mannschaft auch den Sieg vor Holland und Österreich sichern. Der Gesamtsieg in der Fahrer-Einzelwertung ging an Horst Klett auf Achilles Bj. 1901, Platz 2 ging an Heiner Rohrwick auf Royal Enfield Typ 180 Bj. 1915. Platz 3 ging an Timo Rohrwick auf Triumph Free Engine Bj. 1913.

Klassensieger Klasse 1: Horst Klett, Deutschland auf Achilles Bj. 1901
Klassensieger Klasse 2: Timo Rohrwick, Deutschland auf Triumph Free Engine Bj. 1913
Klassensieger Klasse 3: Heiner Rohrwick, Deutschland auf Royal Enfield Typ 180 Bj. 1915
Klassensieger Klasse 4: Thomas Möhwald, Deutschland auf D-Rad 09 Bj. 1929
Klassensieger Klasse 5:Pontus Andersson, Schweden auf DKW SB 500Luxus Bj. 1937
Klassensieger Jugend: Marc Holdermann, Deutschland auf Gilera Seigiorni Bj. 1959

Sensationell, das alle Siege bis auf die Klasse 5 nach Deutschland gingen.
Die Ergebnisse finden Sie hier.
Bilder der Windmill Trophy finden Sie hier.


23. Juli 2008
Rolf Radtke aus Dortmund


Zum Gesundheitszustand von Rolf Radtke aus Dortmund erhielten wir folgende Information von Gerhard Demmer:

Hallo CMS-Team,

anläßlich des Oldtimertreffens der Grürmannsheider Oldtimerfreunde in
Iserlohn-Grürmannsheide am letzten Wochenende (12./13.Juli) wurde mir
bekannt, dass Rolf Radtke noch nicht von seiner schweren Krankheit genesen
ist (Herzinfarkt/Re-Animation/längerer Klinikaufenthalt/Rollstuhl). Viele
von uns kennen ihn als Teilnehmer bei Motorradveteranenfahrten mit seinem
Heinkel-Roller oder seiner Einzylinder-BMW. Ich rege an, ihm auf dem Wege
über eure Webseite gute Besserung zu wünschen und würde mich freuen, wenn
ihr euch anschließt.

In diesem Sinne
Rad- und Speichenbruch
Gerhard Demmer
Dortmund-Höchsten
Mitglied im Kiersper Rallye-Club e.V.


23. Juli 2008
Keine Brüder da......


Wir haben uns schon gewundert, dass von der 13. Bruder Straubig Classic am 28.06.2008 dem 12. Lauf zum ADAC Classic Revival Pokal, bis heute noch keine Ergebnisse vom ADAC veröffentlicht worden sind. Viel gibt es bei den Ergebnissen auch nicht zu berichten, denn es waren nur 11 Starter bei den Motorrädern....... Wir fragen uns, wer da eigentlich für zuständig ist, einem Veranstalter mit so wenigen Teilnehmern einen Prädikatslauf zum ADAC Classic Revival Pokal zu vergeben. Die Fahrer werden doch hier auf die Rolle genommen! Oder lag es daran, dass im Süden an dem o.g. Wochenende drei Veranstaltungen im CRP gelaufen sind. Warum man an einem Wochenende 3 Läufe in eine Region legt verstehen wir auch nicht!
Die Ergebnisse finden Sie hier.


