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News Archiv von September 2010 bis Dezember 2010

09. Dezember 2010
Die Rankingliste der Top 10, Top 20 und Top 30 Veranstaltungen der aktiven Fahrer aus dem ADAC Classic Revival Pokal


In dieser Aufstellung haben die aktiven Fahrer aus dem Classic Revival Pokal ihre beliebtesten Veranstaltungen gestaffelt nach Top 10, Top 20 und Top 30 gewählt. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass wir in den einzelnen Top-Gruppen, keine weitere Reihenfolge festgelegt haben. Also, wer bei dieser Aufstellung bei den Top Ten ganz oben steht, ist damit nicht automatisch die beste Veranstaltung. Alle Veranstaltungen sind innerhalb der Top-Gruppe gleichgestellt.

Top Ten
#Westfalen-Lippe-Fahrt
#Ibbenbüren
#Kierspe
#Schleswig
#Vehrte
#Trittau/Auering
#Lage
#Hademarschen
#Gütersloh
#Bad Segeberg
Top 20
#Heide
#Kitzingen
#Schwarme
#Lübbenau
#Kempenich
#Neumünster
#Kannenbäckerland
#Rösrath
#Ratzeburg
#Dortmund
Top 30
#Fränkische Schweiz
#Wetzlar
#Bad Oldesloe Mäckifahrt
#Bayreuth
#Hammelburg
#Weil der Stadt
#Alzenau
#Donnersberg/Kerzenheim
#Gerolzhofen
#Berlin
Sonstige
#Schleiz
#Greiz
#Rotenburg
#Hinterweidenthal
#Bredstedt
#Rochlitz
#Lüneburg
#Heiligenhaus



09. Dezember 2010
Festliche Meisterschaftsehrung zum Classic Cup Nord 2010


Die Organisatoren des CCN, Hans Lehr und Manfred Kolbe luden am 25. November 2010 ab 11 Uhr zur Meisterschaftsfeier im Hamersen ins Hotel zur Alten Linde in der Nähe von Sittensen in der Lüneburger Heide. M. Kolbe und H. Lehr moderierten auch die Siegerehrung. Beide waren in 2010 mit der Entwicklung des CCN im Automobilbereich sehr zufrieden. Noch nie gingen so viele Teilnehmer an den Start wie in diesem Jahr. 25 Automobil-Teams wurden bei der Siegerehrung geehrt.
Bei den Motorrädern wurden nur die 4 besten Teilnehmer mit einem Pokal geehrt. Im Motorradbereich ließ die Teilnahme der Fahrer doch zu wünschen übrig. Eine Anregung der Motorradfahrer ist, doch 2 oder 3 Läufe aus dem Classic Revival Pokal in die Wertung zum CCN aufzunehmen. Dadurch würden doch etliche Motorradfahrer mehr bei den Läufen im Norden an den Start gehen. Dadurch würde der CCN bei den Motorrädern endlich den Stellenwert erhalten, den er eigentlich verdient hat. Als Beispiel sei hier die Oldtimerrallye Wiehengebirge genannt, wo sowieso alle guten Fahrer aus dem Norden an den Start gehen. Eine wichtige Ansage machte der Hauptsponsor, der TÜV-Nord: Er ist auch im nächsten Jahr wieder mit dabei, was in den Zeiten der neuen Sparsamkeit nicht selbstverständlich ist. Außerdem kündigte der neue Leiter des TÜV an, auch die nächsten Jahre zu versuchen diesen Cup zu unterstützen. Nach dem obligatorischen Pinkel mit Grünkohl nach Bremer Art, welcher bei den Gästen sehr gut ankam, hatte man Gelegenheit Anregungen und Kritik an die Veranstalter zu richten. Ein guter Service, welcher auch nicht selbstverständlich ist.
Eine gelungene Veranstaltung, die einen würdigen Abschluss für das Jahr 2010 ausmachte.
Die Ergebnisse finden Sie hier.


09. Dezember 2010
Nachträglicher Bericht zur 20. int. Veteranenfahrt für Motorräder und Roller in Berlin


Den Bericht zur int. Veteranenfahrt in Berlin vom MC Steglitz e.V. im ADAC von unserem Reporter Lothar Kasper aus Hagen, er ist von Dannenberg nach Hagen umgezogen und deshalb hat es eben mit dem Bericht gedauert, finden Sie hier.


24. November 2010
Die aktuellen Fahrerporträts von Heiner Allers aus Kiel und Hinrich Rypke aus Kölln-Reisiek


finden Sie im Menüpunkt Porträts.


24. November 2010
VfV Arbeitstagung 2010


Harald Zawadzki, Sportleiter im Kiersper Rallye Club e.V. im ADAC der auch dem VfV angeschlossen ist, war am 6. November 2010 bei der Arbeitstagung des VfV in Neckarsulm.
Einen Bericht über die Tagung finden Sie hier.


