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News Archiv von April bis Juni 2008

24. Juni 2008
CRP 2008 Gesamtwertung nach Dortmund und Freiamt:


1. Redmer Armin, Hattingen, AWD T600 Bj. 1939 39,05 Punkte
2. Jäger Josef, Salzkotten-Thüle, NSU Max Bj. 1953 38,40 Punkte
3. Rudi Mähler, Schalksmühle, Tornax S250 Bj. 1954 34,03 Punkte
4. Toben Günther, Hamburg, Triumph Cornet Bj. 1955 31,89 Punkte
5. George Torsten Lübbenau, Kardan Stock Bj. 1929 28,77 Punkte
6. Pütz Horst Euskirchen, Douglas Bj. 1935 28,58 Punkte
7. Schenk Monika Spenge, BMW R2 Bj. 1931 27,92 Punkte
8. Oehlenburg Manfred Augustdorf, Hercules 317 Bj. 1953 23,34 Punkte
9. Müller Harald Augustdorf, Honda CB125 Bj. 1975 23,16 Punkte
10. Petersen Klaus Loxstedt, Peugeot Typ2 Bj. 1903 22,33 Punkte

Da Josef Jäger nicht in Dortmund startete, konnte Armin Redmer sich wieder an die Spitze im Gesamtklassement setzen. Rudi Mähler belegt wieder den 3. Platz. Horst Pütz aus Euskirchen überholt Monika Schenk aus Spenge in der Klasse und in der Gesamtwertung.
Klaus Petersen aus Loxstedt fährt mit seiner antiken Peugeot Bj. 1903 auf den 10. Gesamtplatz vor.
Überhaupt sehen die Vorkriegsmotorräder gar nicht so schlecht aus, 5 Vorkriegsmaschinen unter den ersten 10 im Gesamklassement. Enttäuschend die Klasse 5, nur ein Motorrad in den Top-Ten.
Die Ergebnisse der einzelnen Klassen finden Sie hier.


24. Juni 2008
Dortmund: Stadt, Land, Grasbahn


Bei der ADAC/DMC Reinoldus-Veteranen-Ausfahrt für historische Motorräder am 14.06.2008 vom Dortmunder MC e.V. Im ADAC, einem Wertungslauf zum CRP und OCWL 2008 gab es bei der Papierabnahme gleich eine angenehme Überraschung in Form einer ebenso schönen wie geschmackvollen Rallyeplakette. BMW und dem neuen Sponsor REWE sei gedankt.
Nach dem Start von der Rallye-Rampe zur Zuverlässigkeitsfahrt, ging es nach der üblichen Stadtrundfahrt ins südliche Münsterland Richtung Nordkirchen/Lüdinghausen. Dieser Abschnitt sollte wohl als erste GLP laufen. Aber die wurde neutralisiert, weil jemand vergessen hatte den Schnitt anzugeben. In Lüdinghausen musste man die 2. GLP mit einem Schnitt von 27km/h fahren. Die Grasbahn ist in einem Top-Zustand und es kam das Gefühl von „Egon Müller auf Leerlaufdüse“ auf. Dann ging es zur Mittagspause ins Clubhaus der Lüdinghauser Grasbahntruppe. Dort gab es neben einer wirklich guten Gulasch-Suppe, selbstgemachten Kuchen und Kaffee, sowie einen großen Bierstand. Dazu hatten die Lüdinghauser noch eine kleine Ausstellung über Bahn-Solomaschinen und Gespanne aufgebaut die von den Veteranenfahrern und Zuschauern interessiert begutachtet wurden. Nach der Pause ging es über Lünen, wieder zurück nach Dortmund durch die Stadt zu Start und Ziel zur BMW-Niederlassung, die man nach 120km erreichte. Hier wurde dann die 3. GLP mit einem 28er Schnitt einmal um die BMW-Niederlassung gefahren. Wenn man in Dortmund startet, weiß man als Fahrer, dass man durch die Stadt muss. Hier sollte man gegenüber dem DMC Verständnis aufbringen, dass es nicht ohne Sponsor geht. Deshalb auch danke an die Dortmunder BMW-Niederlassung. Wenn man dann aber aus Dortmund heraus ist, sind die Fahrtstrecken schön zu fahren. So war es im vorigen Jahr in Richtung Sauerland und dieses Jahr im südlichen Münsterland. Aufgepeppt wurde die Teilnehmerzahl der Veteranen durch sieben Youngtimer jünger als Bj. 1978, also für die Meisterschaft nicht startberechtigt. Das geht schon in Ordnung , denn auch für die Clubkasse vom DMC zählt jeder Cent. Allerdings sollte man mal überdenken, die Youngtimer wirklich außen vor zu lassen. Vor allem, wenn es um den Gesamtsiegerpreis geht: Denn es ist eine Veteranenausfahrt für historische Motorräder und den Gesamtsiegerpreis sollte auch ein Veteranenfahrer erhalten. Ansonsten war alles o.k. und die Fahrer freuen sich schon auf nächstes Jahr, dann mit drei GLP´s.
Klarer Gesamtsieger wurde Ulrich Böhmer aus Lünen auf BMW R50/2 mit 15 Punkten vor Armin Redmer aus Hattingen auf AWD T600 Bj. 1939 mit 43 Punkten, punktgleich vor Hans Cramer aus Bergisch-Gladbach auf Horex Regina Bj. 1952. Da bei Punktegleichheit das ältere Motorrad bevorzugt wird, kam A. Redmer auf den 2. Platz im Gesamtklassement und das zum 3. mal bei 4 Starts in Dortmund. Ein beachtliches Debüt lieferte Michael Lanwehr aus Witten auf seiner Yamaha XS 400-Cup Bj.- 1978 ab. Er startete zum ersten Mal bei einem Motorradwettbewerb und belegte einen ebenso klaren, wie sauberen Klassensieg. Michael Lanwehr kommt aus dem Rallyesport und ist dort im Opel-Kadett-Cup die Deutsche Rallye-Meisterschaft gefahren. Vielleicht erinnert sich noch jemand an die Kadett-Cup-Fahrer: auf vier Rädern herein in den Wald, auf dem Dach heraus.... zu dieser Truppe gehörte M. Lanwehr. Er hat sich einige Tipps vor Dortmund bei A. Redmer eingeholt. So wie es aussieht hat er ihm wohl ein bisschen zu viel gezeigt, denn er war nahe an seinem Tippgeber dran......
Die Ergebnisse von Dortmund finden Sie hier.


19. Juni 2008
Josef Jäger verdrängte Armin Redmer von der Spitze in der Gesamtwertung zum CRP 2008


Zum ersten mal seit 3 Jahren musste, der CRP-Gesamtsieger 2006 und 2007, A. Redmer die Gesamtführung im laufenden Wettbewerb zum CRP abgeben. Josef Jäger aus Salzkotten-Thüle konnte mit seinen vier Topergebnissen nach Ransbach-Baumbach die Gesamtführung übernehmen. Günther Toben aus Hamburg konnte nach dem Lauf in Neumünster den 3. Platz in der Gesamtwertung einnehmen und damit Rudi Mähler aus Schalksmühle auf den 4. Platz in der Gesamtwertung verdrängen.