23. Juli 2008
Rösrath: Gesamtsieg für Heinrich Mütz aus Zwingenberg!


Der 19. Lauf zum ADAC Classic Revival Pokal am 20. Juli 2008 in Rösrath vom AC Bergischer Löwe e.V. im ADAC war eine Top-Veranstaltung, da waren sich alle Aktiven einig! Man merkte die kundige Hand von Robert Selbach, selber im Oldtimer Rallye-Sport aktiv. Die Ausschilderung der Strecke war sauber, nach jeder Richtungänderung der Strecke fand man ein Schild zur Bestätigung der richtigen Fahrstrecke vor, das war einfach vorbildlich.
Die Streckenführung der Zuverlässigkeitsfahrt führte in der 1. Runde über Stramme 80km durch das schöne rheinisch/bergische Land. Es ging durch schöne Dörfer, durch Wald und Wiesen und auch einige knackige Berge waren auf schmalen Landstrassen zu fahren. Mit dem Start und Ziel-Gelände auf dem Schützenplatz in Rösrath hat man auch endlich den richtigen Platz gefunden. Nach dem Re-Start bei Start und Ziel ging es noch mal über ca. 40km durch das bergische Land.
Es waren drei sauber gemachte Maßprüfungen zu fahren: Mitte fahren, Seitenabstand und Vorwärtsfahren vom hintersten Punkt gemessen. Weiterhin musste man eine kleine Sollzeitprüfung über 35 Sekunden fahren, auch diese Prüfung war gut gemacht.
Zur Siegerehrung wurde ganz vornehm ins Schloss Eulenbroich geladen. Dort gab es vor der Siegerehrung ein gepflegtes herzhaftes gemischtes Büffet. Da konnte man die "jecke Bratwurst" von der Mittagspause wieder vergessen. Auch Kaffee und Kuchen sowie einen Kölschstand haben die Rösrather-Mannschaft nicht vergessen.
Die Klasse M4 gewann Gabriele Gompf aus Darmstadt auf ihrer Peugeot P108 Bj. 1928 mit guten 20 Punkten. Die Klasse M5 gewann Horst Pütz aus Euskirchen auf seiner Douglas Bj. 1935 mit 17 Punkten. Ebenfalls 17 Punkte fuhr Armin Redmer aus Hattingen auf seiner AWD T600 Bj. 1939 heraus, musste sich aber mit dem 2. Platz begnügen, da sein Motorrad 4 Jahre jünger als das von Horst Pütz war. A. Redmer hat H. Pütz aber den Sieg gegönnte und herzlich gratuliert, die beiden kommen auch ansonsten gut miteinander aus.
Die Klasse M6 gewann Heinrich Mütz aus Zwingenberg auf seiner Vespa GS3 Bj. 1959. Mit nur 8 Punkten fuhr er auch den Gesamtsieg heraus. Helga Fuss aus Zuelpich auf einer BMW R25/3 Bj. 1954 belegte den 2. Platz in der Klasse und auch in der Gesamtwertung.
Die Klasse M7 gewann Karl-Heinz Breuer aus Langewehe auf MV Agusta 350 Bj. 1970 mit 11 Punkten vor Rüdiger Bauer aus Tostedt mit 14 Strafpunkten. Für R. Bauer hat sich der lange Weg aus der Lüneburger Heide mit Umweg über den Harz, wo er Samstag gefahren ist gelohnt. Mit seinem zweiten Platz konnte er die Führung im Classic Revival Pokal in der Klasse 5 übernehmen.
Die Ergebnisse finden Sie hier.


16. Juli 2008
Top-Ten Gesamtwertung nach dem 17. Lauf zum ADAC Classic Revival Pokal 2008 in Pirmasens/Hinterweidental


1. Redmer Armin, Hattingen, AWD T600 Bj. 1939 40,32 Punkte
2. Jäger Josef, Salzkotten-Thüle, NSU Max Bj. 1953 38,60 Punkte
3. Mütz Heinrich, Zwingenberg, Vespa GS3 Bj. 1959 36,76 Punkte
4. Mähler Rudi, Schalksmühle, Tornax S250 Bj. 1954 34,03 Punkte
5. George Toni, Lübbenau, MZ ES 250/1 Bj. 1959 31,95 Punkte
6. Toben Günther, Hamburg, Triumph Cornet Bj. 1955 31,89 Punkte
7. George Torsten Lübbenau, Kardan Stock Bj. 1929 28,97 Punkte
8. Pütz Horst Euskirchen, Douglas Bj. 1935 28,78 Punkte
9. Schenk Monika Spenge, BMW R2 Bj. 1931 27,92 Punkte
10. Meyer Michael, Frankfurt, Dnepr K750 Bj. 1964 23,70 Punkte

Groß in Bewegung gekommen ist die Klasse 4. Heinrich Mütz aus Zwingenberg "rollert" mit seiner Vespa GS3 immer weiter nach vorne und hat Rudi Mähler aus Schalksmühle auf seiner Tornax "schwarzen Josefine" auf den 4. Platz in der Gesamtwertung und auf den 3. Platz in der Klasse 4 verdrängt. Auch Toni George aus Lübbenau sammelt Punkt um Punkt und hat Rudi Mähler schon im Visier. Michael Meyer aus Frankfurt hat sein Formtief wohl überwunden und ist mit seiner Stalinorgel zurück in die Top-Ten. Bei den nächsten Läufen erwarten wir vor allem von Rüdiger Bauer aus Tostedt, der jetzt nur noch in der Klasse 5 weiterfährt und auch von Max Zimmermann aus Köln, dass die Reihenfolge in der Klasse 5 entscheident verändert wird. Armin Redmer aus Hattingen ist im Moment bei seinem Punktestand die Ruhe selber und schaut mal was die Anderen machen.


