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28. Juli 2011
Den aktuellen Gesamtstand im ADAC Oldtimer-Cup Westfalen-Lippe 2011


nach der Westfalen-Lippe Fahrt finden Sie hier.


28. Juli 2011
Westfalen-Lippe-Fahrt: Gesamtsieg für Josef Jäger


Bei der Int. 61. ADAC Westfalen-Lippe-Fahrt für Motorrad-Veteranen am 23. Juli in Stemwede konnte Josef Jäger aus Salzkotten Thüle auf seiner NSU Lux Bj. 1952 den Gesamtsieg herausfahren. Vor dem Start gab es für die Teilnehmer ein sehr gutes Frühstück. Pünktlich um 11:01 ging der erste Fahrer auf die Strecke. Vom Start aus, wurde gleich die erste Sollzeitprüfung über 16,6km gefahren. Danach kamen noch 3 weitere Sollzeitprüfungen mit dem jeweils gewählten Schnitt von 30/36 oder 40km/h. Die letzte Sollzeitprüfung in Stemwede-Haldem wurde anlässlich der Feier "775 Jahre Haldem" natürlich in Haldem gefahren. Die Prüfung ging über 775m in 1 Minute 12 Sekunden. Daraus ergab sich ein 38,75er Schnitt, der nur von den ganz schnellen Fahrern geschafft wurde, da der Kurs mitten in Haldem war und auf engen, winkeligen Straßen gefahren wurde. Zu diesem Zweck wurde in Haldem der ganze Parcour abgesperrt. Endlich konnte man mal in einer WP richtig angasen! Wolf-Otto machts möglich.......
Als kleines Dankeschön bekamen alle Fahrer von den Haldemer Bürgern jeweils ein frisches Brot am Ende der letzten WP als Präsent. Wir fanden, eine sehr nette Idee. Nach dem Zieleinlauf ging das Warten auf den Ergebnisaushang los.
Als die Ergebnisse hingen, wurde von einem Fahrer ein Einspruch gegen die Wertung eingelegt, da in der WP3 einige VfV-Schilder fehlten. Das brachte dann einige Fahrer in Rage und es wurde laut im Saal. Dem Einspruch wurde unverständlicherweise vom Schiedsgericht statt gegeben.......
Dadurch wurden die Fahrer vom ADAC Westfalen stark benachteiligt. Armin Redmer aus Hattingen verlor seinen dritten Platz in der Gesamtwertung. Michael Lanwehr aus Witten verlor seinen Klassensieg und Rudi Mähler aus Schalksmühle seinen 2. Platz in der Klasse. Vor der Siegerehrung gab es noch das berühmte Galabuffet im Rosengarten. Das schöne Mittagsbuffet auf Schloss Hüffe wollen wir natürlich auch nicht vergessen. Mit dem Wetter hatten die Teilnehmer großes Glück. Es sah schon am Start nach Regen aus. Einige Fahrer starteten auch in Regenkleidung. Aber auf Grund des starken Windes der den ganzen Tag über herrschte, blieb die Veranstaltung trocken.
Alles in allem war die Westfalen-Lippe-Fahrt wieder ein Highlight der laufenden Saison. Auch wenn der Einspruch nach Meinung der Fahrer nicht gerechtfertigt war, denn das Problem der fehlenden Schilder war ja für alle Fahrer gleich! Trotz der Ereignisse gab es zwischen den benachteiligten Fahrern und den aufgerückten Fahrern keine bösen Worte! Es wurde artig untereinander gratuliert, wie es sich auch gehört. Heiner Allers aus Kiel hat sich sogar bei Michael Lanwehr aus Witten entschuldigt, dass er ihm den Klassensieg "weggenommen" hat.

Die Klassensieger:

Klasse 1-2: Werner Stockmann, Stemwede auf Progress 3 HP Bj. 1905
Klasse 3: Uwe Goedereis, Löhne auf NSU 501T Bj. 1927
Klasse 4: Armin Redmer, Hattingen auf AWD T600 Bj. 1937
Klasse 5: Josef Jäger, Salzkotten Thüle auf NSU Lux Bj. 1952
Klasse 6: Wolfgang Eich, Hartenholm auf Hercules V1 Bj. 1970
Klasse 7: Heiner Allers, Kiel auf Honda CB 125 J Bj. 1978

Alle anderen Ergebnisse finden Sie hier.


28. Juli 2011
Rösrath: Gesamtsieg für Klaus Heseler


Bei der 14. Motorrad- und Autoveteranenfahrt „Rösrath Classic“ vom Automobil-Club „Bergischer Löwe“ e.V. 1964 im ADAC, konnte der Düsseldorfer Klaus Heseler auf seiner NSU OSL 251 Bj. 1950 den Gesamtsieg bei dem 16. Meisterschaftslauf zum ADAC Classic Revival Pokal 2011 erringen. Auf der 109km langen Strecke mussten die 50 Motorradfahrer in der Vormittagsrunde zum Teil bei strömenden Regen fahren. Nachdem die Fahrer sich morgens bei einem opulenten Frühstück gestärkt hatten musste kurz nach dem Start in Lohmar an WP1 ein seitlicher Abstand von 75cm auf der rechten Seite gefahren werden. In Rösrath musste an der WP2 der Mittelabstand zwischen zwei Pfosten gefahren werden. Es ging weiter in Rösrath auf einem großen Parkplatz an einer Schule, wo eine Rollprüfung über 30 Sekunden ohne Motorkraft an der WP3 gefahren werden musste. Weiter ging es durch das schöne, aber feuchte Bergische Land zur WP4. Dort musste man 1,50m vorwärtsrollen, von hinten gemessen. Kurz vor der Mittagspause musste man an ZK1 seine Zeit genau einhalten. Vorzeit war laut Bordkarte nicht erlaubt. Genau zu seiner Vorgabezeit an ZK1 musste man eine kurze Sollzeitprüfung über 25 Sekunden fahren. Das besondere war, dass die Zeit genommen wurde, wenn das Hinterrad die Ziellinie passiert hatte. Danach ging es zur Mittagspause, wo die Fahrer ein gutes Mittagsbuffet erwartete. In der Nachmittagsrunde mussten die Fahrer noch 3 touristische Fragen beantworten, die aber nicht in die Tageswertung eingingen. Glücklicherweise blieb es ab Mittags bis zum Zieleinlauf in Lohmar trocken auf der Strecke.
Nach dem Zieleinlauf gab es noch mal eine Grillparty für die Teilnehmer. Dafür hat es mit der Siegerehrung bis ca. 19 Uhr gedauert, bis Fahrtleiter Robert Selbach die Pokale an die Sieger verteilen konnte.

Die Klassensieger:

Klasse M5: Rudi Mähler, Schalksmühle auf Tornax 1/30 Bj. 1930 mit 48 Punkten
Klasse M6: Armin Redmer, Hattingen auf AWD T600 Bj. 1937 mit 20 Punkten
Klasse M7: Klaus Heseler, Düsseldorf aus NSU OSL Bj. 1950 mit 16 Punkten
Klasse M8: Kurt Geiger, Neckargemund auf Horex Imperator Bj. 1961mit 23 Punkten
Klasse M9: Harald Adam, Rösrath auf Suzuki T500 Bj. 1978 mit 27 Punkten
Mopedklasse: Christian Fritzen, Overath auf Simson 50ccm Bj. 1972 67,5 Punkte

Die kompletten Ergebnisse finden Sie hier.


28. Juli 2011
Gerolzhofen: Gesamtsieg für Reinhold Bikar.


Beim 17. Lauf zum ADAC Classic Revival 2011, konnte Reinhold Bikar aus Lübbenau im Spreewald geradezu sensationell das Gesamtklassement auf seiner Jawa 354/06 Bj. 1963 vor den großen Drei der Zollstock-Grandprix’s im Süden für sich entscheiden.
Friedrich Haas aus Mühlhausen auf seiner BMW R25/3 Bj. 1955, Dieter Zapf aus Niederfüllbach auf seiner NSU OSL 351 Bj. 1939 und Paul Bezold aus Memmelsdorf auf seiner Victoria KR Bj. 1939 mussten bei der 15. ADAC Steigerwald-Main-Oldtimerfahrt ausgerichtet vom MSVg Gerolzhofen e.V: Reinhold Bikar den Vortritt lassen.
Die Ergebnisse finden Sie hier.


28. Juli 2011
Kannenbäckerland: Gesamtsieg für Günter Henrici


Bei der 27. ADAC Oldtimer Rallye Kannenbäckerland am 11.Juni 2011 konnte „Feldwebel“ Günter Henrici aus Kitzingen mit seiner Kradmelder-DKW 125/1 (WH) Bj. 1944 den Gesamtsieg herausfahren. Rudi Mähler aus Schalksmühle konnte mit seiner 600er Tornax 1/30 Bj. 1930 den Klassensieg in der Klasse 2 erringen. Weitere Informationen über den 13. Lauf zum ADAC Classic Revival Pokal 2011 liegen uns leider nicht vor.


15. Juli 2011
Rolf Lehmann aus Ibbenbüren hat das Bundesverdienstkreuz erhalten!


Der Chefkoordinator des ADAC Classic Revival Pokal , Rolf Lehmann vom ADAC Westfalen e.V. hat in der vergangenen Woche das Bundesverdienstkreuz verliehen bekommen.
Die Fahrer und Fahrerinnen aus dem ADAC Classic Revival Pokal freuen sich sehr über diese hohe Auszeichnung für Rolf Lehmann und gratulieren hiermit "ihrem Chef" recht herzlich für die mit recht verdiente Auszeichnung.
Einen Bericht mit Foto und ein Video über die Ehrung finden Sie hier.