19. Juni 2008
Neumünster: Krumme Schnitte....


Beim 9. Lauf zum CRP 2008, der 33. Int. ADAC-Veteranenfahrt „Neumünster“ am 08. Juni 2008 vom MSC Neumünster e.V. im ADAC mit Start und Ziel an den Holstenhallen wurde, wie üblich im Norden, die Wertung ausschließlich über Gleichmäßigkeitsprüfungen entschieden. Alle GLP´s wurden mit krummen Durchschnitten z.B. 26,25km/h gefahren, die Motorradfahrer empfanden das als Ungerechtigkeit. Denn bei den Autofahrern konnte der Beifahrer die Zeit auf 100m oder 1000m umrechnen und die entsprechenden Zeiten fahren. Während die Motorradfahrer mit den holprigen Straßen genug zu tun hatten und nach Gefühl fahren mussten. Umso erstaunlicher, dass unter den ersten 10 im Gesamtklassement bei 144 Startern 4 Motorradfahrer zu finden waren. Die Strecke war gut ausgeschildert und führte durch reizvolle Landschaften und schöne Dörfer, vor allem die hohen Hecken waren recht beeindruckend. Überall war der Duft von frisch geschnittenem Gras in der Luft. Es war einfach schön hier zu fahren. Da war es wieder, dass Feeling das man nur bei einer Oldtimer-Rallye auf einer so schönen Strecke bekommt. In der Nachmittagsrunde brannte der Lorenz gnadenlos vom Himmel, es war schon zu heiss und bei vielen Fahrern ließ die Konzentration nach. Es ging aber alles gut über die Bühne. Noch zu erwähnen, die gute leibliche Versorgung in der Holstenhalle und das elektronische Fahrhilfen verboten waren, was auch streng kontrolliert wurde.
Fahrradtachos mussten komplett demontiert werden. Nicht zu vergessen auch die schöne Plakette für alle Teilnehmer. Fazit: Bis auf die krummen Schnitte, eine gelungene Veranstaltung.
Die Ergebnisse finden Sie hier.


19. Juni 2008
ADAC Oldtimer Rallye Kannenbäckerland, Ransbach-Baumbach 07. Juni 2008


Schon ab der Autobahnausfahrt zur Veranstaltung merkte man die Handschrift vom Hermann Fuchs. Die Anfahrt war perfekt ausgepfeilt. Mit dem neuen Veranstaltungsgelände hat der MSC Kannenbäckerland einen guten Griff getan. Da könnte man auch mal was richtig Großes machen z.B. die Windmill-Trophy..... An der Einfahrt zum Fahrerlager wurde man mit einem großen Spruchband empfangen „Herzlich Willkommen“. Die Zuverlässigkeitsfahrt ging über 2 Fahrtschleifen mit Re-Start bei Start und Ziel. Es musste eine Gleichmäßigkeitsprüfung, eine kurze Sollzeitprüfung über 13,5 Sekunden sowie drei Geschicklichkeitsaufgaben absolviert werden. Die Strecke führte über Berg und Tal und es war eine Freude den schönen Westerwald zu genießen. In der 2. Runde nachmittags mussten noch einige Schätzaufgaben erledigt werden die aber nicht in die Wertung eingerechnet, sondern zur Sonderwertung gezählt wurden. In der Gesamtwertung ging es sehr knapp zu. Gesamtsieger wurde Paul Schaller aus Vettweiss auf einer Honda Bj. 1978 mit 14,4 Strafpunkten, vor Horst Pütz aus Euskirchen auf seiner Douglas Bj.: 1935 mit 15,3 Punkten, 3. in der Gesamtwertung wurde Armin Redmer aus Hattingen auf AWD T600 1939 mit 15,6 Punkten
Die Ergebnisse der einzelnen Klassen finden Sie demnächst hier.


10. Juni 2008
Josef Jäger der neue Topfahrer in Ostwestfalen-Lippe


Josef Jäger aus Salzkotten-Thüle im ADAC Classic Revival Pokal 2008 und im ADAC Oldtimer-Cup Westfalen-Lippe auf seiner NSU Max Bj. 1953 unterwegs, hat sich in der Saison 2008 zum stärksten Fahrer aus Ostwestfalen-Lippe entwickelt. Bei 5 Starts im CRP hat er einen Klassensieg, zwei 2. Plätze und einen 3. Platz herausgefahren. Im CRP hat er bei den genannten Ergebnissen, vier mal über 9 Punkte erhalten. Das ist schon recht beeindruckend! Die Ergebnisse von J. Jäger werden in Ostwestfalen-Lippe sicher bei einigen Fahrer(innen) für nachdenkliche Gesichter sorgen..... Was der Josef Jäger drauf hat, konnte man schon 2006/2007 im Rallye-BMW 2002 tii als Beifahrer von Johannes Deeke bei diversen Gesamtsiegen sehen. J. Deeke gewann die Gesamtwertung in OCWL 2007. J. Jäger konnte aus gesundheitlichen Gründen leider nicht alle Veranstaltungen fahren. In diesem Jahr führt J. Jäger überlegen die Klasse 4 im CRP an.


10. Juni 2008
Streichorchester.....


In der Klasse 3 Motorräder von 1931-1945 starten mittlerweile so wenige Teilnehmer, dass zum größten Teil bei den verschiedenen Veranstaltungen nur noch der 1. Platz mit über 9 Punkten nach dem CRP-Reglement belohnt wird. Der 2. oder 3. in der Klasse geht meistens nur noch mit 8 bzw. 7 Punkten nach Hause. Wenn man um die Meisterschaft in der Klasse, oder sogar um den Gesamtsieg fährt, sind alle Punkte unter 9 ein Streichergebnis.
Originalton vor der Siegerehrung im Kannebäckerland von Horst Pütz aus Euskirchen, derzeit an 3. Stelle in der Klasse 3: “Wenn das hier in der Klasse 3 mit dem Teilnehmerschwund so weiter geht, fahre ich im nächsten Jahr in einer anderen Klasse....“ Anmerkung der Redaktion: Zu dem Zeitpunkt wusste er noch nicht, dass er seine Klasse gewonnen hatte und 9,29 Punkte bei 7 Startern erhält.
Noch schlimmer ergeht es dem Führenden in der Klasse 3 Armin Redmer aus Hattingen, bei 3 Klassensiegen hat er nur zwei mal über 9 Punkten erhalten. Beim Klassensieg in Gütersloh und als zweiter im Gesamtklassement, gab es nur 8,33 Punkte! Weiterhin hat er noch zwei 2. Plätze und einen 3. Platz herausgefahren, alles unter 9 Punkten, also für´s Streichorchester.....


10. Juni 2008
Diskussionen um Lüneburg!


Keine andere Veranstaltung steht bei den Motorradfahrern so in der Diskussion wie die 23. ADAC-Hansa-Veteranen-Rallye Lüneburg von OC Lüneburg e.V. im ADAC am 4.-6. Juli 2008.
Die Veranstaltung findet am 1. Juli-Wochenende statt, Nennungsschluss war aber schon am 30. April 2008 eingehend!
Da waren wohl noch viele Fahrer im Winterschlaf, als sie für Lüneburg nennen wollten, war es schon zu spät....
Dann gab es große Diskussionen über die Baujahr-Zulassung der Motorräder aus Klasse 5. Als Lauf zum CRP 2008 hätte man in der Klasse Motorräder bis 1978 zulassen müssen! Lüneburg hat aber nur bis Bj. 1974 ausgeschrieben! Das wurde aber wohl vom ADAC München geregelt... Weiterer großer Diskussionspunkt ist die nicht ausgeschilderte Streckenführung! Obwohl es bei Meisterschaftsläufen zum CRP 2008 vorgeschrieben ist, machen es die Lüneburger nicht.... Die 50,- € Nenngeld sind auch nicht ohne, aber da kommt es ja auf die Leistungen des Veranstalters an. Wir sind gespannt, ob im nächsten Jahr Motorräder in Lüneburg noch starten dürfen, können oder wollen.