16. Juli 2008
Kerzenheim: Absolute Zumutung für die Fahrer beim 18. Lauf zum ADAC Classic Revival Pokal 2008


Der CRP -Lauf in Kerzenheim war das schlimmste was Fahrern in den letzten Jahren von Veranstalterseite geboten wurde! Bei der Papierabnahme und Fahrerbesprechung war noch alles o.k. Die Strecke war gut und führte durch reizvolle schöne Landschaften. Die 1. Etappe ging über 75km zurück zu Start und Ziel ins Waldstadion. Eine Erfrischung wurde in der 1. Runde nicht gereicht. Die Beschilderung war mehr als Bescheiden. Die Kommentare der Fahrer reichten von "sehr sparsam" bis "einzigartige Katastrophe". Was der Veranstalter sich bei dieser Ausschilderung gedacht hat verstehen viele Fahrer bis heute nicht..... Und was bei diversen Kaffeefahrten gang und gebe ist wurde hier vom AMC Kerzenheim bei einem Meisterschaftslauf zum ADAC Classic Revival Pokal 2008 praktiziert. Es wurden touristische Fragen gestellt die voll in die Wertung kamen!!!! Folgende Fragen wurden u.a. sinngemäß gestellt:
  • Woraus darf Bier lt. deutschem Reinheitsgebot bestehen?
  • Wie lang ist die deutsche Weinstraße?
  • Wie hoch ist der Bier- und Weinverbrauch der Deutschen pro Kopf?
Dann wurde an einer alten Klosterruine nach dem Gründungsjahr gefragt und wie lange ein bedeutender König dort begraben war. Drei Antworten pro Fragen waren immer vorgegeben, man musste zwischen a, b oder c wählen. Bei der Frage nach dem Gründungsjahr des Klosters war u.a. das Jahr 1241 vorgegeben. In den Klosterruinen fand man dann eine alte Steintafel auf der als Gründungsjahr 1242 angegeben war. Nicht nur hier hat der Veranstalter lustlos und schlampig gearbeitet, auch bei dem Bier-/Weinverbrauch pro Kopf stimmte nichts mit dem befragten Internet (jawohl, wir haben in der Touristikinformation nachgefragt!!!) überein. Dann wurde noch gefragt was DKW heißt. Antwort: Des Knaben Wunsch. Weitere Frage: Was bedeutet AMC (Kerzenheim). An den anderen Quatsch möchten wir uns nicht mehr erinnern. Beim "Fröhlichen Weinberg" hätte das sicher Spaß gemacht, aber zur vollen Wertung im CRP nicht!
Dann kam aber die Krönung! Nach dem Ende der 1. Etappe im Fahrerlager, ging schon langsam die Revolte der Fahrer los. Aber zuvor musste noch eine absolut mies aufgebaute Geschicklichkeitsprüfung absolviert werden. Auf dickem Schottersteinen hatte der AMC folgende Prüfung aufgebaut: Ein Spurbrett fast so schmal wie eine Dachlatte ca. 3,5 - 4m lang, direkt eine paar cm danach, ein Hupenknopf der mit beiden Rädern ausgelöst werden musste und sofort danach, ein Spurbrett á la Dachlatte und direkt danach ein Gatter, wo man 60cm Abstand zum Vorderradreifen fahren musste, wenn man überhaupt zum stehen kam..... Also 4 Prüfungen auf ein paar Metern innerhalb von wenigen Sekunden und für jede einzelne der vier Prüfungen gab es Punkte und die nicht zu knapp, denn kaum ein Solofahrer schaffte die Bretter..... Bretter und Hupe waren auch nicht in der Flucht..... Die Bretter rutschten ja auch sofort auf den dicken Kieselsteinen zur Seite...... Was hat sich der Veranstalter mit diesem lieblos aufgebauten Murks nur gedacht?!?! Einige Fahrer waren nach diesem Debakel kaum noch vor Wut zu bremsen..... Da nützte auch das wirklich gute Mittagessen nicht mehr, denn der Veranstalter hat den Fahrern den Tag total versaut!
Danach ging es in der 2. Runde noch mal zur Schildersuche über 50km zurück zu Start und Ziel. Was der AMC Kerzenheim hier abgezogen hat, ist wohl schwer zu toppen! Wir meinen: Schuster bleib bei deinen Leisten, also beim Trial. Donnersberg Klassik? Schon eher Donnersberg Katastrophe! Dieser Verein hat einen Meisterschaftslauf zum ADAC Classic Revival Pokal nicht verdient. Wie wir hörten, haben sich ja schon einige Fahrer beim Oldtimerressort in München beschwert. Was denkt sich eigentlich so ein Veranstalter, wenn Teilnehmer bis zu 600km Anfahrt und mehr in Kauf nehmen, in der Hoffnung auf eine schöne Veranstaltung und dann so einen Mist vorgesetzt bekommen?! Classic Revival Pokal gerne, aber nicht mehr in Kerzenheim!!
Zitat zu dem Debakel von Heinrich Mütz aus Zwingenberg: "der größte Flop, den wir je erlebt haben....." Auch Windmill-A-Nationalmannschaftsfahrer Rolf Beppler und Heiner Rohrwick schüttelt nur noch die Köpfe....
Classic Revival Pokal Gesamtsieger 2006 und 2007 sowie derzeit Gesamtführender 2008, Armin Redmer aus Hattingen fehlten die Worte nach diesem Desaster. Er wollte von Veranstalter und Siegerehrung nichts mehr hören und sehen und fuhr umgehend über 300km nach Hause. Viele Fahrer, wie z.B. Torsten George aus Lübbenau derzeit führender im CRP 2008 Klasse 2 suchten die Diskussion mit dem Veranstalter, aber der wusste bestimmt nicht was die Fahrer wollten. Wie auch, es war doch so schön beim "Fröhlichen Weinberg"......