15. Juli 2011
Kerzenheim: Oldtimer-Rallye mit Herz und vielen Sachpreisen


Bei der 7. Donnersberg Klassik in Kerzenheim/Pfalz, dem 15. Lauf zum ADAC Classic Revival Pokal 2011, gingen beim AMC Kerzenheim e.V. im ADAC am Sonntagmorgen den 10. Juli bei gutem Motorradwetter 47 Fahrer um 10:15 auf dem Clubgelände des Veranstalters an den Start auf die 70km lange Vormittagsrunde. Nach einigen km im ersten größeren Ort in Göllheim, fehlten einige VfV-Schilder und die Fahrer kamen aus allen Himmelsrichtungen. Die Schilder sind wohl abmontiert worden. Das kann man aber dem Team von Fahrtleiter Oliver Wirdel nicht anlasten. Bis auf Kleinigkeiten war die Strecke aber gut ausgeschildert. An der DK1 musste die erste Wertungsprüfung gefahren werden.
Die WP1 bestand aus drei Fahraufgaben. In Sektion 1 musste man mit dem Vorder- und Hinterrad über ein kleines Brett fahren und eine Hupe mit beiden Rädern auslösen. Wer die Hupe nicht schaffte, bekam für jeweiliges Nichthupen 2 Strafpunkte. Danach, in sehr kurzem Abstand, musste ein schwierig zu fahrendes schmales Spurbrett als Sektion 2 gefahren werden.
Hier gab es pro Fußsetzen einen Strafpunkt. Für verlassen des Spurbretts gab es 2 Strafpunkte. Kurz hinter dem Spurbrett musste die Sektion 3, wieder eine Hupe analog zu Sektion 1 gefahren werden. Das schwierige an der WP1 war, dass man alles im Sitzen fahren musste. Alte Trial- und Geländehasen sind es gewohnt solche Prüfungen im stehen zu fahren. Das war verboten und wurde mit Strafpunkten belegt.
Die Fahrer haben an dieser Stelle eine Bitte an den Veranstalter. Bei manchen Fahrern haben die Hupen nicht funktioniert. Auch wenn der Fahrer langsam und mittig über den Auslöser gefahren ist. Danach gab es dann mit den 2 Streckenposten diverse Diskussionen. Auch waren die Hupen nicht laut genug. Man konnte als Fahrer den Hupton unter dem Helm zum Teil nicht hören. Auch hatte man den Eindruck, dass die Streckenposten sich nicht immer richtig verstanden haben. Hier sollte man nachbessern. Aber diese Kleinigkeiten sollen eine ansonsten rundherum gelungene Veranstaltung nicht trüben. Die Streckenführung war hervorragend. Es ging rund um den Donnersberg, durch herrliche Weinberge und schöne Weindörfer. Man bekam beim Fahren Appetit auf ein Gläschen Wein...... Zum Ende der ersten Runde musste auf dem Start-Zielgelände die Wertungsprüfung 2 gefahren werden. Die WP2 bestand aus 2 Sektionen. An der ersten Sektion musste ein seitlicher Abstand von 50/60/70 oder 80cm gefahren werden. Bei jedem Fahrer wurde ein anderes Maß gewählt. Das erschwerte die Prüfung, denn man konnte sich nicht auf ein bestimmtes Maß „einschießen“. An der Sektion 2 musste man das vorgegebene Maß dann am Gatter vorwärts bestätigen. Hier haben sich dann auch viele Fahrer reichlich cm eingefahren. Als wahre Zollstockkünstler entpuppten sich an dieser Prüfung die ersten drei Fahrer im Gesamtklassement. Die Burschen fuhren in der kompletten WP2 nur 1cm, 2cm und 3cm Abstand. In der WP1 hatten die Drei 0 Punkte. Damit fiel die Entscheidung also in WP2. Die Strafpunkte wurden in dieser WP mit 0,1 Faktor multipliziert.. Nach der Beendigung der WP2 ging es dann zur verdienten Mittagspause. Es gab einen hervorragenden Pfälzer Schweinebraten mit einer schönen krossen Kruste. Dazu gab es einen leckeren Speckkartoffelsalat und einen gemischten Salat. Zum Nachtisch noch einen Apfel und einen Joghurt. Die Versorgung war also damit vom Feinsten! Auch das Clubheim der Kerzenheimer einfach 1. Wahl. Wer sich zu dem guten Essen noch ein Glas Wein gegönnt hatte musste zum Start der 2. Runde über die 40km Zuverlässigkeitsfahrt glücklicherweise nicht mehr gegen den Zollstock kämpfen. In der 2. Runde musste an der DK4 noch eine touristische Frage beantwortet werden. Schon in der Morgenrunde gab es an der DK2 eine touristische Frage zu beantworten. Wie aber im ADAC Classic Revival Pokal-Reglement vorgegeben wurden diese touristischen Fragen nicht zur Wertung herangezogen. Den Fahrern haben sie aber Spaß gebracht. Die Siegerehrung wurde schon vor der angegebenen Zeit zügig durchgeführt. Fahrtleiter Oliver Wirdel und sein Vater Heinz, der 1. Vorsitzende vom AMC Kerzenheim ehrte die Sieger und Platzierten mit Pokalen und vielen Sachpreisen. Es gab reichlich Weinpräsente, Fritz Walter Bier und Wurst Konserven. Kein Fahrer ging hier leer aus. Das schöne Bierglas das es am Morgen bei der Papierabnahme für jeden Fahrer gab, wollen wir auch nicht vergessen. Man merkt, dass die Kerzenheimer ihre Donnersberg Klassik mit Herz veranstalten. Deshalb werden die Fahrer auch im nächsten Jahr gerne wiederkommen. Schöne Erfolge gab es auch für Jette und Alex Rasmussen aus Dänemark. Nach über 900km Anfahrt erhielten beide den Preis für die weiteste Anfahrt. Jette war auch noch die beste Dame mit ihrem 3. Platz in der Klasse 5. Ebenso Alex Rasmussen der auch den 3. Platz in der Klasse 6 belegte.


Die Gesamtsieger (Zollstockkünstler):
1. Klump Berhard, XXXX Maico M150 Bj. 1953 0,1 Punkte
2. Redmer Armin, Hattingen AWD T600 Bj. 1937 0,2 Punkte
3. Mütz Heinrich, Zwingenberg Vespa GS3 Bj. 1959 0,3 Punkte
4. Matern Karsten, XXXX Vespa GS160 Bj. 1962 1,1 Punkte
5. Ruppert Reinhard, XXXX DKW SB200 Bj. 1934 1,7 Punkte


Die Klassensieger:
Klasse 2
1. Beppler Rolf, Appenheim Rudge Withworth Bj. 1919 2,5 Punkte
Klasse 3
1. Redmer Armin, Hattingen AWD T600 Bj. 1937 0,2 Punkte
Klasse 4
1. Klump Bernhard, XXXX Maico m150 Bj. 1953 0,1 Punkte
Klasse 5
1. Matern Karsten, XXXX Vespa GS160 Bj. 1962 1,1 Punkte
Klasse 6
1. Blumenröder Helmut, XXXX Yamaha SR250E Bj. 1981 3,1 Punkte

(XXXX: Es lagen keine Angaben vom Veranstalter vor)


15. Juli 2011
Zack, Zack und das helle Klimpern von gespannten Speichen.


Donnerstag Abend 20:45, der letzte Arbeitsgang am Rallye-Motorrad am Donnerstag den 9. Juni 2011 vor Ibbenbüren. Das Motorrad für den Bahnwettbewerb stand schon fertig zum Verladen bereit. Bei dem anderen Motorrad nur noch Räder vorne und hinten säubern, Speichen putzen, alles andere war schon gemacht. Plötzlich entdeckte ich eine gebrochene Speiche im Hinterrad..... Leichte Panik! Was kann man Abends um 21 Uhr noch machen? Nix, Feierabend.
Am nächsten Morgen 8:15 im Büro. Erst mal meinen großen Spezialist für schwierige Fälle angerufen. Kurz den Fall geschildert. Ich sagte ihm, dass ich ja den ganzen Freitag arbeite und noch alles einladen muss, und sowieso keine Ersatzspeiche habe. Ich fragte ihn, was er davon hält wenn ich die Speiche mit Draht fixiere und mich dann in Ibbenbüren irgendwie durch die technische Abnahme fummele......
Auf der anderen Seite am Telefon kurze Atempause. Ich hörte ihn kräftig durchatmen und es kam eine etwas lautere und deutliche Ansage aus dem Telefon: “Sieh zu das du Feierabend machst und kurzfristig zur Reparatur auftauchst.....“
Gesagt getan. Um 15Uhr stand ich mit meinem Transporter, vollbeladen mit 2 Motorrädern und allem was man über Pfingsten in Ibbenbüren so braucht vor den heiligen Hallen zur Reparatur.
Kurze Begrüßung mit 10 minütigem Smalltalk. Um 15:10 ging der Chef zur Speichensuche Nach 5 Minuten war er wieder da. Ich wollte gerade das Motorrad ausladen, da kam ein kräftiges: "Nein, nicht ausladen! Das mache ich im Transporter." Ich dachte nur: Wie denn dieses....
Das Motorrad war auf dem Ständer am Hinterrad aufgebockt sodass man gut daran kam. Zack, lag der Chef im Transporter. Das Hinterrad wurde nicht ausgebaut. Was ich dann sah konnte ich fast nicht glauben. Zack, die defekte Speiche war ausgebaut. Mit einigen wenigen gefühlvollen Verrenkungen war die neue Speiche eingebaut. Mittlerweile war es 15:40, die Speiche war montiert, die Speichen abgeklimpert. Die Melodie stimmte. Dann kam der Spruch: „So alles fertig, sieh zu das du noch nach Ibbenbüren kommst und gewinnst." Ich guckte etwas seltsam durch die Gegend und habe den Transporter schnell zu gemacht. Um 15:45 war ich wieder Richtung Ibbenbüren unterwegs.....
Wer wissen möchte, wer in knapp 20 Minuten Arbeitszeit eine Speiche im beladenen Transporter auswechseln kann, ohne das Hinterrad auszubauen, oder den Reifen abzuziehen und ob ein Sieg herausgesprungen ist, der möchte bitte hier klicken.