10. Juni 2008
Ein Kurzbericht zum ADAC Hessen-Thüringen Pokal
6. Oldtimerfahrt des Oldtimer Motorsportclubs Steinheuterode/Eichsfeld am 30.05.2008


Zunächst eine Orientierungshilfe für unsere Oldtimer-Sportfreunde aus dem westlichen Teil der Republik: das kleine und feine Örtchen Steinheuterode und die Region Eichsfeld sind im nördlichen Thüringen gelegen, ca. 25 Kilometer südöstlich von Göttingen. Dort hat der rührige Club OMS Eichsfeld am 30. Mai seine 6. Oldtimer-Rallye ausgetragen. Insgesamt knapp 30 historische PKW´s und 7 Motorräder haben sich an der zum ADAC-Hessen-Thüringen-Pokal zählenden Veranstaltung beteiligt. Bei den Motorrädern hatten historische DDR-Fahrzeuge wie „Emme“ und „Simme“ (MZ und Simson) und nicht zu vergessen die AWO´s Priorität. Unter den PKW´s war unter anderem ein 1933er Riley vertreten. Eine Ergänzung erfolgte durch historische Schlepper, wie Lanz-Bulldogs, die am Sonntag den Schwerpunkt der Veranstaltung bildeten.
Start und Ziel waren auf einem historischen Gutshof, wo alle Fahrzeuge vor und nach der Veranstaltung von den interessierten heimischen Besuchern begutachtet werden konnten. Die Anmeldung sowie die Abnahme der Fahrzeuge hatte bis 13 Uhr zu erfolgen und die Zeit bis zur Fahrerbesprechung bzw. bis zum Start um 14 Uhr wurde mit einer deftigen Erbsensuppe überbrückt. Jeder Fahrer erhielt einen kleinen Erinnerungspokal, der wie der Ebseneintopf im Startgeld von 15 Euro enthalten war. Gefahren wurde streng nach Bordbuch und Chinesenzeichen. Petrus hatte Einsicht mit den Motorradfahrern und so war das Handling des „Gebetbuches“ möglich. Permanentes Anhalten, Blick ins Bordbuch, Nullen des Fahrradtachos und weiterfahren lautete die Devise. Die Strecke war 35 Kilometer lang und der gesamte Verlauf war in 3 Gleichmäßigkeitsprüfungen gegliedert. Alle 3 GLP´s waren mit einem 30er Schnitt zu befahren. Als „i-Punkt“ mussten 2 Slalom-Übungen und eine Aufgabe bewältigt werden. Dabei war die Slalomstrecke im ersten Teil der Veranstaltung in Ost-West-Richtung und zum Ende der Rallye in umgekehrter Richtung zu befahren. Beide Zeiten wurden gegeneinander verglichen und die Abweichung als Minuspunkte gewertet Aufgrund des Fahrens nach Bordbuch der „aneinander hängenden“ Gleichmäßigkeitsprüfungen (vom Start bis zum Ende) war die kurze Streckenlänge von 35 Kilometer angemessen. Der Veranstalter hatte einen schönen Streckenverlauf in der herrlichen hügeligen Landschaft des Eichsfeldes ausgesucht. Die Siegerehrung fand abends in einem Saal statt und wurde von einer Kapelle und Tanz umrahmt. Den Meisterschaftsstand im ADAC Oldtimerpokal Hessen-Thüringen finden Sie hier.
Besonders gefreut hat sich der Autor über die Unterstützung des Finanzamtes. Anhand der tollen Straßenverhältnisse und auch bei kleinen kurvenreichen Sträßchen war deutlich zu spüren, dass der Solidaritätszuschlag auch im thüringischen im Straßenbau angekommen ist...

Bericht von Ulrich Schmidt aus Felsberg


05.06.2008
Spritpreisgejammer.....


Die Teilnehmer klagen vermehrt über die hohen Benzinpreise bei den langen Anfahrten zu Meisterschaftsläufen. Da haben Sie auch grundsätzlich recht! Aber bei den Spritpreisen vom Vorjahr von ca. 1,29€ zu heute mit 1,49€, macht das bei einem Verbrauch von 10 Litern gerade mal 2,-€ auf 100km aus. Also bei einer Anfahrt von 2x200km am Wochenende, macht das gerade mal 8,-€.
Wir meinen, die 2,-€ auf 100km sollte man sicher irgendwo einsparen, aber nicht bei unseren geliebten Oldtimerveranstaltungen......


05.06.2008
ADAC Classic Revival Pokal! Top-Ten Gesamtwertung nach den ersten 6 Läufen!


1. Redmer Armin, Hattingen auf AWD T600 Bj. 1939, Klasse 3: 34,41 Pkt.
2. Jäger Josef, Salzkotten-Thüle auf NSU Max Bj. 1953, Klasse 4: 31,05 Pkt.
3. Mähler Rudi, Schalksmühle auf Tornax S250 Bj. 1954, Klasse 4: 25,41 Pkt.
4.George Torsten, Lübbenau auf Kardan Stock Bj. 1929, Klasse 2: 24,82 Pkt.
5. Toben Günther, Hamburg auf Triumph Cornett Bj. 1955, Klasse 4: 22,35 Pkt.
6. Oehlenberg Manfred, Augustdorf auf Hercules 317 Bj. 1953, Klasse 4: 19,47 Pkt.
7. Schenk Monika, Spenge auf BMW R2 Bj. 1931 Klasse 3: 19,22 Pkt.
8. Meyer Michael, Frankfurt auf Dnepr K750 Bj. 1964 Klasse 5: 18,32 Pkt.
9. Müller Harald, Augustdorf auf Honda CB 125 Bj. 1975 Klasse 5: 17,53 Pkt.
10. Klenner Lothar, Langenhagen auf Wanderer Bj. 1920 Klasse 2: 17,22 Pkt.

So langsam gehen die Favoriten in der Gesamtwertung „in Stellung“. Schön der 3. Platz von Rüdi Mähler, das gönnen ihm wohl alle.
Stark auch der 4. Platz von Torsten George.
Sehr effizient Manfred Oehlenberg auf dem 6. Platz mit 2 Starts und zwei mal über neun Punkten.
Michael Meyer führt auf seiner Stalin-Orgel weiter die Klasse 5 an, aber Rüdiger Bauer lässt mit einem Gesamtsieg in Lage grüßen.
Auf dem 9. Platz Harald Müller mit dem ersten Japaner. Schade das kein Ur-Alt Motorrad aus der Klasse 1 mehr in den Top-Ten ist. Die Ergebnisse von Greiz sind noch nicht berücksichtigt.
Die aktuellen Platzierungen in den einzelnen Klassen finden Sie hier.


29.05.2008
13. Wiking Historic 2008 in Schleswig: Gesamtsieg für Wolfgang Eich aus Hartenholm!


Am 25. Mai 2008 fand in Schleswig die 13. ADAC Wiking Historic für Automobile und Motorräder bis 1978 statt.
Wie in den Vorjahren war dem Veranstalter ein erstklassiger Ablauf gelungen, obwohl in diesem Jahr wegen der Landesgartenschau eine Verlegung des Startplatzes nach Kropp erfolgen musste. 123 Fahrzeuge waren am Start, davon 34 Motorräder und 55 Automobile, von beiden Fahrzeuggattungen starteten die restlichen Teilnehmer in der Touristikklasse.
Die Strecke führte bei herrlichem Sonnenschein durch den südlichen Bereich des Schleigebietes, bot wunderbare Ausblicke in die abwechslungsreiche Landschaft. Die Fahrstrecke war in zwei Etappen aufgeteilt, Vormittags und Nachmittags. Start und Ziel sowie die Mittagspause befand sich jeweils in Kropp. Alle Teilnehmer waren mit der Veranstaltung und Verpflegung sehr zufrieden.
Die Ergebnisse der Veranstaltung finden Sie hier.
Eine Kurzfassung Von Hans-Peter Menke.