16. Juli 2008
Ein paar klare Worte....


Nach dem Desaster mit den touristischen Fragen beim 18. Lauf zum ADAC Classic Revival Pokal vom AMC Kerzenheim, möchten die aktiven Fahrer folgendes klarstellen. Wenn touristische Fragen gestellt werden, oder Geschicklichkeitsspiele durchgeführt werden, hat kein Fahrer im Prinzip etwas dagegen, solange diese "touristischen Prüfungen" nicht in die Wertung einbezogen werden! Ideal ist, wenn in der 1. Runde oder Fahrtabschnitt die Gleichmäßigkeitsprüfung oder Messprüfungen durchgeführt werden, damit die Ergebnisse entsprechend früh ausgewertet werden können und die Siegerehrung auch früh durchgeführt werden kann. So wird es ja von einigen guten, erfahrenen Veranstaltern gemacht. Wenn ein Veranstalter dann den touristischen Teil unbedingt machen möchte, sollte das in der 2. Runde/Fahrtabschnitt sein und dann nur für eine Sonderwertung gewertet werden. So können dann die Teilnehmer um einen Schinken, ein paar Flaschen Wein oder Bier, oder eine Blumenvase ihr Können oder Wissen zeigen. Damit glauben wir, könnten Fahrer und Veranstalter gut zurechtkommen. Es ist auch klar in den Veranstaltungsbestimmungen des ADAC zum Classic Revival Pokal vorgegeben, das touristische Fragen usw. nicht in die Tageswertung einbezogen werden dürfen!
Es kann doch wohl nicht sein, dass ein Fahrer der Hunderte von Kilometern An- und Abfahrt hat, die Wertungsprüfungen gut und mit wenigen Strafpunkten fährt, dann bei touristischen Aufgaben sein Ergebnis versaut und damit sein Ergebnis bei diesem Meisterschaftslauf zu einem Streichergebnis wird! Das müsste doch wohl jeder Veranstalter verstehen.... Weiterhin sollten sich einige Veranstalter auch mal Gedanken über die Ausschilderung machen. Was den Fahrern da zum Teil geboten wird, ist manchmal nicht zu verstehen. Am schlimmsten sind unklare Ausschilderungen in Gleichmäßigkeitsprüfungen, wie vor kurzem geschehen. Die Fahrer fahren da gegen die Uhr und das ist schon schwierig genug. Wir haben keinen Beifahrer, der wie im Automobil, Tripmaster und ähnlichen Klimbim bedient und dem Fahrer alles ansagt! Wir möchten auch keine Papierbordbücher die man laufend umklappen muss und bei Regen zu einem Papierklumpen werden. Ein DiN-A4 Zettel mit Streckenskizze und Namen der Orte wo man durchfährt, das reicht und mehr wollen wir auch nicht. Auch Baumaffen (Buchstaben oder Zahlen) wollen wir nicht aufschreiben. Wir möchten die Landschaft und die Strecke genießen und nicht immer die Bäume über 120km absuchen, um evt. vier Baumaffen zu finden, die dann sowieso hinterher unter den Fahrern abgeglichen und abgeschrieben werden! Wenn schon Kontrollen, dann bitte drei oder vier besetzte Kontrollen. Wenn man dann schon anhält, kann man mal eine Zigarette rauchen, oder die Nase putzen, wenn man die Zeit hat. Wer es noch nicht gemerkt hat, hier geht es um die Läufe zum ADAC Classic Revival Pokal, immerhin mit dem Stellenwert einer deutschen Meisterschaft, wie in den Dortmunder Ruhrnachrichten treffend berichtet wurde. Wer es nachlesen möchte, findet den Link dazu hier. Wir Fahrer möchten im Rahmen des ADAC Classic Revival Pokal, bei guten Veranstaltern an schönen Oldtimerausfahrten teilnehmen. Dann kommen sicher auch bei nachfolgenden Ausfahrten genügend Teilnehmer. Der Veranstalter freut sich dann über die vielen Nennungen und wir Fahrer über volle Klassen.