15. Juli 2011
Oldtimertreffen bei Rudi Mähler in Schalksmühle


Ein schönes und gemütliches Oldtimertreffen am Samstag den 4. Juli 2011 fand am Wildgehege Mesekendahl statt. Veranstalter war die Oldtimer I.G. Schalksmühle unter der Leitung von Rudi Mähler.
Ein bitterer Nachgeschmack bleibt aber. Der Reporter, der über diese Verasntaltung mit Wort und Bild berichtete, hat mal wieder die alten Anti-Motorradfahrerklischees bestens bedient.
Anstelle eine schöne Titelzeile über dieses gemütliche Treffen zu bringen, wurde in bester Boulevardblattmanier der ansonsten gute Bericht mit der Überschrift verrissen.......
Den Bericht mit dem bescheuerten Titel finden Sie hier. Ein weiteres Foto hier.


30. Juni 2011
Traurige Nachrichten aus Stemwede


Heute erfuhren wir, dass am Sonntag den 26. Juni 2011 die Frau des Vorstandsvorsitzenden vom ADAC Ostwestfalen-Lippe e.V. im ADAC, Wolf-Otto Weitekamp, verstorben ist.
Vor wenigen Tagen ist bereits seine Mutter verstorben.
Die Fahrerinnen und Fahrer aus dem ADAC Classic Revival Pokal für Motorräder sind in dieser schweren Zeit in Gedanken bei ihrem Freund Wolf-Otto Weitekamp und seiner Familie.

Die Motorradfreunde aus dem ADAC Classic Revival Pokal


30. Juni 2011
ADAC Classic Revival Pokal 2011: Gesamtstand der besten 10 Fahrer nach dem 13. Lauf


Den aktuellen Gesamtstand im ADAC CRP 2011 finden Sie in dieser Tabelle:

1. Redmer, Armin aus Hattingen AWD T 600, 1937 39,16 Punkte
2. Adler, Bernd aus Dortmund Norton N15CS, 1967 36,59 Punkte
3. Allers, Heiner aus Kiel Yamaha RD250, 1976 32,83 Punkte
4. Eich, Wolfgang aus Hartenholm Hercules , 1970 32,24 Punkte
5. Meyer, Michael aus Frankfurt Peugeot P 108, 1928 31,44 Punkte
6. Lanwehr, Michael aus Witten Yamaha XS 400 Bj. 1978 27,94 Punkte
7. Bauer, Rüdiger aus Tostedt BMW R27 Bj. 1967 29,66 Punkte
8. Steer, Hans-Wilhelm aus Böhme DKW RT175GS Bj. 1955 29,23 Punkte
9. Zawadzki, Harald aus Hagen Hercules K125 Mil, 1970 27,59 Punkte
10 . Mütz, Heinrich aus Zwingenberg Vespa G.S. 3, 1959 25,24 Punkte

Den Stand in den einzelnen Klassen finden Sie hier.


30. Juni 2011
Unsportliches Verhalten in Bad Segeberg


Bei der 31. Int. ADAC Veteranenfahrt des AMSC Bad Segeberg am 19. Juni 2011 wurde Hans Werner Pundt aus Neumünster mit seiner Adler MB 250 Bj. 1954 nicht zum Start gelassen, weil angeblich das Teilnehmerfeld ausgebucht war. Am Start waren nur 118 von 120 möglichen Teilnehmern.....
Zur Vorgeschichte: Der AMSC Bad Segeberg hatte sich um einen Lauf zum ADAC Classic Revival Pokal für Automobile und Motorräder beworben. Das Prädikat für die Motorräder sollten die Bad Segeberger bekommen, für die Automobile nicht. Daraufhin hat sich der AMSC direkt an die Münchener Oldtimersektion gewandt, damit den ADAC Schleswig-Holstein übergangen und hat wohl verlauten lassen, dass man entweder das Prädikat für die Automobile und Motorräder möchte, oder gar kein Prädikat. Daraufhin erhielt der AMSC keinen Prädikatslauf zum ADAC Classic Revival Pokal, weder für Automobile noch für Motorräder!
Was Hans Werner Pundt als Oldtimerreferent vom ADAC Schleswig-Holstein mit dieser Angelegenheit zu tun hat wissen wir nicht. Aber viele der Classic Revival Fahrer sind sich einig, dass es ein Ding der Unmöglichkeit ist einen Fahrer der die Meisterschaft fährt, dazu noch die ADAC Oldtimer Meisterschaft Schleswig-Holstein anführt, einfach nicht starten zu lassen. Wir Fahrer sind sicher nicht immer einer Meinung mit H.W. Pundt gewesen. Aber er hat auch gute und sinnvolle Dinge für den Motorrad-Oldtimer Sport eingebracht und dabei fachliche Kompetenz bewiesen. Wir Fahrer stehen hinter H.W. Pundt und können diese Entscheidung gegen die Teilnahme von H.W. Pundt nicht nachvollziehen und auch nicht verstehen.
Weiterhin können wir auch nicht verstehen wie man hier mit einem über 70 jährigen, verdienten ADAC Sportler/Funktionär umgeht. Hier geht es doch nicht um die Weltmeisterschaft im lizenzpflichtigen Motorsport, sondern um unseren geliebten Oldtimersport, der uns doch eigentlich Freude vermitteln soll und bei dem man doch alle fünf gerade lassen sollte!
Bei der Wahl der aktiven Teilnehmer, für die besten Veranstaltungen im ADAC Classic Revival Pokal die seit einigen Jahren stattfindet, wird es wohl für den AMSC Bad Segeberg einige Punkte weniger geben....


30. Juni 2011
Das war wohl nix.....


Weniger Teilnehmer geht nicht! Nur insgesamt 3 Motorradfahrer waren bei der ADAC Opel Classic Hessen-Thüringen, dem 10. Lauf zum ADAC Classic Revival Pokal vom 2.-4. Juni 2011 am Start. Da scheint ja so einiges nicht gepasst zu haben.......

Der MSC Lage hat es nach über 6 Wochen immer noch nicht geschafft, die Ergebnisse der 19. ADAC Hermannsland-Ausfahrt vom 15. Mai 2011 zu veröffentlichen.....

Bei der 31. Int. ADAC Ibbenbürener Motorrad-Veteranen-Rallye vom 10.-13. Juni 2011 wurden 23 Teilnehmer nicht gewertet, darunter auch Monika und Walter Schenk aus Spenge.



30. Juni 2011
Kurz und bündig!


Gesamtsieg für Paul Bezold aus Memmelsdorf auf seiner Victoria KR 35 Bj. 1938 bei der 9. ADAC Oldtimerfahrt Wetzlar „Lahnpark-Classic“ am 8. Mai 2011, ausgerichtet vom AC Wetzlar e.V. im ADAC

2 mal Motorrad-Gesamtsieg für Rüdiger Bauer aus Tostedt auf BMW R27 Bj. 1967 bei der 9. MSC Fallersleben Classic „Rund um die Hoffmannstadt“ am 19. Juni 2011 und bei der 9. ADAC Nordheide Oldtimer-Fahrt am 30. Mai 2011 veranstaltet vom AC Bucholzer-Heidering e.V. im ADAC.

Motorradgesamtsieger bei der ADAC Oldtimer-Sternfahrt zum Hessentag am 11. Juni in Oberursel wurde „Hessens-Stolz“ Heinrich Mütz aus Zwingenberg mit seiner Vespa GS3 Bj. 1959.

Gesamtsieger beim LeMans-Start in Kassel, im Rahmen des 4. Int. ADAC Herkules-Bergpreis vom 18.-19. Juni 2011 wurde Armin Redmer aus Hattingen auf AWD T600 Bj. 1937, vor dem gesamten Teilnehmerfeld aller Automobile und Motorräder mit 89 Startern. Seine Abweichung in der Gleichmäßigkeitsprüfung betrug 0,03 Sekunden.

Beim 4. Int ADAC Herkules-Bergpreis in Kassel Bad-Wilhelmshöhe vom 18.-19. Juni 2011 konnte Armin Redmer aus Hattingen auf seiner AWD T600 Bj. 1937 zum dritten mal den Motorrad-Gesamtsieg herausfahren. Es mussten am Samstag und Sonntag 8 Bergprüfungen á 4,5km gefahren werden. Die Gesamtabweichung für alle Prüfungen: 3,06 Sekunden.

Benno Fricke aus Struvenhütte fährt Motorradgesamtsieg bei der 31. Int ADAC Veteranenfahrt Bad Segeberg
Einen Bericht zu dieser Veranstaltung von Wolfgang Eich aus Hartenholm finden Sie hier.
Die Klassenergebnisse finden Sie hier.
Die Mannschaftsergebnisse finden Sie hier.
Die Gesamtergebnisse finden Sie hier.