Anmerkung der Redaktion:
Unser gleichmäßig fahrender Berichterstatter belegte in der Gesamtwertung den 2. Platz und siegte in der Klasse 12 mit Gattin Maren auf Mercedes Benz Pagode. Mit dem Moped darf er ja noch nicht wieder. Zur Not geht´s auch mit dem Automobil....


29.05.2008
16. Hermannsland-Oldtimer-Ausfahrt für Motorräder vom MSC Lage: Gesamtsieg für Rüdiger Bauer aus Tostedt


Bei leider nur durchwachsenem Wetter gingen 49 Teilnehmer beim 6. Lauf zum ADAC Classic Revival Pokal 2008 für Motorräder beim MSC Lage am 25. Mai an den Start. Der MSC Lage setzte wieder auf sein gutes und mittlerweile bewährtes Konzept: Vom Start direkt in die erste GLP über einige Kilometer. Danach führte die Strecke die Fahrer durch schöne Dörfer, waldreiche Gegenden und auch ein paar Berge ließen einige Fahrer mit Ihren alten Motorrädern in´s „Schwitzen“ geraten. Hier hatte besonders Lothar Kasper aus Dannenberg zu kämpfen, denn seine Bismark hatte nur 1,6 PS! Aber er ist angekommen. Nach dem Re-Start bei Start und Ziel ging es nach der Mittagspause gleich wieder in die 2. GLP. Hier erwischte es einige Fahrer an einem nicht korrekt stehenden rechtsabbieger Zeichen.
Der führende Fahrer im CRP in der Klasse 2, Torsten George aus Lübbenau auf Kardan-Stock fuhr noch in der ersten GLP Klassenbestzeit mit einem Strafpunkt. Verfuhr sich an der o.g. Stelle und belegte nur noch den letzten Platz in der Klasse......
Ebenso erwischte es den Gesamtführenden im CRP 2008 Armin Redmer aus Hattingen auf AWD T600. Er legte in der Klasse 3 auch die Bestzeit mit 1,4 Punkten vor um sich dann in der GLP 2 an der schon genannten Stelle ebenso zu verfahren...... Er wurde noch dritter in der Klasse, aber für den CRP war es ein Streichergebnis.
Noch schlimmer erwischte es den Führenden der Klasse 4 Ulrich Schmidt aus Felsberg auf seiner schönen Gilera Saturno. Nach vorgelegter Gesamtbestzeit von nur 0,3 Strafpunkten verfuhr er sich auch an besagter Stelle und das aber richtig! Er bemerkte seinen Irrtum erst nach einigen Kilometern als keine Schilder mehr kamen. Tief enttäuscht fuhr er zurück ins Fahrerlager! Statt Gesamtsieg hieß es adW.......
Wenn drei Fahrern, die Ihre Klasse anführen so etwas passiert, dann sollte sich der Veranstalter überlegen, ob er alles richtig gemacht hat. Torsten George aus Lübbenau hatte 500km Anfahrt für eine Strecke......
Es waren auch noch andere Fahrer die sich an dieserStelle verfuhren. Auf der Strecke gab es auch noch ein Problem, als einige Fahrer eine Schleife ausließen, aber da stand glücklicherweise keine DK. Auch die Baumaffen kamen bei den Fahrern nicht gut an. Statt sich die schöne Landschaft unterwegs anzusehen, musste man auf der rechten Seite immer nach Baumaffen suchen. Die besetzten DK´s auf der Strecke hätten auch gereicht! Ansonsten sind die Fahrer nicht nass geworden, trotz des Ärgers für einige Fahrer, war es eine schöne Veranstaltung, die mit einer zünftigen Siegerehrung auf dem Podest endete.
Die Ergebnisse der Veranstaltung finden Sie hier.


29.05.2008
ADAC-Niedersachsen-Motorrad-Classic: Perfekter Oldtimer Spaß


Beim 5. Lauf zum ADAC Classic Revival Pokal 2008 für Motorräder hat der ADAC Niedersachsen Sachsen-Anhalt e.V. mit der Vergabe der Veranstaltung an die Samtgemeinde Freden an der Leine am 24. Mai ein glückliches Händchen bewiesen!
Waren einige Teilnehmer doch im Vorfeld recht skeptisch, dass es dort nicht so schön wie in der Lüneburger Heide ist und dort auch nicht so viele Teilnehmer an den Start gehen, so wurde man von der Schönheit der Landschaft schon auf der Anfahrt nach Freden angenehm überrascht. Am Ortseingang von Freden und am Fahrerlager wurde man mit einem großen Spannband empfangen, womit der ADAC alle Oldtimerfahrer herzlich willkommen hieß. Auf der Zufahrt nach Freden hatte man große Veranstaltungsplakate an Laternen usw. angebracht. Entsprechend groß war auch am Veranstaltungstag bei herrlichem Sonnenschein die Resonanz der Zuschauer, die überall winkend und applaudierend an der Strecke standen. Auf der Strecke wurden vier Aufgaben gestellt, eine schöne lange Gleichmäßigkeitsprüfung war zu fahren. Und als Krönung der Veranstaltung hatte man auf einem alten Sportplatz 2 Runden Gleichmäßigkeit auf kurzem Rasen zu fahren. Eine Runde wurde aus dem Stand vorgelegt, die andere Runde musste möglichst mit der gleichen Zeit bestätigt werden. Die Teilnehmer und auch die vielen Zuschauer hatten großen Spaß auf der „Grasbahn“. Am besten zurecht mit den Wertungsprüfungen kamen: Vorkriegsgesamtsieger der Klassen A-D, Armin Redmer aus Hattingen auf AWD T600 und der Nachkriegsgesamtsieger der Klassen E-F Helmut Reichel aus Hameln auf Heinkel 103-A1 der als Veranstaltungssieger mit einem großen Siegerkranz geehrt wurde.
Jean-Michael Robert und Rolf Ebert vom ADAC Niedersachsen Sachsen-Anhalt e.V. haben mit Ihrem Team und Helfern eine perfekt organisierte Veranstaltung durchgeführt, die sicher zu den schönsten Motorrad-Oldtimer-Rallies in Deutschland gehört! Die ADAC-Niedersachsen-Motorrad-Classic soll jetzt im jährlichen Wechsel zwischen Freden an der Leine und Unterlüß in der Lüneburger Heide stattfinden.
Die Ergebnisse zu der Veranstaltung finden Sie hier.


22.05.2008
Rund um Greiz: Kälte, Nieselregen und Nebel in den Ostthüringer Bergen


Nach fast 12 Stündiger 940km langer Hin- und Rückfahrt, abgebrochenem Bremskabel, gerissenem Gaszug hat unser "Reporter" keine Lust mehr einen Bericht zu schreiben, da auch im Moment die Ergebnisse nicht bekannt sind.
Wir übernehmen deshalb den Bericht der Ostthüringer Zeitung zur 20. ADAC Oldtimerausfahrt um die Park und Schlossstadt Greiz am 18.05.2008 dem 4. Lauf zum ADAC Classic Revival Pokal 2008.
Den Bericht finden Sie hier.


22.05.2008
19. Fahrertreffen für Oldtimer und historische Renn-Sportfahrzeuge beim Bergpreis Greiz am 17.05.2008


Den Bericht der Ostthüringer Zeitung sowie die Ergebnisse zum Bergpreis Greiz finden Sie hier.



22.05.2008
Helmut Bies aus Iserlohn: Klassensieg mit 77 Jahren!


Bei der 25. Arnsberger Sauerland Rallye am 17.05.2008 konnte der Iserlohner Helmut Bies auf seiner Ardie BDG 176 Bj. 1954 in der Motorrad-Nachkriegsklasse einen schönen Klassensieg herausfahren.
Wer den Helmut kennt, kann nur staunen wie fit er noch ist.
Im ADAC Classic Revival Pokal ist er dieses Jahr auch wieder dabei. Zur Zeit belegt er in der Meisterschaft mit seiner NSU-OSL 201 Bj. 1937 den 6. Platz in der Klasse 3 Vorkriegsmotorräder von 1931-1945.