16. Juli 2008
ADAC Oldtimer-Newsletter: Windmilltrophy


Hier ein gut geschriebener Vorbericht über die Windmilltrophy 2008 in Penzberg aus dem ADAC Oldtimer-Newsletter.


09. Juli 2008
Top-10 Gesamtstand im ADAC Classic Revival Pokal 2008 nach dem 14. Lauf in Schillingsfürst


1. Redmer Armin, Hattingen, AWD T600 Bj. 1939 40,12 Punkte
2. Jäger Josef, Salzkotten-Thüle, NSU Max Bj. 1953 38,40 Punkte
3. Mähler Rudi, Schalksmühle, Tornax S250 Bj. 1954 34,03 Punkte
4. Mütz Heinrich, Zwingenberg, Vespa GS3 Bj. 1959 32,74 Punkte
5. George Toni, Lübbenau, MZ ES 250/1 Bj. 1959 31,95 Punkte
6. Toben Günther, Hamburg, Triumph Cornet Bj. 1955 31,69 Punkte
7. George Torsten Lübbenau, Kardan Stock Bj. 1929 28,97 Punkte
8. Pütz Horst Euskirchen, Douglas Bj. 1935 28,58 Punkte
9. Schenk Monika Spenge, BMW R2 Bj. 1931 27,92 Punkte
10. Oehlenburg Manfred Augustdorf, Hercules 317 Bj. 1953 23,34 Punkte

Besonders erwähnen möchten wir noch den 11. der Gesamtwertung, Klaus Petersen aus Loxstedt auf seiner Peugeot Typ 2 Bj. 1903 mit 22,93 Punkten. Das Motorrad ist 105 Jahre alt!!! Da sollten sich die Jungs aus der Klasse 5 mal Gedanken machen, wo sie Punktemäßig mit ihren "modernen" 60er und 70er Jahre Motorrädern stehen...........


09. Juli 2008
Pressespiegel: Uwe Goedereis


Neu im Pressespiegel: zwei Berichte über Uwe Goedereis aus Löhne. Die Berichte finden Sie hier.


09. Juli 2008
Milano-Taranto 2008


Zur Zeit läuft in Italien vom 6. - 12. Juli 2008 die berühmt-berüchtigte Mille Miglia der Motorräder, die Milano Taranto. Aus unserem Kreis fahren Kurt Petri aus Köln auf seinem grünen Elefanten Zündapp KS 601, Klaus Podlech aus Dortmund mit seiner alten Werks-DKW 175 GS, zum ersten Male bei einer Classic-Rallye am Start: die Motorradlegende aus dem Ruhrgebiet Erich Sander aus Bochum auf einer Ducati 250, dann gleich bei so einer Hammerrallye....Wolfgang Kamradt aus Wesseling auf seiner Moto Guzzi Airone Sport Bj. 1947 soll wohl auch starten, aber genau wissen wir es nicht. Einen aktuellen Bericht über die Milano Taranto finden Sie demnächst hier.