30. Juni 2011
Fahrer und Motorradvorstellung: Ronny Lewe, Sommerfeld


 
Fahrer:Ronny Lewe
Wohnort:Sommerfeld
Geb. Datum:


Motorrad:AWO
Typ:425T
PS:
Baujahr:1955


Team/Club:
Erfolge:Vizemeister in der Klasse im ADAC Classic Revival Pokal



30. Juni 2011
Fahrer und Motorradvorstellung: Robin Lewe, Sommerfeld


 
Fahrer:Robin Lewe
Wohnort:Sommerfeld
Geb. Datum:


Motorrad:Simson
Typ:SR2E
PS:
Baujahr:1961


Team/Club:
Erfolge:Vizemeister in der Klasse im ADAC Classic Revival Pokal
Jugendmeister im ADAC CRP 2009 und 2010



16. Juni 2011
31. Int. Ibbenbürener Motorrad-Veteranen-Rallye 2011


Jürgen Seidel gewinnt 31. Veteranenrallye

Vor drei Jahren hat Jürgen Seidel aus Staitz den Gleichmäßigkeitslauf im Stadion Ost gewonnen, diesmal holte sich der Thüringer auf einer NSU OSL 201, Baujahr 1937, den Gesamtsieg bei der 31. Int. Ibbenbürener Motorrad-Veteranen-Rallye. Zweiter wurde wie im Vorjahr Markus Grafe aus Westerkappeln auf einer Wanderer, Baujahr 1918. Rang 3 ging an Peter Tuchel aus Halle (Saale) mit einer Royal Enfield RE 500 von 1927.
Leider liegen im Moment die Ergebnisse der einzelnen Klassen noch nicht vor. Das aktuelle Gesamtergebnis finden Sie hier.


16. Juni 2011
Ibbenbüren: Sensationssieg für das Classic Revival Rallye Team im Mannschaftswettbewerb um die NATION TROPHY


Der Jubel von Armin Redmer aus Hattingen, Michael Meyer aus Frankfurt, Harald Adam aus Rösrath und Burkhard Pollmüller aus Gütersloh, deren Freunde und Sportkameraden, kannte keine Grenzen, als das Classic Revival Rallye Team als Sieger im Mannschaftswettbewerb aufgerufen wurde und die große Schiffsglocke überreicht bekam. Am Samstagmorgen vor dem Start zur kleinen Ausfahrt hat A. Redmer die drei anderen Sportfreunde angesprochen, im Classic Revival Rallye Team zu starten. Beim Mannschaftsbahn Wettbewerb am Samstagnachmittag den 11. Juni 2011, mussten 3 Runden auf der 400m Aschenbahn im Stadion-Ost in Ibbenbüren gefahren werden.
Beim Aushang der Ergebnisse lag das Classic Revival Team nach dem Bahnwettbewerb schon auf einem guten 2. Platz, was von den vier Oldtimerkameraden erstaunt zur Kenntnis genommen wurde. Zu dem Mannschaftsfahren auf der Bahn wurden auch noch die Einzelergebnisse in den 3 Gleichmäßigkeitsprüfungen der 4 Fahrer in das Ergebnis der Mannschaftswertung eingerechnet. Sorgen machte sich die Mannschaft um das Ergebnis von Harald Adam, der sich auf der Strecke 20 Strafpunkte eingefahren hatte und dadurch seine Top-3 Platzierung verlor. Aber da man ja ein Streichergebnis hatte, konnte das Team mit einem Klassensieg, einem dritten Platz und einem 8. Platz den Sensationssieg perfekt machen.
Die Ergebnisse der 4 Mannschaftsfahrer im einzelnen:

7. GS/1. KS Redmer Armin aus Hattingen, auf AWD T600 Bj. 1939 mit 29,950 Punkten
18. GS/3. KS Meyer Michael aus Frankfurt, auf Dresch MS350 Bj. 1929 mit 50,584 Punkten
34. GS/XXX. KS Adam Harald aus Rösrath, auf Victoria KR20 EN Bj. 1939 mit 67,596 Punkten
50. GS/8. KS Pollmüller Burkhard aus Gütersloh, auf NSU 301T Bj. 1929 mit 78,976 Punkten

Bilder der Mannschaft finden Sie hier.


16. Juni 2011
Neumünster möchte wieder ADAC Classic Revival Pokal Prädikat


Nachdem in Neumünster in den letzten Jahren für die Motorradfahrer so einiges nicht in Ordnung war, gab es in diesem Jahr auch kein Meisterschaftsprädikat vom ADAC. Anscheinend hat der Veranstalter endlich etwas gemerkt und in 2011 eine gute Veranstaltung auch für die Motorradfahrer gemacht.
Einen Bericht darüber von unserem Reporter Wolfgang Eich, finden Sie hier.


16. Juni 2011
Harald Zawadzkis Aufstieg in die Vorkriegsliga


Einen schönen Bericht aus dem Programmheft der 31. Int. Ibbenbürener Motorrad-Veteranen-Rallye 2011 finden Sie hier.


16. Juni 2011
Ergebnisse der Wiking Historic in Schleswig


Die Ergebnisse der Wiking Historic 2011 konnten wir aus zeitlichen Gründen nicht rechtzeitig veröffentlichen.
Sie finden die Ergebnisse hier.


16. Juni 2011
Ergebnisse Ratzeburg 2011


In der vergangenen Woche haben wir zum Bericht der 42. RAC-ADAC Veteranen Rallye um die Inselstadt Ratzeburg 2011 aus versehen die Ergebnisse von 2010 veröffentlicht.
Die Ergebnisse von 2011 finden Sie hier.


09. Juni 2011
Ratzeburg: Schwierige Orientierung für die Motorradfahrer


Beim 11. Lauf zum ADAC Classic Revival Pokal 2011, der 42. Int. RAC-ADAC-Veteranen-Rallye Ratzeburg hatte Fahrtleiter Rainer Voth zum 60. Jubiläum des Ratzeburger AC e.V. im ADAC das entsprechende Kaiserwetter, wie es besser nicht sein konnte.
Bei herrlichem Sonnenschein wurden die Motorradfahrer ab 10:01 in Startnummernreihenfolge im Minutenabstand auf die 95km lange Strecke geschickt. Von den 29 Motorradfahrern, waren alleine 17 Fahrer eingeschriebene Teilnehmer aus dem ADAC Classic Revival Pokal. Schon einige Kilometer nach dem Start, noch am Stadtrand von Ratzeburg, wurde die erste Sollzeitprüfung über wenige Meter mit 7 Sekunden Vorgabezeit gefahren.
Laut Fahrtauftrag des Veranstalters musste man auf der Strecke unbedingt nach Karte fahren, um alle Dk´s zu finden. Wer glaubte nach den wenigen vorhandenen VFV-Zeichen fahren zu können, wurde eines Besseren belehrt. Einige Fahrer standen nach ca. 25km wieder auf dem Marktplatz bei Start und Ziel....... Wer mit der Karte umgehen konnte, fand aber problemlos die Strecke. Es wurden 3 Karten in Mehrfarbdruck ausgegeben. Die eingezeichnete Strecke war mit Pfeilen gekennzeichnet. Der RAC hatte aber auch Pfeile mit kleinen Haken eingezeichnet, d.h. wer die Haken nicht beachtete ließ eine Straße aus und damit mit Sicherheit eine der insgesamt 20 Dk´s (!!!) Das war purer Orientierungssport. Für die Automobile mag das ja angehen, da gibt es ja noch einen Beifahrer.....
Aber die Motorradfahrer hatten da so ihre Probleme. Die meisten Fahrer hatten keine Möglichkeit die Karte so zu befestigen, dass man diese vernünftig während der Fahrt lesen konnte. Wenn man seine Karte irgendwie befestigt hatte, vibrierten die Motorräder aber so heftig, dass man wiederum die Karte nicht lesen konnte..... Dann konnte man seine Motorradbrille nicht aufsetzen, da die meisten Fahrer eine Lesebrille benutzen mussten. Dadurch liefen auf den ersten km nur noch Tränen, also nicht nur wegen der wenigen VFV-Zeichen. Es war schon nicht einfach die Strecke mit Null Fehlern zu fahren. Wir fragen uns, was wohl mit den Motorradfahrern passiert wäre, wenn es stark geregnet hätte.....
Im Verlauf der Strecke musste man noch eine schöne GLP über 3,59km fahren. Hier konnte man zwischen einem 26er und 32er Schnitt wählen. Die besten WP-Zeiten hatten Walter Gottbrecht aus Kiel mit 0,3 Strafpunkten und Hans-Peter Menke mit 0,5 Strafpunkten. Beide hatten sich aber Strafpunkte an den Dk´s eingefangen, W. Gottbrecht 25 Strafpunkte und M.P. Menke 50 Strafpunkte und waren somit „weg vom Fenster“.
Was auch schön war, dass man die gesamte Strecke in einem Zug fahren konnte. Die Streckenführung war sehr gut und in landschaftlich sehr reizvollen Streckenabschnitten, im Herzogtum Lauenburg, konnte man den Sonntag bei dem herrlichen Sonnenschein genießen.
Am frühen Nachmittag gegen 14 Uhr kam man in Ratzeburg am Marktplatz wieder in Ziel, bekam zuerst ein Glas Sekt und konnte dann im RAC-Festzelt einen leckeren Grillteller mit Nackensteak, Bratwurst, Bratkartoffeln und Krautsalat verzehren. Schon am Morgen gab es dort ein gutes Frühstück, u.a. mit Rührei und geröstetem Frühstücksspeck. Alles in Allem war es eine schöne Veranstaltung. Ratzeburg ist auch eine längere Anreise Wert um an den Start zu gehen.
Wir Fahrer hoffen auf eine etwas motorradfreundlichere RAC-Veteranen-Rallye 2012. Die meisten Motorradfahrer werden sicher im nächsten Jahr wieder dabei sein, nicht nur wegen dem guten Frühstück und Grillteller, sondern weil es in Ratzeburg sehr schön ist. Die Siegerehrung fand pünktlich um 19 Uhr statt.
Die Ergebnisse finden Sie hier.