22.05.2008
32. Int. ADAC Veteranen-Rallye „Fichtenhain“ DDAC Heide 3. Mai 2008: Motorradgesamtsieg für Hinrich Rypke aus Kölln-Reisiek


Am 3.Mai 2008 veranstaltete "Der Dithmarscher Automobil-Club", kurz DDAC genannt, seine 25.Veteranen Rallye in Heide. Die Papierabnahme und die technische Abnahme erfolgten sowohl am Vortag als auch morgens am Tag der Veranstaltung auf dem Verkehrsübungsplatz in Heide, wo die gesamte Abwicklung geordnet und reibungslos verlief. Nach der Abnahme trafen sich alle Teilnehmer auf dem Südermarkt. Ordner hatten die Teilnehmer mit ihren Fahrzeugen zu den Parkplätzen gewiesen, und die Teilnehmer begaben sich zum in der Nähe liegenden "Bürgerhaus", um sich dort an dem reichhaltigen Büfett, das von frischen Brötchen bis zum Rührei mit Speck sehr viel bot, ein leckeres Frühstück zusammenzustellen.
Nach dem Frühstück erfolgte um 10:00 Uhr der Start vom Südermarkt. Die Fahrzeuge der Teilnehmer wurden auf einer Rampe vorgestellt, so dass die zahlreichen Zuschauer Autos und Motorräder in erhöhter Position betrachten konnten.
Danach ging es auf die etwa 120 km gut ausgeschilderte lange Fahrstrecke, die im ersten Teil am Vormittag durch das nord-östliche Dithmarschen über Rederstall, Tellingstedt nach Albersdorf führte, und nach kurzer Pause fuhren die Teilnehmer von dort wieder über Hemmingstedt zurück nach Heide zur Mittagspause. Während dieser Pause gab es im "Burgerhaus" zur Erfrischung Getränke, Süßigkeiten und Obst, ehe die Fortsetzung der Fahrt gegen 14:00 Uhr durch den süd-östlichen Teil Dithmarschens über Fiel, Odderade, Sarzbüttel, Bargenstedt zum Marktplatz nach Meldorf erfolgte, auf dem es für alle Teilnehmer eine Kaffeepause gab. Danach fuhren alle über Hemmingstedt wieder zurück nach Heide.
Auf den unterschiedlichen Fahrstrecken stellten die Teilnehmer immer wieder fest, dass die Organisatoren eine wunderschöne Route ausgesucht hatten, die in einigen Teilen auf der Geest durch herrliche Buchenbestande führte. Eingebaut auf der Strecke waren vier Gleichmäßigkeitsprüfungen. Da die Veranstaltung bei strahlendem Sonnenschein stattfand, waren alle Teilnehmer von der abwechslungsreichen Rallye sehr angetan. Gegen 18:00 Uhr versammelten sich alle Teilnehmer zur Siegerehrung sowie zum warmen Abendessen im "Stadttheater“, während ihre Fahrzeuge auf dem Markt standen, bewacht von mehreren Ordnern des Veranstalters. Vor der Siegerehrung ließ Herr Lettow Vorbeck als Mitglied der Gesamtleitung aufgrund des Jubiläums die Geschichte des Clubs ein wenig Revue passieren, dankte dem Gründer Ernst Peters, ehrte langjährige Teilnehmer, sprach der Stadt Heide sowie dem Kreis Dithmarschen seinen Dank für deren Unterstutzung aus, bedankte sich bei den zahlreichen freiwilligen Helfern und hob das Engagement der Sponsoren hervor, von denen einige nun schon seit 25 Jahren den Club unterstützten.
Dank der breiten Unterstützung wurden die Veranstaltungen des Dithmarscher Automobil-Clubs nicht nur in Dithmarschen, sondern weit über die Kreisgrenzen hinaus zu einer festen Größe und so führte Herr Vorbeck weiter aus, die vielen Teilnehmer von nah und fern haben dies jedes Jahr in schöner Regelmäßigkeit bewiesen.
Zahlreiche Teilnehmer waren von der Veranstaltung derart begeistert, dass sie spontan äußerten, dass diese gelungene Veteranen-Rallye es eigentlich verdient gehabt hätte, den Status eines Lauf zum ADAC Classic Revival Pokal zu erhalten. Fahrer und Veranstalter hoffen im nächsten Jahr bei der Vergabe der Meisterschaftsläufe zum ADAC Classic Revival Pokal berücksichtigt zu werden.
Die Ergebnisse finden sie hier.
Den Bericht schrieb Hans-Peter Menke aus Kölln-Reisiek.


22.05.2008
17. ADAC Oldtimerfahrt des MSC Horlofftal am 11. Mai 2008 in Hungen


Bei herrlichem Frühlingswetter wurde die zum ADAC-Pokal Hessen-Thüringen sowie zur Mittelhessenpokal-Wertung zählende 17. Oldtimerfahrt des Motorsportclubs (MSC) Horlofftal mit historischen und klassischen Motorrädern und Automobilen für Teilnehmer und Zuschauer zu einem Genuss. Bereits am frühen Morgen des Pfingstsonntags bestaunten viele Besucher die Oldtimer bei der technischen Kontrolle durch Dekra-Prüfingenieure und anschließender Ausstellung am Hungener Kulturzentrum. Pünktlich um 10.30 Uhr wurden die Fahrzeuge im Minutenabstand am historischen Backhaus am Zwenger gestartet. Dabei erläuterte Routinier Rolf Moll jedes einzelne Fahrzeug und bewies insbesondere auch bei den Motorrädern sein fundiertes Fach- und Sachwissen.

Ingesamt 24 historische Motorräder und 51 Automobile, also insgesamt 75 Fahrzeuge, gingen vom Hungener Brunnenfest aus auf die zwei Etappen von zusammen 115 Kilometer (Motorräder) beziehungsweise 140 Kilometer (Automobile) Länge. Bei den Motorrädern reichte das Spektrum vom ältesten Fahrzeug, einer D-Rad R06 (Baujahr 1928), über die deutschen Klassiker der Nachkriegszeit bis zu den japanischen Newtimern.

Das MSC-Organisationsteam unter Leitung des Vorsitzenden Manfred Möll hatte landschaftlich besonders reizvolle Regionen durch Oberhessen und Ausläufer des Vogelsbergs ausgewählt: Während rund um Hungen der Raps bereits in voller Blüte stand und links und rechts der Nebensträßchen eine tolle Kulisse bot, blühten im höher gelegenen Vogelsberg noch Kirsch- und Apfelbäume. Für die Fahrer auf den betagten Motorrädern und in den vielen offenen Automobilen war das „Gänsehautfeeling pur“. Bei Durchschnittsgeschwindigkeiten um 30 km/h blieb genug Zeit für einen Blick in die Natur.

Am alten Feuerwehrhaus am Marktplatz Nidda, an einer Kontrollstelle bei Glashütten und auf dem Rewe-Parkplatz mussten die Teams am Vormittag bereits Geschicklichkeits- und Sonderaufgaben lösen, darunter eine Gleichmäßigkeitsprüfung in exakt 45 Sekunden. Jede Abweichung wurde mit einer Genauigkeit von Hundertstelsekunden gemessen. Am Nachmittag ging es dann zu weiteren Prüfungen. Während die Motorradfahrer lediglich vier Sonderaufgaben und die eine Gleichmäßigkeitsprüfung auf der für sie perfekt ausgepfeilten Strecke zu absolvieren hatte, wurde es für die Autofahrer schon schwieriger. Sie mussten einige Schleifen fahren und dabei auch Kontrollschilder aufschreiben und Stempelkontrollen anfahren.