09. Juli 2008
Vom 18. - 20. Juli 2008 findet die 28. Int. Windmill-Trophy in Penzberg/Bayern statt.


Die deutsche Nationalmannschaft und die deutschen Clubmannschaften, die an der Europameisterschaft der Nationalmannschaften teilnehmen finden Sie hier.
Neben der deutschen Nationalmannschaft, starten Nationalteams aus Großbritannien, Niederlande, Österreich, Schweden und der Schweiz sowie Clubmannschaften aus diesen Ländern und viele Einzelfahrer.
Wir berichten in kürze über Penzberg. Die Website zur Windmill-Trophy finden Sie hier.



09. Juli 2008
VfV-Fahrer sehen Sterne.....


Bei einigen VfV-Fahrern regt sich vermehrt Unmut über den VfV. Bei immer mehr VfV-Veranstaltungen werden die Sportabzeichenpunkte für das blaue VfV-Leistungsbuch nicht gewertet, da sie im Termin-Kalender mit Sternchen * gekennzeichnet sind. Das heißt, wenn die Ortsclubs ihre Veranstaltung beim VfV nicht rechtzeitig gemeldet haben, werden für diese Läufe keine Sportabzeichenpunkte für die Fahrer gutgeschrieben. Was der VfV davon hat, ob die Veranstaltung angemeldet ist oder nicht, wissen wir nicht. Im Terminkalender steht sie auf jeden Fall. Dem Veranstalter fehlt wohl auch nichts, außer dem Mitgliedsbeitrag, denn der wird ja an den VfV bezahlt. Dem einzigen dem was fehlt ist der Fahrer. Ihm fehlen die nicht gewerteten Sportabzeichenpunkte.....
Wir meinen, so kann es nicht weitergehen


09. Juli 2008
Kurzmeldung Lüneburg:


Beim 15. Lauf zum ADAC Classic Revival Pokal 2008, der 23. ADAC-Hansa-Veteranen-Rallye Lüneburg am 5. Juli, zeigte Rüdiger Bauer aus Tostedt auf seinem R25/3-Gespann Bj. 1954 seine ganze Klasse. Er fuhr mit seinem Beifahrer Jörg Bischel einen sauberen Gesamtsieg, auch vor allen Automobilen heraus! Da haben sich einige Automobilisten wohl verwundert die Augen gerieben.....
Weitere Informationen liegen im Moment nicht vor.


09. Juli 2008
Streichorchester, die Fortsetzung....


Jetzt kann Gabi Gompf aus Darmstadt mit ihrem Klassensieg in Weil der Stadt in der Klasse 2 auf ihrer Peugeot P108 Bj. 1928 und 7,5 Punkten als Lohn, im Streichorchester mitspielen. Ebenso Torsten George aus Lübbenau auf seiner Kardan Stock Bj. 1929. Er erhielt in Schillingsfürst für seinen Klassensieg in der Klasse 2 in der CRP-Wertung lediglich 5 Punkte.....
Am schlimmsten aber geht es hier wohl Armin Redmer aus Hattingen auf seiner AWD T600 Bj. 1939. Bei 12 Starts im CRP 2008 ist er 10 mal unter die ersten drei in der Klasse gefahren und hat sage und schreibe nur 4 mal mehr als 9 Punkte erhalten!
Klarer Fall für´s Streichorchester....


03. Juli 2008
Neu bei Classic-Motorradsport: der Pressespiegel


Hier finden Sie einen Bericht über Werner George aus Lübbenau .
Weiterhin finden Sie einen Bericht über die Dortmunder-Veteranenausfahrt, wo u.a. über den ADAC Classic Revival Pokal mit dem Stellenwert einer deutschen Meisterschaft berichtet wird.


03. Juli 2008
Quattro Infernale:


Hier der aktuelle Stand der ersten vier Fahrer im Gesamtklassement zum ADAC Oldtimer-Cup Westfalen-Lippe 2008:
1. Armin Redmer Hattingen , 441,60 Punkte
2.Uwe Goedereis Löhne, 423,55 Punkte
3. Walter Schenk Spenge, 395,40 Punkte
4. Monika Schenk Spenge, 388,20 Punkte
Das wird sicher noch interessant....
Das komplette Gesamtergebnis finden Sie hier.