09. Juni 2011
ADAC Classic Revival Pokal 2011: Gesamtstand nach dem 9. Lauf in Schleswig


Den aktuellen Gesamtstand im ADAC CRP 2011 finden Sie in dieser Tabelle:

1. Redmer, Armin aus Hattingen AWD T 600, 1937 37,65 Punkte
2. Allers, Heiner aus Kiel Yamaha RD250, 1976 32,63 Punkte
3. Meyer, Michael aus Frankfurt Peugeot P 108, 1928 31,44 Punkte
4. Bezold, Paul aus Memmelsdorf Victoria KR 35, 1938 28,93 Punkte
5. Haas, Friedrich aus Mühlhausen BMW R25/3, 1955 28,10 Punkte
6. Adler, Bernd aus Dortmund Norton N15CS, 1967 27,39 Punkte
7 .Mütz, Heinrich aus Zwingenberg Vespa G.S. 3, 1959 25,24 Punkte
8. Eich, Wolfgang aus Hartenholm Hercules , 1970 23,91 Punkte
9. Zawadzki, Harald aus Hagen Hercules K125 Mil, 1970 22,39 Punkte
10. Kleinlanghorst, Dirk aus Herford Miele K150, 1954 22,23 Punkte

Den Stand in den einzelnen Klassen finden Sie hier.


09. Juni 2011
ADAC Oldtimer-Cup Westfalen-Lippe 2011 aktueller Stand


Die Wertungstabelle zum ADAC OCWL 2011 ist am 08.06.2011 korrigiert worden. Bei einigen Fahrern hatten sich Fehler in den Wertungspunkten eingeschlichen. Dirk Kleinlanghorsts Ergebnis aus Schwarme fehlte komplett.
Gesamtführend nach drei Läufen ist jetzt Armin Redmer aus Hattingen vor Heiner Allers aus Kiel.
Auf dem dritten Platz liegt Bernd Adler aus Dormund, vor Harald Zawadzki aus Hagen. Auf dem 5. Platz liegt zur Zeit Michael Lanwehr aus Witten.
Den kompletten Meisterschaftsstand nach drei Läufen im ADAC Oldtimer-Cup Westfalen-Lippe finden Sie hier.


09. Juni 2011
Der aktuelle Stand im Classic Cup Nord


Im Classic Cup Nord hat Armin Redmer aus Hattingen auf seiner AWD T600 Bj. 1937 vor dem Vorjahressieger Hans Heinrich Lüdemann aus Ahausen auf BMW R51/3 Bj. 1952 die Gesamtführung übernommen.
Den 3. Platz belegt im Moment der Gesamtsieger aus 2009, Manfred Reinfeld aus Tostedt.
Den aktuellen Gesamtstand finden Sie hier.


09. Juni 2011
Fahrer und Motorradvorstellung: Reinhold Bikar, Lübbenau


 
Fahrer:Reinhold Bikar
Wohnort:Lübbenau/Spreewald
Geb. Datum:


Motorrad:Jawa
Typ:354/04
PS:
Baujahr:1963


Team/Club:MSC Lübbenau
Erfolge:2. Platz ADAC Classic Revival Pokal 2009, Klasse 5



09. Juni 2011
Fahrer und Motorradvorstellung: Hans-Wilhelm Steer, Böhme


 
Fahrer:Hans-Wilhelm Steer
Wohnort:Böhme
Geb. Datum:08. April 1938

Motorrad:DKW
Typ:RT 175 GS
PS:10,5
Baujahr:1955


Team/Club:
Erfolge:ADAC Classic Revival Pokal Sieger 2009 Klasse 4



01. Juni 2011
16. ADAC Wiking Historic: 132 Teilnehmer


Bei der 16. ADAC Wiking Historic am 29. Mai in Schleswig, hatte Fahrtleiter Wolfgang Hannemann vom AC Schleswig im ADAC e.V. am Sonntagmorgen um 9:45 ein Rekordteilnehmerfeld von 132 Teilnehmern am Start. Die Teilnehmer und Ihre Fahrzeuge wurden durch DMSB Präsident Thorsten Johne am Start vorgestellt und pünktlich im Minutenabstand gestartet. Mit dem Start, setzte auch starker Regen ein, der leider länger andauerte. Den ganzen Tag war es grau in grau und kalt. So konnte man als Fahrer die reizvolle Strecke nicht so richtig genießen. Die drei Wertungsprüfungen wurden als gut gemachte Sollzeitprüfungen gefahren. Auf der Strecke musste man insgesamt 16 DKs anfahren. Einige Fahrer kassierten hier Strafpunkte, wie z.B. auch Wolfgang Eich aus Hartenholm, der seinen möglichen Gesamtsieg durch 20 Strafpunkte auf der Strecke verlor. Die 3. Wertungsprüfung musste aus der Wertung genommen werden, da die Lichtschranke defekt war. Auch die Zeitkontrolle (ZKs) mussten alle neutralisiert werden, da auf der Strecke einige VfV-Zeichen gestohlen wurden. Die Fahrer verloren dadurch zum Teil bis zu 30 Minuten, bis sie wieder auf der Strecke waren. Trotz dieser Vorkommnisse muss man dem AC Schleswig ein Lob für die gut gemachte Veranstaltung aussprechen. Auch die leibliche Versorgung den ganzen Tag über, war gut wie immer.
Der Gesamtsieg bei den Motorrädern ging an Friedrich Knudsen aus Henstedt-Ülzburg auf Ardie Jubiläumsmodell Bj. 1929 mit 4,48 Strafpunkten vor Armin Redmer aus Hattingen auf AWD T600 Bj. 1937 mit 5,44 Strafpunkten. Den 3. Platz in der Gesamtwertung belegte Manfred Reinfeld aus Tostedt auf BMW R51/3 Bj. 1953 mit 5,82 Strafpunkten.

Die Klassensieger:
Klasse 2: Knudsen Friedrich aus Henstedt-Ülzburg auf Ardie Jubiläumsmodell Bj. 1929 mit 8,06 Strafpunkten
Klasse 3: Redmer Armin aus Hattingen auf AWD T600 Bj. 1937 mit 6,81 Strafpunkten
Klasse 4: Reinfeld Manfred aus Tosted auf BMW R51/3 Bj. 1953 mit 6,41 Strafpunkten
Klasse 5: Eich Wolfgang aus Hartenholm auf Hercules V1 Bj. 1970 mit 23,91 Strafpunkten
Klasse 6: Allers Heiner aus Kiel aus Yamaha RD250 Bj. 1976 mit 37,70 Strafpunkten


01. Juni 2011
Ulrich Schmidt aus Felsberg ist 55 Jahre alt geworden


Einen herzlichen Glückwunsch nachträglich zum 55. Geburtstag am 21. Mai wünscht die Redaktion von classic-motorradsport.de, mit einer aktuellen Fahrer und Motorradvorstellung von Ulrich Schmidt Weiterhin wünschen wir viel Glück, Gesundheit, Zufriedenheit und das in der Deutschen-Historischen-Meisterschaft vom VFV immer genügend Asphalt unter den Reifen ist.