Kompliment aus Teilnehmersicht für eine gelungene Veranstaltung an das Organisationsteam von Thomas Roßhirt, Winfried Möll, Günter Hoffmann und den vielen Helfern des MSC Horlofftal!

Den Bericht zur Oldtimerfahrt des MSC Horlofftal schrieb Ulrich Schmidt aus Felsberg.
Die Ergebnisse finden Sie demnächst hier.


22.05.2008
18. Internationaler Kölner Kurs, Nürburgring, 4. Mai 2008


Hans Cramer und sein Team vom MSC Porz haben großes Lob verdient. Zum einen haben sie über 400 Fahrern und Beifahrern mit ihren historischen Rennmotorrädern eine gut organisierte Veranstaltung geboten und zum anderen eine glückliche Hand zum Wettergott bewiesen. Strahlender Sonnenschein und satte 20 Grad am Ring. Optimale Bedingungen für den 1. und 2. Lauf zur DMSB-VFV-Meisterschaft 2008.

Damit die in 20 Klassen eingeteilten Solo Rennmaschinen- und Gespanne ihr Pensum von 1 Trainingslauf und 2 Wertungsläufen an einem Tag (Sonntag) ohne allzu großen Zeitdruck absolvieren konnten, hatte der MSC Porz jeweils mehrere leistungsmäßig homogene Klassen zusammengefasst. Hinzu kamen noch Sonderläufe für 50 historische Motorroller. So fuhren beispielsweise 25 Motorräder der Klasse E (Post-Vintage über 350 ccm, Baujahr 1931-1949), 9 Motorräder der Klasse C (Post-Vintage bis 350 ccm, Baujahr 1931-1949), 7 Motorräder der Klasse B (Vintage, Baujahr 1920-1930) und 11 Motorräder der Klasse F, Classic bis 175 ccm, Baujahr 1950-1967) jeweils ihre Läufe gemeinsam. Schon beim Vorstart im Fahrerlager wurden die Fahrer nach diesen vier Gruppen „hintereinander aufgereiht“ und zur Startaufstellung geschickt. Dort gab es anschließend für die Zuschauer vier Starts im Abstand von jeweils 30 Sekunden. Ein wahres Fest für Augen und Ohren. Weil der Veranstalter die stärksten Rennmaschinen immer in der ersten Startergruppe und die leistungsschwächsten in der jeweils letzten Gruppe starten ließ, war eine gute Verteilung der durchschnittlich 50 Rennmaschinen pro Lauf auf der 5,1 Kilometer langen Grand Prix-Strecke des Nürburgrings gewährleistet. Summa summarum wurden so ohne Probleme 20 Klassen auf insgesamt 8 reduziert. Dank der guten Organisation des MSC Porz ging das alles reibungslos über die Bühne.

Fazit: „Das Team vom MSC Porz ist auf „Kurs“. Weiter so!

Den Bericht zum Kölner Kurs 2008 schrieb Ulrich Schmidt aus Felsberg.
Die Ergebnislisten finden Sie hier.


20.05.2008
ADAC-Classic Revival Pokal 2008! Top-Ten-Gesamtwertung nach den ersten 3 Läufen:


1. Redmer Armin, Hattingen auf AWD T600 Bj. 1939 21,75 Pkt.
2. Meyer Michael, Frankfurt auf Dnepr K750 Bj. 1964 15,62 Pkt.
3. Petersen Klaus, Loxstedt auf Peugeot Typ 2 Bj. 1903 15,23 Pkt.
4. Schmidtner Helmut, Penzberg auf Alcyon Bj. 1918 14,65 Pkt.
5. George Torsten, Lübbenau auf Kardan Stock Bj. 1928 14,17 Pkt.
6. Jäger Josef, Salzkotten-Thüle auf NSU-Max Bj. 1953 12,43 Pkt.
7. Schenk Walter, Spenge auf Humber Bj. 1910 11,90 Pkt.
8. Schenk Monika, Spenge auf BMW R2 Bj. 1931 11,52 Pkt.
9. Bauer Rüdiger, Tostedt auf BMW R25/3 Bj. 1954 10,96 Pkt.
10. Ehlers Arndt, Braunschweig auf D-Rad R9 Bj. 1929 10,16 Pkt.

Im ADAC Classic Revival Pokal 2008 sind zur Zeit 146 Teilnehmer eingeschrieben! Das entspricht einer Steigerung von mehr als 108%, da 2007 insgesamt 70 Teilnehmer eingeschrieben waren!
Hier kann man dem ADAC-Team, das für den Classic Revival Pokal zuständig ist, nur für die geleistete gute Arbeit gratulieren. Die Werbung und die Berichte in vielen Zeitungen und im Internet macht sich eben bezahlt. Der CRP steht richtig erfolgreich da. Auch die Teilnehmer werden sich über die vielen Fahrer freuen. Die ersten drei Veranstaltungen sind ausgewertet. Neben einigen bekannten Fahrern, sind auch neue Gesichter unter den Top-Ten der Gesamtwertung. Schön die guten Platzierungen der Uralt-Motorräder auf Platz 3, 4 und 7. Der 2. Platz für Michael Meyer auf seinem Russen-Panzer ist auch eine Überraschung. Platz 1 in der Gesamtwertung für Armin Redmer auf AWD sicher nicht.
Die Platzierungen in den einzelnen Klassen finden Sie hier.


13.05.2008
27. Int. Gleichmäßigkeitslauf Ibbenbüren 10.05.2008 Gesamtsieg für Jürgen Seidel aus Staitz/Thüringen


auf NSU OSL 201 Bj. 1924. Bei 5 zu fahrenden Runden hatte der Gesamtsieger nur 0,82 Sekunden Abweichung! Wir möchten an dieser Stelle einmal die Stimmen einiger Zuschauer weitergeben, die nicht verstanden, dass die meisten Fahrer ohne Sturzhelm starteten, oder sogar zum Teil in kurzen Hosen und mit Sandalen fuhren!!!!. Wir meinen, eine vorbildliche Bekleidung für einen hochrangigen Int. Veteranen-Wettbewerb ist das nicht, und wenn mal ein Sturz passiert, gibt es bestimmt noch ein Problem für den Veranstalter. Aber die rote Asche kann man sicher auch gut mit einer Wurzelbürste aus der Wunde bürsten......
Alle Ergebnisse der 63 Teilnehmer zum Gleichmäßigkeitslauf finden Sie hier.


13.05.2008
AMC Ibbenbüren: Gesamtsieg für Arndt Ehlers aus Braunschweig auf D-Rad R9 Bj. 1929


Die 28. Int. Motorrad-Veteranen-Rallye 2008 fand am 10.-11.05.2008 mit 320 Startern bei allerbestem Sonnenwetter statt. Fahrtleiter Hans Schmidt hatte mit seiner Mannschaft eine schöne Fahrtstrecke ausgearbeitet. Es ging an Spargel- und Rapsfeldern, Kanälen und schönen Bauernhöfen vorbei. Die Teilnehmer konnten die herrlichen Streckenabschnitte richtig genießen. An gefährlichen Straßenüberquerungen, wurde für die Oldtimer kurz der Verkehr durch Helfer vom AMC Ibbenbüren angehalten. Hierfür einen besonderen Dank von den Fahrern.
Bei der kleinen Ausfahrt am Samstag zum Ibbenbürener Marktplatz , wurden die Fahrer im Gegensatz zu den vergangenen Jahren nicht per Lautsprecher den Zuschauern vorgestellt. Es wäre schön, im nächsten Jahr wieder eine Fahrer- und Fahrzeugvorstellung zu machen. Die Entscheidungen in den Klassen und in der Gesamtwertung fielen wie schon traditionell in Ibbenbüren in 2 sehr langen GLP´s.