03. Juli 2008
MSC Schillingfürst: Start und Ziel vor traumhafter Kulisse in Rothenburg ob der Tauber


Beim 14. Lauf zum ADAC Classic Revival Pokal 2008 des MSC Schillingfürst e.V. im ADAC, mit Start und Ziel in Rothenburg ob der Tauber, ging es nach "süßem Frühstück" und Fahrerbesprechung mit Landrat und Bürgermeister nach dem Vor-Start per Defilee durch die wunderschöne historische Altstadt zum Start auf dem Rathausplatz in Rothenburg. Die Wertung wurde durch 4 Durchgangskontrollen, die man finden musste, und 4 Geschicklichkeitsprüfungen im ersten Fahrtabschnitt entschieden. Nach der Mittagpause auf Schloss Dennenlohe mit Schlossgarten und Oldtimermuseumsbesichtigung ging es nach ca. 120km zurück nach Rothenburg o.d.T.. Die Siegerehrung wurde pünktlich mit Sektempfang im historischen Rathaus am Marktplatz durchgeführt.
Neben den Pokalen für die Sieger erhielt jeder Teilnehmer zur Erinnerung eine Plakette und Ergebnisliste.


03. Juli 2008
Gabi Gompf räumt ab: Klassensieg, Damenpokal und ältestes Fahrzeug


Beim CRP-Lauf des MSC Weil der Stadt am 28. Juni 2008 konnte die Darmstädterin nach Ihrem Motorschaden in Dortmund, mit repariertem Motor auf Ihrer Peugeot P 108 Bj. 1928 gleich 3 Pokale erringen. Bei dieser gut gemachten, in reizvoller Landschaft ausgefahrenen 7. Veteranen-Ausfahrt über 2 Schleifen á 60km mit ganz hervorragender Ausschilderung, wurde die Wertung über 2 Gleichmäßigkeitsprüfungen und 3 Geschicklichkeitsprüfungen entschieden. Der Gesamtsieg ging an Holger Marquardt (13 Punkte) auf seiner Standard T 250 Bj. 1947 vor Martin Grötzinger (14 Punkte) auf BMW R27 Bj. 1963 und Armin Redmer (16 Punkte) aus Hattingen auf AWD T600 Bj. 1939. Zur Erinnerung gab es für alle Fahrer eine Plakette der Stadt Weil.
Die Ergebnisse finden Sie hier.


03. Juli 2008
ADAC Classic Revival Pokal 2008:
40er Punkte Schallgrenze schon im Juni geknackt


Der Hattinger Armin Redmer konnte auf seiner AWD T600 Bj. 1939 beim 13. Lauf zum CRP 2008 in Weil der Stadt mit seinem 5. Klassensieg die 40er Punkteschallgrenze knacken. Stark in Bewegung gekommen ist die Klasse 4. Hinter dem souverän in der Klasse führenden Josef Jäger aus Salzkotten-Thüle auf seiner NSU Max Bj. 1953, drängt Heinrich Mütz aus Zwingenberg mit seiner Vespa GS 3 Bj. 1959 durch die Siege in Ransbach-Baumbach und Freiamt, sowie einem guten 8 Punkte Ergebnis durch seinen fünften Platz in Weil der Stadt weit nach vorne. Dahinter hat der junge Toni George aus Lübbenau auf seiner MZ, durch seinen Klassensieg beim MSC Schillingfürst den Anschluss an die Spitze gefunden.


03. Juli 2008
Lange Leitung.....


Nach 38 Tagen ist endlich das Ergebnis vom MSC Lage zur Meisterschaftswertung des ADAC Oldtimer-Cup-Westfalen-Lippe 2008 ins Netz gestellt worden. Einige Fahrer waren schon knurrig, dass es so lange mit der Veröffentlichung gedauert hat. So wie man hörte, ist der Verantwortliche vom MSC Lage nach der Veranstaltung in Urlaub gefahren, ohne die Gesamtsiegerliste zu erstellen und an den ADAC-OWL weiter zu leiten. Wenn das stimmt, ist das ein weiterer Minuspunkt für den MSC Lage nach der wiederholt schlechten Streckenausschilderung. Ein ehemaliger Gesamtsieger des ADAC Classic Revival Pokal, in Lage 2008 schon nicht mehr am Start, sagte das er wegen der Ausschilderung in Lage nicht mehr fährt, da er sich 2007 schon kräftig Verfahren hat. Das ist damit einigen guten Fahrern in 2007 sowie 2008 passiert....





News ab Mai 2009