Fahrer:Ulrich Schmidt
Wohnort:Felsberg
Geb. Datum:21. Mai 1956


Motorrad:Gilera
Typ:Saturno 500
PS:25
Baujahr:1948


Team/Club:
Erfolge:DHM-Klassenmeister 2009



01. Juni 2011
Die aktuelle Lage im ADAC Classic Revival Pokal nach den ersten 8 Meisterschaftsläufen


Im ADAC Classic Revival Pokal für Motorräder 2011, liegen bisher 114 Einschreibungen vor. Das Nennungsergebnis ist besser, als man auf Grund der hohen Benzinpreise erwarten konnte. Die ersten acht Meisterschaftsläufe sind gefahren. Wir möchten einen kurzen Blick auf die einzelnen Klassen, nach dem ersten Zwischenstand in der Meisterschaft werfen.
In der Klasse 1 führt Walter Schenk aus Spenge, mit seiner Humber Bj. 1910 die Klasse an. Ihn zu favorisieren wäre naheliegend, denn er hat immerhin 4 mal die Meisterschaft in seiner Klasse gewonnen. Claus Petersen aus Loxstedt, ist in diesem Jahr mit seiner NSU Bj. 1904 nach einer gesundheitlich bedingten Pause wieder dabei. Er konnte bisher 2 mal die Meisterschaft vor Walter Schenk gewinnen. Wenn die Gesundheit von Claus Petersen mitspielt dürfte sich einer der Beiden den Titel in der Klasse sichern.
Die Klasse 2 führt etwas überraschend Michael Meyer aus Frankfurt auf seiner Peugeot P108 an. Favorit dürfte aber hier wieder Hinrich Rypke aus Kölln-Reisiek mit seiner BMW R42 Bj. 1927 aufgrund seiner großen Erfahrung sein. Rudi Mähler aus Schalksmühle möchte in diesem Jahr mit seiner „dicken Berta“, der Tornax 1/30 Bj. 1930 etwas kürzer treten. Er hat aber schon einen Klassensieg und dafür 9,17 Punkte bekommen. Das ist eine sehr gute Ausgangsposition in der Meisterschaft. Diese drei Fahrer, M. Meyer, H. Rypke und R. Mähler könnten die Meisterschaft in der Klasse unter sich ausfahren.
In der Klasse 3 führt Armin Redmer aus Hattingen mit seiner AWD T600 Bj. 1937 seit dem ersten Veranstaltungswochenende die Meisterschaft in der Klasse 3 und auch die Gesamtwertung an. Er konnte an den ersten beiden Wochenenden jeweils einen Klassensieg herausfahren und zwei gute 9er Punkteregebnisse verbuchen. Zum weiteren Favoritenkreis gehören Paul Bezold aus Memmelsdorf mit seiner Victoria KR35 Bj. 1938, Monika Schenk aus Spenge mit der BMW R2 Bj. 1931. Für die eine oder andere Überraschung, wird sicherlich „Feldwebel“ Günter Henrici aus Kitzingen mit seiner Wehrmachts-DKW 125/1 (WH) Bj. 1944 sorgen. Er hat schon einmal die Klasse 2 im ADAC Classic Revival Pokal gewonnen und ist auch einer der ganz erfahrenen Fahrer, der besonders bei Zollstock Grand Prix immer für eine Topplatzierung gut ist.
In der Klasse 4 führt „Hessens Stolz“ Heinrich Mütz aus Zwingenberg die Tabelle an. Aber Friedrich Haas aus Mühlenhausen hat schon 2 Klassensiege herausgefahren, wobei das Ergebnis aus Schleiz noch nicht in der Tabelle berücksichtigt ist. Zum weiteren Favoritenkreis muss man Vorjahresmeister Dirk Kleinlanghorst aus Herford, Josef Jäger aus Salzkotten-Thüle, Hans-Wilhelm Steer aus Böhme und Ronny Lewe aus Sommerfeld zählen.
In der Klasse 5 führt Bernd Adler aus Dortmund mit 2 Klassensiegen, jeweils mit 9,29 Punkten die Meisterschaft an. Zum weiteren Favoritenkreis muss man Rüdiger Bauer aus Tostedt, vorausgesetzter guter Gesundheit, Kurt Geiger aus Neckargmund, Wolfgang Eich aus Hartenholm und Max Zimmermann aus Köln, der allerdings bisher noch nicht genannt hat, rechnen.
In der Klasse 6 wird es wahrscheinlich wieder zu einem Zweikampf zwischen Heiner Allers aus Kiel, der die Meisterschaft schon wieder anführt und Michael Lanwehr aus Witten kommen.

In der Gesamtwertung nach dem 8. Meisterschaftslauf ergibt sich folgender Stand.
1. Redmer, Armin Hattingen, AWD T600 Bj. 1937 32,55 Punkte
2. Adler Bernd Dortmund, Norton N15CS Bj. 1967 27,39 Punkte
3. Meyer Michael Frankfurt, Peugeot P108 Bj. 1928 27,34 Punkte
4. Mütz Heinrich Zwingenberg, Vespa GS3 Bj. 1959 25,24 Punkte
5. Paul Bezold Memmelsdorf, Victoria KR35 Bj. 1938 23,73 Punkte
6. Allers Heiner Kiel, Yamaha RD250 Bj. 1976 23,6 Punkte
7. Zawadzki Harald Hagen, Hercules K125 Military Bj. 1970 22,39 Punkte
8. Kleinlanghorst Dirk Herford, Miele K150 Bj. 1954 22,23 Punkte
9. Lanwehr Michael Witten, Yamaha XS400 Bj. 1976 20,24 Punkte
10. Schenk Monika Spenge, BMW R2 Bj. 1931 19,48 Punkte


19. Mai 2011
Den aktuellen Stand im ADAC Classic Revival Pokal


nach dem 8. Lauf in Lage finden Sie hier.


19. Mai 2011
Bad-Bergzabern: Wieder mit Wertungsprüfungen in der Ausfahrt


Bei der 26. Int. Richard-Küchen Gedächtnis-Veteranenfahrt vom ADAC-Ortsclub Bad Bergzabern e.V., nahm man in diesem Jahr mit dem 7. Lauf zum ADAC Classic Revival Pokal 2011 wieder an der Meisterschaft teil, nachdem die 25. Veteranenfahrt nur als Ausfahrt ohne Wertung durchgeführt wurde.
Der neue Fahrtleiter Sascha Leiner, hatte eine sehr schöne Strecke ausgesucht, die auch sehr gut zu fahren war. Der Start zur Zuverlässigkeitsfahrt über ca. 120km fand um 10Uhr statt. Es wurde in aufsteigender Startnummernreihenfolge mit einer Kaltstartprüfung gestartet. Die Moderation am Start machte Willi Hof, unser ehemaliger VfV Präsident. Er hatte zu jedem Motorrad einen fachlichen Kommentar bereit. Viele Fahrer wurden auch mit kleinen persönlichen Anekdötchen bedacht. Willi Hof als Moderator würden sich die Fahrer öfter wünschen.
Bei herrlichem Sonnenwetter ging es über Berg und Tal , durch Weinberge und gemütliche Dörfer. Die gut ausgeschilderte Strecke machte den Fahrern großen Spaß. Wie auch schon in Hinterweidenthal, wurde die gesamte Strecke in einer Etappe gefahren. Stops gab es bei den Sonderaufgaben, wo man auch Erfrischungen bekam.
Bei der ersten Zollstockprüfung musste man 5m Vorwärtsrollen, von hinten gemessen.
Direkt danach musste man einen seitlichen Abstand von 1,30m fahren.
Die 3. Zollstockprüfung hatte es in sich! Man musste einen ¼ Kreis mit dem Motorrad fahren. Der Radius war ca. 8m, je nachdem wie das Motorrad stand, variabel.
Hier wurden Topergebnisse, bis zur vollendeten Katastrophe von den Fahrern vorgelegt. Wer vorher nicht in der Kirche war, gebeichtet hatte und nicht mindestens drei Kerzen angezündet hatte, war hier chancenlos......
Wir sind der Meinung, dass man es bei den üblichen Zollstockprüfungen mit bekannten Aufgabenstellungen der Chancengleichheit wegen, belassen sollte.
Des weiteren waren noch Schätzaufgaben für die Fahrer zu erledigen, die aber nicht in die Wertung eingingen. Nach der Zielankunft gab es noch ein zünftiges Mittagessen mit Saumagen, Brot und Sauerkraut. Später gab es noch Kaffee und Kuchen.
Mit den Fahrtunterlagen gab es morgens bereits eine Flasche Wein und eine schöne Plakette.
Die Siegerehrung beendet einen schöne Veranstaltung in der Pfalz, zu der man gerne wiederkommt.
Die Ergebnisse finden Sie hier.


19. Mai 2011
Bernd Tafels NSU Bj. 1913 in Flammen aufgegangen!


Bei der 17. Int. ADAC und VfV Grenzland-Motorrad-Veteranen-Fahrt am 7. Mai in Hinterweidenthal in der Südpfalz hatte der MSC Superio Pirmasens e.V. im ADAC, mit Fahrtleiter Lothar Schlicher und seinem Helferteam, eine wunderschön zu fahrende Strecke für die 51 Teilnehmer ausgesucht.
Bei herrlichem Sonnenschein ging es um Punkt 10Uhr auf die ca. 125km lange Zuverlässigkeitsfahrt. Nach einigen km musste man in einem Industriegebiet drei Zollstockprüfungen fahren.
Zuerst mussten 1,11m vorwärts gerollt werden, von hinten gemessen. Danach musste man einen seitlichen Abstand von 90cm fahren. Gleich darauf musste man noch einen Mittelabstand fahren. Im weiteren Streckenverlauf musste noch eine gut gemachte Gleichmäßigkeitsprüfung mit einem 26er Schnitt gefahren werden.
Was den Fahrern besonders neben der schönen Streckenführung gefallen hat, man konnte die gesamte Fahrtstrecke in einem Zug durchfahren. Man musste sich also nicht mit einer ewig dauernden Mittagspause herumquälen, wie bei vielen anderen Veranstaltungen. Der Veranstalter hatte aber auch unterwegs Haltpunkte angeboten, wo man Erfrischungen zu sich nehmen konnte. Die Zeit des Stops konnte man sich aber selbst einteilen.
Zu einem dramatischen Zwischenfall kam es auf der Strecke. Die NSU 800 Bj. 1913 von Bernd Tafel aus Gyhum-Bockel fing plötzlich Feuer! Bernd Tafel erzählte später im Fahrerlager, dass plötzlich aus der Tankentlüftung Stichflammen schlugen. B. Tafel konnte das Motorrad schnell am Straßenrand ablegen. Das brennende Benzin spritzte aber weiter aus dem Tank uns setzte das Gras am Straßenrand in Flammen. Glücklicherweise konnte das brennende Motorrad schnell gelöscht werden.
Großes Glück hatte Bernd Tafel bei diesem Brand. Er trug eine moderne Motorradjacke mit Kunstfasern. Die Jacke war nur noch ein geschmolzenes Knäuel. Er hatte wohl mit der Jacke die Flammen ausgeschlagen. Das Motorrad hatte wohl einen Vergaserbrand vermutet Bernd Tafel. Größere Verletzungen hat er sich glücklicherweise nicht zugezogen. Das Motorrad wird wieder repariert.
Nach der Zielankunft gab es im Rahmen eines Feuerwehrfests ein gutes Mittagessen. Vor der Siegerehrung gab es noch Kaffee und Kuchen. Morgens bekam man mit den Fahrtunterlagen eine Plakette mit einem schönen Motiv.
Die Ergebnisse finden Sie hier.


19. Mai 2011
ADAC-Niedersachsen-Motorrad-Classic 2011


Einen Bericht zu dieser Veranstaltung von unserem gleichmäßig fahrenden Reporter Lothar Kasper finden Sie hier.
Die Ergebnisse finden Sie hier.