Gesamtsieger wurde Arndt Ehlers aus Braunschweig auf D-Rad R9 Bj. 1929
2. im Gesamtklassement wurde Walter Schenk aus Spenge auf Humber Bj. 1910
3. im Gesamtklassement wurde Bennie Lenting aus Doetinchem/NL auf Humber Tourer Bj. 1913
Klassensieger Klasse 1: Walter Schenk aus Spenge auf Humber Bj. 1910
Klassensieger Klasse 2: Bennie Lenting aus Doetinchem/NL auf Humber Tourer Bj. 1913
Klassensieger Klasse 3: Lothar Klenner aus Langenhagen auf Wanderer Bj. 1920
Klassensieger Klasse 4: Walter Bez aus Osnabrück auf NSU Bj. 1925
Klassensieger Klasse 5: Uwe Goedereis aus Löhne auf NSU 501T Bj. 1927
Klassensieger Klasse 6: Arndt Ehlers aus Braunschweig auf D-Rad R9 Bj. 1929
Klassensieger Klasse 7: Petra Bouman aus Vaanderem/NL auf Matchless F4 Bj. 1939
Klassensieger Klasse 8: Ulrich Harte aus Ibbenbüren auf Nimbus Bj. 1935
Klassensieger Klasse 9: Karin Fiedler aus Bad-Salzuflen auf Presto-Damenrad mit Sachsmotor Bj 1937, die damit auch Gewinnerin des Damenpokals war.
Klassensieger Klasse 10: Armin Redmer aus Hattingen auf AWD T600 Bj. 1939
Klassensieger Klasse 11:Peter Landsmann aus Ratingen auf BMW R51/3 Bj. 1954
Klassensieger Klasse 12: Harald Zawadzki aus Hagen auf Hercules K125 Military Bj. 1970
Klassensieger Klasse 13 Jugendklasse:Swen Te Kaat aus Silvolde/NL auf NSU Quickly Bj. 1957
Mannschaftssieger wurde die Veteranenfahrgemeinschaft SSGM, die damit die Mannschaftswertung zum 2. mal hintereinander gewann.
Alle Ergebnisse finden Sie hier.


08.05.2008
Was haben sich die Schleswig Holsteiner nur dabei gedacht?!


Neue Klasseneinteilung für Motorräder im Oldtimersport vom ADAC Schleswig Holstein e.V. im ADAC!
Seit kurzem ist der ADAC ordentliches Mitglied in der FiVA.
Viele aktive Classic-Motorradsportler hoffen, dass sich die vielen verschiedenen Klasseneinteilungen in den ADAC-Gauen endlich entsprechend der Int. FiVA Klasseneineteilung, sowie schon im ADAC Classic Revival Pokal praktiziert, angleichen!
Der ADAC Schleswig Holstein hat folgende neue Klasseneinteilung:

Klasse 1: bis 1920
Klasse 2: von 1921 bis 1930
Klasse 3: von 1931 bis 1950
Klasse 4: von 1951 bis 1960
Klasse 5: von 1961 bis 1971
Klasse 6 Motorräder mit Seitenwagen bis 1971
Klasse 7 von 1972 bis 1978 Wertung nur zum ADAC Oldtimer Pokal

Warum man sich nicht dem FiVA-Reglement und damit dem ADAC Classic Revival Pokal anpasst ist für uns unverständlich. So nimmt das Klassen-Tohuwabohu kein Ende! Wir meinen: leicht daneben (vom Baujahr) ist in diesem Fall voll daneben!
Wer hat sich das nur ausgedacht.....


08.05.2008
Gütersloh: Schöne Strecke, knappe Schnitte, 2 Kugeln Eis, Geisterfahrer, viel Bier und noch mehr Zuschauer


Beim 2. Lauf zum CRP 2008 gingen 37 Motorräder an den Start.
Der MSC Gütersloh hatte eine hervorragende Strecke ausgearbeitet, die bei den Fahrern sehr gut ankam. Es mussten 4 Gleichmäßigkeitsprüfungen gefahren werden, u.a. eine GLP nach der Mittagspause in dem Harsewinkler Sandbahn-Stadion auf der dortigen Kartbahn.
Der Schnitt der dort verlangt wurde war einfach für fast alle Fahrer zu hoch angesetzt. Nur Josef Jäger und Armin Redmer schafften überhaupt den vorgegebenen Schnitt. Alle anderen Fahrer haben sich dort reichlich Sekunden eingefangen. J. Jäger kannte die GLP schon vom Vortag, da er am Samstag dort schon im Rallye-Auto (3.Platz) unterwegs war. A. Redmer prügelte seine AWD in bester Supermoto-Manier um den Kurs, wäre aber beinahe 2 mal von Hans-Dieter Springer abgeschossen worden, der seine beiden Runden falsch herum fuhr! Mit einem Bierchen hat H.D. Springer sich bei A. Redmer entschuldigt, damit ist die Sache erledigt. Bei der Siegerehrung erhielt Walter Schenk aus Spenge einen grandiosen Preis für das älteste Motorrad. 52 Kästen Bier, jede Woche eine Kiste!!!! (Walter, wie sind doch alle Deine Freunde, wann können wir mal vorbeikommen....). Den Damenpreis für das älteste Motorrad erhielt Gabriele Gompf. Ihre wunderschöne Peugeot P108 Bj. 1928 brachte Ihr eine Fahrt mit einem Heißluftballon ein! Also, die Gütersloher hatten schon tolle Sponsoren. Vielleicht findet sich auch ein Sponsor für die Pokale. Denn die waren mehr als mickrig! Es gab auch keine Pokale in den Klassen, sondern nur 8 Ehrenpreise in der Gesamtwertung..... Allerdings gab es eine sehr schöne Plakette, das muß man fairerweise sagen und das Sponsoring mit den 2 Ballen Eis an der 1. ZK kam auch sehr gut an.
Also, Gütersloh war nicht schlecht. Für die Motorräder die Fahrtschnitte etwas absenken, die Größe der Pokale überdenken, dann kommen auch in Zunkunft sicher mehr als 50 Motorradfahrer. Gesamtsieger wurde Josef Jäger aus Salzkotten-Thüle auf NSU Max, vor Armin Redmer aus Hattingen auf AWD T600 und Manfred Oehlenberg aus Augustdorf auf Hecules 317.
Die Ergebnisse finden Sie hier.


08.05.2008
23. Richard-Küchen-Gedächnisfahrt für Oldtimer-Motorräder 3. Mai 2008 in Bad-Bergzabern


Pünktlich um 10:30 startete VFV-Präsident Willi Hof die Teilnehmer des 1. Lauf zum ADAC Classic Revival Pokal 2008, bei allerbestem Sonnenschein auf die von Fahrtleiter Rolf Beppler hervorragend ausgesuchte Strecke rund um Bad-Bergzabern. Diese Veranstaltung entwickelt sich langsam zur Kultveranstaltung: es ist eine reine Motorradveranstaltung. Es sind viele richtig schöne und seltene Fahrzeuge zu sehen. Hervorragende Streckenführung, allerbeste Versorgung für die Teilnehmer und eine schnelle Siegerehrung. Es macht einfach Spaß in Bad-Bergzabern. Neben den deutschen Fahrern, waren auch Teilnehmer aus Dänemark, Holland, Frankreich und der Schweiz am Start.
Die Ergebnisse liegen uns noch nicht vor, finden Sie aber demnächst hier


08.05.2008
27. Veteranen-Rallye MSC Dom-Esch am 01.05.2008


Schon im vorigen Jahr hat man uns die versprochene Ergebnisliste nicht zugeschickt.
2008 die gleiche Geschichte. Was schreiben wir über Dom-Esch?: nichts!


08.05.2008
Mit dem Automobil geht´s auch.....


Hans Peter Menke aus Kölln-Reisiek, zur Zeit mit seiner Frau Maren im Classic-Rallyesport aus gesundheitlichen Gründen als Beifahrer unterwegs, konnte bei der 32. Int. ADAC-Veteranen-Rallye Fichtenhein beim DDAC Heide am 03.05.2008 einen hervorragenden 2. Platz bei 19 Teilnehmern in der Klasse herausfahren.
Josef Jäger aus Salzkotten-Thüle konnte bei der 20. ADAC Rallye Ostwestfalen Historic 2008 seinen Fahrer Johannes Deeke mit seinem BMW 2002 tii auf einen guten 3. Platz in der Klasse bei 7 Startern navigieren.
CRP-Gesamtsieger 2006 und 2007, Armin Redmer aus Hattingen führt nach 2 Läufen im Ruhrpokal 2008, dass ist eine offene Meisterschaft für motortouristische Tageswettbewerbe, ausgefahren im ADAC Nordrhein und ADAC Westfalen, die Meisterschaft in der Gesamtwertung an.
Wir meinen: nicht schlecht was die Burschen da im Automobil zeigen, aber leider sind da 2 Räder zu viel......


08.05.2008
Harald kommt.....


Beim 2. Werler Gleichmäßigkeits-Slalom für Automobile und Motorräder vom MSC Werl im DMV am 20.04.2008 konnte der Sportleiter vom KRC Kierspe Harald Zawadzki mit seiner Bundeswehr-Hercules Military 125, bei 8 Startern einen schönen 3. Platz herausfahren.Sieger wurde Stefan Friedrich mit einer Abweichung von 1,61 Sekunden vor Helmut Stüwe mit 3,97 Sekunden vor Harald Zawadzki mit 5,51 Sekunden. Fahrzeugmarken und Herkunftsorte der Fahrer waren leider nicht in der Ergebnisliste angegeben. Der Slalomparcour war sehr flüssig zu fahren. Es waren fast keine Pylonenfehler von den Fahrern zu sehen.
Fazit: So ein Oldtimer-GLP-Slalom könnte für viele Veranstalter interessant sein! Alles Kompakt auf einem großen Platz, mit viel weniger Personalaufwand als bei einer Rallye. Den Fahrern hat es großen Spaß gemacht und die Zuschauer bekamen einiges von den Oldtimern geboten. Am Start waren Rennmotorräder div. zugelassene Oldtimermotorräder, Formelfahrzeuge , Rennsportwagen, Renntourenwagen aus verschiedenen Epochen und diverse zugelassene Oldtimer und das alles für ganz kleines Startgeld!


18.04.2008
Über 40% mehr Einschreibungen im CRP 2008!


Bis jetzt liegen 87 Einschreibungen zum ADAC Classic Revival Pokal 2008 vor. Viele Neueinschreibungen sind von Fahrern, die bisher noch nicht im CRP gefahren sind. Von den Fahrern die sonst immer ganz vorne dabei sind, fehlen noch die Einschreibungen von Günther Toben Hamburg, Friedrich Haas Mühlhausen, Hans Cramer Bergisch Gladbach und Kurt Geiger aus Neckargmünd. Auch Max Zimmermann aus Köln, der noch mit seiner Gesundheit nach einer schweren Operation kämpft, fehlt noch. Er will sich erst nach Dom-Esch am 1. Mai entscheiden ob er fit genug ist und wieder im CRP 2008 startet. Auch der Gesamtsieger der beiden letzten Jahre Armin Redmer aus Hattingen hat sich noch nicht eingeschrieben. Es pfeifen aber die Spatzen von den Dächern, dass er mit einer Zweizylinder AWD SZ 250 Bj. 1959 wieder zurück in die Klasse 4 Nachkriegsmotorräder bis 1961 geht. Hier ist ja so eine schöne volle Klasse und aus der Vorkriegsklasse 3 bis 1945 haben doch viele Teilnehmer in andere Klassen gewechselt, warum auch immer.
Die aktuelle Liste der eingeschriebenen Teilnehmer im CRP 2008 finden Sie hier.


18.04.2008
Noch 1 Pünktchen bis in die Top-Ten


Folgende Veranstalter stehen vor dem Sprung in die Top-Ten der beliebtesten Classic-Rallies, denn es fehlt nur noch 1 Abstimmungs-Punkt: Bad Bergzabern, Bad Segeberg, Berlin, Hammelburg, Neumünster, Rausbach-Baumbach.
Folgende aktive Fahrer haben an der Abstimmung der Rangliste teilgenommen: Rüdiger Bauer Tostedt, Wolfgang Eich Hartenholm, Gabriele Gompf Darmstadt, Friedrich Haas Mühlhausen, Rudi Mähler Schalksmühle, Hans-Peter Menke Kölln-Reisiek, Michael Meyer Frankfurt, Armin Redmer Hattingen, Hinrich Rypke Kölln-Reisiek, Ulrich Schmidt Felsberg, Hans Sliwa Kiel, Günther Toben Hamburg, Harald Zawadzki Hagen.
Die Teilnehmer an der Abstimmung, haben jeweils ihre 10 persönlich favorisierten Veranstaltungen genannt. Für jeden genannten Veranstalter gibt es einen Punkt. classic-motorradsport.de würde sich freuen, wenn noch mehr Aktive/Interessenten abstimmen würden. Vor allem fehlen uns Stimmen aus dem Süden und den neuen Bundesländern.
Unsere Tel./Fax Nr. und email-Adresse finden Sie hier.


18.04.2008
Konsequenzen gezogen....und Moped fahren!


Lothar Kasper vom KRC Kierspe, schon in den 70er Jahren als Beifahrer im Oriesport mit dem Auto unterwegs und heute im Classic-Rallye-Automobilsport mit seinem Bruder auf einem Glas 1304 TS aktiv, schreibt folgendes bei h-rallye.de:
"....auch ich habe meine Konsequenzen daraus gezogen (aus vielen Ungereimtheiten im Classic-Automobil-Rallyesport, Annahme der Redaktion) und werde in diesem Jahr nur noch bei wenigen Veranstaltungen starten. Stattdessen fahre ich mit meinem Moped aus den 50er Jahren den ADAC Classic Revival Cup für Motorräder. Das macht richtig Laune."
Wir meinen: Wo er recht hat, da hat er recht und herzlich willkommen!


18.04.2008
Top-Link für Technikfreaks:


www.bahnsporttechnik.de


08.04.2008
Top-Ten Rangliste der beliebtesten* Classic-Motorrad-Rallies:


  • Bald Oldesloe, Mäcki-Fahrt
  • Buchholz
  • Hadermarschen
  • Ibbenbüren
  • Kierspe
  • Lage
  • Niedersachsen-Classic
  • Schwarme
  • Westfalen-Lippe-Fahrt
  • Wiking Historic, Schleswig

* in alphabetischer Reihenfolge


03.04.2008
Die 10 beliebtesten Motorrad-Oldtimer-Rallies*:


  • Berlin
  • Buchholz
  • Hammelburg
  • Ibbenbüren
  • Kempenich
  • Lage
  • Niedersachsen-Classic
  • Schwarme
  • Westfalen-Lippe-Fahrt
  • Wiking Historic

In mehreren Gesprächen haben einige Fahrer aus dem Classic-Rallye-Sport die Ihnen beliebtesten Oldtimer Rallies genannt. Für jede genannte Veranstaltung gibt es einen Punkt.

*in alphabetischer Reihenfolge





News ab Mai 2009