19. Mai 2011
Heide: Wolfgang Eich fährt Motorradgesamtsieg!


Einen Bericht von der Veteranen Rallye in Heide am 7. Mai 2011 finden Sie hier.
Die Ergebnisse dazu finden Sie hier.


19. Mai 2011
Fahrer und Motorradvorstellung:


 
Fahrer:Lothar Kasper
Wohnort:Hagen
Geb. Datum:


Motorrad:Bismark
Typ:VBS 205
PS:1,25
Baujahr:1956


Team/Club:KRC Kierspe
Erfolge:



19. Mai 2011
Fahrer und Motorradvorstellung:


 
Fahrer:Günther Toben
Wohnort:Hamburg
Geb. Datum:


Motorrad:Triumph
Typ:BDG 125
PS:
Baujahr:1955


Team/Club:RAC Ratzeburg
Erfolge:



12. Mai 2011
Den aktuellen Meisterschaftsstand im ADAC Classic Revival Pokal


nach Schwarme und Burgberg finden Sie hier.


12. Mai 2011
Gütersloher Straßenzauber: Gesamtsieg für Michael Lanwehr


Die 6. ADAC Oldtimerfahrt „Gütersloher Straßenzauber“ veranstaltet vom MSC Gütersloh e.V. im ADAC, fand am Sonntag den 8. Mai 2011 statt und war der 5. Wertungslauf zum ADAC Classic Revival Pokal und gleichzeitig der 2. Lauf zum ADAC Oldtimer-Cup Westfalen-Lippe 2011.
Aufgrund des Stadtfestes in Gütersloh waren schon vor dem Start sehr viele Zuschauer zugegen, die sich mit großem Interesse, die prächtigen Oldtimer anschauten.
Nach dem Vorstart ab 10:01 Uhr ging es direkt zur WP 1 mitten in der Innenstadt. Auf ca. 40m Streckenlänge musste eine Zeit von 11,3 Sekunden gefahren werden. Die Fahrer waren in den einzelnen Klassen wieder im niedrigen 1/10 und auch im 1/100 Bereich während aller 4 Wertungsprüfungen zusammen. Bei herrlichstem Sonnenschein ging es über schmale Straßen, Wald- und Schotterstrecken(!) zur WP 2. Hier musste nach 7 Minuten und 25 Sekunden die Lichtschranke passiert werden. Die WP 3 fand nach der Mittagspause im Harsewinkler Sandbahnstadion statt. Es mussten auf der Kart-Bahn im Infield 2 Runden mit jeweils 1 Minute und 40 Sekunden gefahren werden. Auf der Strecke musste man mehrere DK´s und ZK´s anfahren. Entspanntes Fahren war für viele Fahrer nicht angesagt. Die Ausschilderung war nicht gerade gelungen. Dadurch verfuhr man sich öfter, da die Schilder mal rechts oder links angebracht waren. Auch vor dem Schild musste abgebogen werden. Es fehlten die Bestätigungsschilder nach dem Abbiegen komplett. Dadurch kamen etliche Fahrer mit der Zeit nicht zurecht und mussten Karenzzeit in Anspruch nehmen. Die DK 3 wurden von einigen Fahrern aus der verkehrten Richtung angefahren......
Trotz dieser Probleme war die Streckenführung in Ordnung und auch gut zu fahren. Alles in Allem haben die Gütersloher den Fahrern eine gute Veranstaltung geboten, die nach der WP 4 wieder in der Innenstadt über 40m, diesmal in 11,8 Sekunden, vor einer großen Zuschauerkulisse zu Ende ging. Die Fahrer vom ADAC Westfalen e.V. hatten in Gütersloh ihren großen Tag. 5 von 6 Klassensiegen und der Gesamtsieg gingen an die Westfalen. Strahlender Gesamtsieger wurde Michael Lanwehr aus Witten, der mit seiner Yamaha XS 400 Bj. 1978 nur 2,1 Strafpunkte hatte.
Die Ergebnisse finden Sie hier.


12.05.2011
Classic Cup Nord 2011


Den Meisterschaftsstand nach dem 1. Lauf in Schwarme finden Sie hier.


12. Mai 2011
Schleizer Dreieck: Friedrich Haas wieder Klassensieger


Einen Bericht vom 3. Lauf zum ADAC CLassic Revival Pokal am 7. Mai 2011 in Schleiz finden Sie hier.


12. Mai 2011
Burgberg: 2 von 5 Wertungsprüfungen ausgefallen


Die 5. Burgberger Oldtimer Rallye vom MSC-Burgberg e.V. im ADAC fand als 2. Lauf zum ADAC Classic Revival Pokal am 1. Mai 2011 statt.
Es war ein reiner Zollstock Grand-Prix mit 5 Wertungsprüfungen. 31 Motorräder gingen zur 1. Runde ab 10:30 an den Start. Motorräder und Automobile wurden gemischt gestartet. Direkt nach dem Start musste in der 1. Prüfung auf einem Brett ein Hupenknopf mit dem Hinterrad ausgelöst werden. Einige Kilometer weiter musste man bei Prüfung 2, an einem Gatter, 1,50m vorwärts rollen. 50m weiter kam die 3. Prüfung. Dort musste man einen seitlichen Abstand, an einem Vierkantrohr gemessen, fahren. Danach ging es bei gutem Wetter, über eine landschaftlich sehr reizvolle Strecke zur Prüfung vier. Diese wurde ersatzlos gestrichen, weil sie laut Aussagen der Streckeposten zu gefährlich war. Das gleiche mussten sich die Motorradfahrer an der Prüfung 5 anhören. Diese wurde auch aus gleichem Grund gestrichen. Einige Fahrer waren deshalb sehr verärgert, da sie sich nicht mehr verbessern konnten.
Was sich die Funktionäre vom MSC-Burgberg dabei wohl gedacht haben? Immerhin war es ein Lauf zum ADAC Classic Revival Pokal. Also mit dem höchsten Status im Classic–Rallyesport in Deutschland, Man sollte als Veranstalter, den Teilnehmern fahrbare Wertungsaufgaben präsentieren. Dazu gehört auch, dass jemand vom Veranstalter die Prüfungen testet, um zu sehen ob es überhaupt möglich ist, die Prüfungen zu fahren. Was hier abgegangen ist, war einfach einem Meisterschaftslauf nicht würdig. Das muss an dieser Stelle mal klar gesagt werden! Schade für die Fahrer und auch für die ansonsten schöne Oldtimer-Rallye. Den Gesamtsieg fuhr, wie fast nicht anders zu erwarten war, Friedrich Haas aus Mühlhausen auf seiner BMW R25/3 Bj. 1955 mit nur 7 Strafpunkten heraus.
Die Ergebnisse finden Sie hier.


12. Mai 2011
Heiner Allers ist 70 Jahre geworden


Heiner Allers aus Kiel, 2-facher ADAC Classic Revival Pokalsieger in der Klasse 6 und inoffizieller Krause-Duo Weltmeister 2010, ist am Freitag den 29. April 70 Jahre alt geworden. Wer H. Allers näher kennt, glaubt nicht, dass er schon 70 Jahre alt geworden ist. Er ist trotz seiner grauen Haare ein „ewig jugendlicher Typ“ bei dem sich alles um Motorräder dreht. Wir wünschen Heiner Allers nachträglich zum Geburtstag alles Gute, Glück, Gesundheit und Zufriedenheit und hoffen, dass wir noch lange mit ihm bei Oldtimer-Rallyes gemeinsam an den Start gehen können.


12. Mai 2011
Wir möchten etwas neues machen


Wer interesse hat, sein Motorrad und sich als Fahrer, bei classic-motorradsport.de vorzustellen, soll uns doch einige persönliche Angaben und einige Daten zu seinem Motorrad mailen. Wir hoffen dadurch, eine interessante Datei schöner Motorräder und interessanter Fahrer aufzubauen.
Bitte senden Sie ihre Daten an aratc4@googlemail.com


12. Mai 2011
Fahrer und Motorradvorstellung:


 
Fahrer:Walter Schenk
Wohnort:Spenge
Geb. Datum:


Motorrad:Humber
Typ:
PS:
Baujahr:1910


Team/Club:
Erfolge:



12. Mai 2011
Das Beste am Norden ist.....





05. Mai 2011
Schwarme war ein schöner Saisonauftakt


Das 18. Int. ADAC-VfV Oldtimertreffen mit Ausfahrt und Gleichmäßigkeitsprüfungen am 30. April 2011 war ein gelungener Saisonauftakt. Der Sportleiter des MSC Schwarme, Hans Georg Göbel hat das traditionelle Treffen in diesem Jahr von der Grasbahn in Schwarme nach Syke-Barrien auf den Schützenplatz verlegt. Wir sind der Meinung, dass das neue Veranstaltungsgelände hervorragend geeignet war. Es passte einfach alles. Aber die Grasbahn hat uns doch gefehlt! Die Atmosphäre auf der Bahn ist einfach unvergleichlich. Am besten wäre, Start und Ziel in Barrien, Mittagspause mit Aufenthalt und Rennluft auf der Grasbahn schnuppern.....
72 Teilnehmer konnten bei herrlichem Sonnenschein zur Ausfahrt starten. Auf der gut ausgeschilderten Strecke ging es zur ersten Wertungsprüfung nach Martfeld in der Nähe von Schwarme. In diesem Jahr war nach dem neuen CRP-Reglement auch der Fahrradtacho erlaubt. Es gab dadurch keine Probleme. Es war interessant, dass viele der bekannten und guten CRP-Fahrern von Fahrern die nicht den Classic Revival Pokal fahren geschlagen wurden. Es war zum Teil unglaublich, dass einige Fahrer die Prüfung mit einer Abweichung von wenigen 1/100 Sekunden fuhren. Viele Fahrer fuhren im Bereich von 3/10 Sekunden, was auch hervorragend ist. Danach ging es zurück nach Barrien zur Mittagspause.
Nach der Mittagspause musste noch eine Sollzeitprüfung gefahren werden. 25 Meter in 5 Sekunden. Auch hier mussten so einige Meisterschaftsfahrer reichlich Federn lassen. Heiner Allers aus Kiel brachte das Kunststück fertig hier eine Nullzeit zu fahren. Danach wurde die Nachmittagsrunde der insgesamt ca. 100km langen Strecke in Ruhe zu Ende gefahren. Zum Abschluss gab es bei der Jugendgruppe von Hans Georg Göbel erfrischende Getränke. Dort konnte man sehen, was die Jugendlichen unter der Leitung von H. G. Göbel machen. Es standen dort alte Motorräder, Moped und Fahrräder herum, die vom Schrottzustand wieder in guten, fahrbereiten Zustand versetzt wurden. Wir finden, dass es eine sehr sinnvolle Jugendarbeit ist, die vielleicht auch unserem Sport zugute kommt. Die Siegerehrung fand früher wie angesagt statt.
Die Ergebnisse finden Sie hier.
Fotos von der Siegerehrung gibt es hier.
Eine große Fotogalerie finden Sie hier.
Die Ergebnisse und Fotos konnte man schon am Sonntag im Internet finden. Schneller gehts wohl nicht..... Bei dieser Veranstaltung hat einfach alles gepasst. Eine schöne Streckenführung, die mit Kopfsteinpflaster, Schotterstücken, einigen Wellen und Schlaglöchern auch anspruchsvoll war. Eine gute Versorgung mit Frühstück, Mittagessen, Kaffee und Kuchen war auch vorhanden. Hans-Georg Göbel hat mit seiner Jugendgruppe gute Arbeit geleistet und den Fahrern eine gute Veranstaltung geboten.


05. Mai 2011
ADAC Classic Revival Pokal 2011


Die beiden ersten Veranstaltungen sind gelaufen. Allen Unkenrufen zum Trotz der hohen Benzinpreise, sind in den Klassen viele Anmeldungen eingegangen.
Den aktuellen Meisterschaftsstand nach Schwarme und Burgberg finden Sie hier.


05. Mai 2011
ADAC Classic Revival Pokal: Digital-Stoppuhren sind erlaubt!


Einen wichtigen Hinweis auf Nachfrage, erhielten wir vom Chefkoordinator des ADAC Classic Revival Pokal, Rolf Lehmann aus Ibbenbüren. Im Classic Revival Pokal sind ausdrücklich auch Digitalstoppuhren erlaubt!
Falls ein Fahrer mit einer Digitalstoppuhr, Probleme mit einem Veranstalter bekommt, kann er sich direkt an Rolf Lehmann wenden, oder auch an die Oldtimersektion in München (Herr Moraitis).
Optische elektronische Geräte z.B. GPS und akustische elektronische Geräte sind lt. Ausschreibung im Classic Revival Pokal verboten! Fahrradtachos sind erlaubt, soweit der Veranstalter diese in seiner Ausschreibung nicht verbietet.


05. Mai 2011
Zum 71. Geburtstag von Rudi Mähler am 28. April gratulieren wir auch noch recht herzlich nachträglich


und wünschen ihm alles Gute, Gesundheit, Glück und Zufriedenheit sowie noch viele km auf seiner dicken Berta, der 600er Tornax.


05. Mai 2011
Geschicklichkeitsturnier in Schalksmühle


Am 16. April 2011 veranstaltete die „Oldtimer iG Schalksmühle“ unter der Leitung von Rudi Mähler, das schon traditionelle Motorrad-Geschicklichkeitsturnier mit Treffen in Schalksmühle. Einen Zeitungsbericht dazu, finden Sie hier.


05. Mai 2011
Klaus Heseler in Aktion!


Ein schönes Bild von Klaus Heseler aus Düsseldorf auf seiner NSU OSL 251 Bj. 1950 haben wir auf der Internetseite von der Zeitschrift MOTORRAD-CLASSIC gefunden.
Im Hintergrund sieht man den schon leider verstorbenen Hans Cramer aus Bergisch Gladbach, der die Zeit stoppt.
Das Bild finden Sie hier.


05. Mai 2011
Das beste am Norden ist.....





Frohe Ostern!

classic-motorradsport.de wünscht allen Freunden, Fahrern und Sportfunktionären ein frohes
Osterfest 2011!



Nach Ostern sind wir wieder wie gewohnt für Sie da.



14. April 2011
Fahrerlehrgang in Dortmund war ein voller Erfolg


Am Sonntag den 10. April veranstaltete der Dortmunder Motorsport-Club e.V. im ADAC einen Fahrerlehrgang für Motorrad-Oldtimer. Der Lehrgang sollte den Motorrad-Oldtimerfahrern die Grundkenntnisse im Gleichmäßigkeits- und Sollzeitfahren vermitteln.
Es wurden verschiedene Aufgabenstellungen aus Wertungs- und Gleichmäßigkeitsprüfungen geübt. Beginn der Veranstaltung in Dortmund war um 10 Uhr. Nach einem guten Frühstück, stellte Lehrgangsleiter Karl-Gustav Sander aus Dortmund den Teilnehmern die zu fahrenden Aufgaben vor.
Folgende Aufgabenstellungen sollten geübt werden:
  • genaues Einfahren in Lichtschranken
  • Startzeit selbst setzen
  • Schnittgeschwindigkeit einhalten
  • geheime Zeitkontrollen genau im Schnitt durchfahren

Den Teilnehmern wurden sehr gut ausgearbeitete Aufgabenstellungen in Papierform sowie Schnitttabellen zur Verfügung gestellt. Zuerst mussten die Teilnehmer nach einzuhaltender Funkuhrstartzeit mit dem sogenannten Eisenbahnfahrplan zurechtkommen. Es mussten alle 60/120/180 Sekunden durch die Lichtschranke gefahren werden. Am Anfang taten sich einige Fahrer noch schwer, aber bald fuhren die Fahrer im 1/10 und 1/100 Sekunde Bereich. Sogar einige Null-Zeiten wurden gefahren. Danach wurde der Mittagsimbiss eingenommen.
Es gab Würstchen mit Kartoffelsalat, Frikadellen und kühle Getränke. Das Mittagessen war gut und reichlich. Nach der Mittagspause ging es mit einer Sollzeitprüfung weiter.

Der Start erfolgt ca. 2 Meter vor der Startlinie.
Auf Handzeichen des Starters fährt der Teilnehmer innerhalb der nächsten 3 Sekunden über die Startlinie.

Das 1. Ziel in ca. 10 Metern ist in 5,0 Sekunden zu durchfahren.

Nach ca. 10 Metern ist hinter einem Pylon zu wenden.
Um den Pylon kann links oder rechts herum gefahren werden.
Nach der Wende ist das 2. Ziel in 15,0 Sekunden (von der Startlinie aus gerechnet) anzufahren.

Nach weiteren ca. 10 Metern ist in 20,0 Sekunden (von der Startlinie aus gerechnet) das dritte Ziel anzufahren.

Anfangs hatten etliche Fahrer auch hier Probleme den richtigen Rhythmus zu finden. Es dauerte auch nicht lange, bis die meisten Fahrer in dieser Prüfung gut zurecht kamen. Einige Fahrer mussten lernen, dass man mit steigendem Vorderrad keine Schlauchprüfungen fahren kann......
Danach mussten noch 2 Gleichmäßigkeitsprüfungen über ca. 5km Streckenlänge je ein mal mit einem 25er und 30er Schnitt in einem Industriegebiet gefahren werden. Auch in diesen Prüfungen hatten einige Fahrer ihr „Aha-Erlebnis“. Bei diesen Prüfungen wurden geheime Schnittkontrollen durchgeführt. Vorher konnte man noch auf einer 1000m langen Messstrecke seinen Tachometer angleichen.
Danach gab es im Veranstaltungsraum Kaffee und Plätzchen.
Es gab interessante Diskussionen, hauptsächlich über die Dinge die man versemmelt hatte. Nach der Kaffeepause konnte man noch Lichtschranken bzw. Schlauchprüfung fahren üben, so lange man wollte.
Die Teilnehmer waren sich schon während der Übungsfahrten einig, was das Team vom Dortmunder Motorsportclub mit Karl-Gustav Sander, Achim Helms, Manfred Holthaus und Frank Schoppmann den Teilnehmern geboten hat, war einfach Klasse! Hier hat einfach alles gestimmt und man konnte viel lernen. Die Prüfungen waren anspruchsvoll und machten Spaß. Hier konnte man aus dem riesigen Erfahrungsschatz von Karl-Gustav Sander einige Dinge abschauen, die ein jeder sicher gut für sich gebrauchen kann. Die 25€ Startgeld waren gut angelegt.
Die Fahrer hoffen, dass der Dortmunder Motorsportclub im nächsten Jahr wieder als Saisonvorbereitung so einen interessanten Lehrgang anbietet.
Die Teilnehmerliste finden Sie hier.
Wenn die Ergebnisse demnächst veröffentlicht werden, finden Sie diese auch hier auf unserer Seite.
Die drei Fahrer, die sich angemeldet haben und unentschuldigt fehlten, haben ja dann vielleicht im nächsten Jahr die Möglichkeit auf diese Übung: Nennen, tatsächlich teilnehmen und auch das fällige Nenngeld zu bezahlen......