24. November 2010
Classic Cup Nord demnächst auch in Vehrte?


Zum Classic Cup Nord zählten 2010 5 Veranstaltungen, wovon die besten 3 Läufe für die Meisterschaft gewertet wurden. Ein interessanter Vorschlag aus den Reihen der aktiven Fahrer ist, die Veranstaltung in Vehrte in der Nähe von Osnabrück, als Wertungslauf zum Classic Cup Nord aufzunehmen. Für 2011 dürfte der Vorschlag vielleicht zu spät kommen, aber 2012 sollte er realisierbar sein. Der MS Vehrte e.V. im ADAC hat sich im ADAC Classic Revival Pokal mit einer mittlerweile guten Veranstaltung einen Namen bei den aktiven Fahrern gemacht. Daraus resultiert der Wunsch der Aktiven, diesen Lauf im Classic Cup Nord aufzunehmen.


24. November 2010
Die ersten, noch vorläufigen Classic-Rallye-Sport Termine für das Sportjahr 2011


Bei den vorläufigen Terminen 2011 scheint es wieder zu einigen ärgerlichen Terminüberschneidungen zu kommen.
Am 8.5.2011 überschneiden sich die Termine der Oldtimerfahrt Wetzlar und des Gütersloher Straßenzauber.
Pfingsten vom 11.-13.06.2011 überschneiden sich folgende Veranstaltungen:
Ibbenbüren, Kannenbäckerland und Neumünster. Wir hoffen nicht, dass Hermann Fuchs mit dem MSC Kannenbäckerland der Leidtragende dieser Terminkonstellation ist. Traditionell findet am 2. Juniwochenende am Samstag die Oldtimerrallye vom MSC Kannenbäckerland im Raum Ransbach-Baumbach statt. Auch der 2. Sonntag im Juni gilt als Taditionstermin für die Int. ADAC Veteranenfahrt Neumünster. Da Pfingsten 2011 dieses Jahr auch auf dieses Wochenende fällt, kommt als dritte Veranstaltung eben Ibbenbüren noch dazu. Da Ibbenbüren immer Pfingsten stattfindet gibt es für die Fahrer die Qual der Wahl. Hermann Fuchs bietet den Fahrern im Kannenbäckerland immer eine perfekt organisierte Oldtimerrallye. Die Fahrer aus dem Norden und teils aus dem Osten werden in Neumünster an den Start gehen. Für die Vorkriegsfahrer ist Ibbenbüren natürlich Pflicht. Zumal neben dem Prädikat des ADAC Classic Revival 2011, auch ein Lauf des ADAC-Oldtimer-Pokal Westfalen-Lippe 2011 gefahren wird.
Die Veranstalter, die hier aufgrund der Terminüberschneidungen aufgeführt sind, werden wahrscheinlich alle zum ADAC Classic Revival Pokal 2011 gewertet.

30.04. Schwarme
01.05. Dom-Esch
07.05. Heide
08.05. Gütersloh
08.05. Wetzlar
08.05. Schillingfürst
22.05. Mechernich
28.05. Buchholz
29.05. Schleswig
04.06. Ratzeburg
11.-13.06. Ibbenbüren
11.06. Kannenbäckerland
12.06. Neumünster
19.06. Bad Segeberg
02.07. Hof
03.07. Thüringer Holzland
09.07. Bad Münstereifel
10.07. Mäcki Fahrt
17.07. Rösrath
23.07. Westfalen-Lippe-Fahrt
03.-07.08 Moto Classic
07.08. Hademarschen
13.08. Auering-Trittau
20.08. Kierspe
28.08. Elmshorn
04.09. Fränkische Schweiz
04.09. Kempenich
11.09. Vehrte
17.09. Hammelburg



18. November 2010
ADAC Classic Revival Pokal für Motorräder: Meinungen, Bonuspunkte, Status, Siegerehrung und sonstige Vorkommnisse


Aufgrund der Vorkommnisse in den letzten Tagen um den ADAC Classic Revival Pokal für Motorräder, möchten wir eine Darstellung aus unserer Sicht, über diese, bei den aktiven Fahrern äußerst beliebte und erfolgreiche Classic Motorrad Rallyeserie bringen. Der ADAC Classic Revival Pokal für Motorräder startete 2003 in seine erste Saison. Rolf Lehmann vom ADAC Westfalen e.V. hat seine Erfahrungen, die er resultierend aus seiner Tätigkeit als Vorsitzender des AMC Ibbenbüren bei der dortigen Ibbenbürener Veteranenrallye und dem ADAC Oldtimer-Cup Westfalen-Lippe gesammelt hat, in diese Rallyeserie einfließen lassen. Mittlerweile hat der ADAC Classic Revival Pokal seine achte Meisterschaftssaison erfolgreich hinter sich gebracht. Schon im ersten Jahr wurden 10 Veranstaltungen im Norden, Osten, Süden und im Westen Deutschlands zu dieser Meisterschaftsserie gefahren.
Von Anfang an, wurde der ADAC Classic Revival Pokal als bundesweit ausgefahrene Rallyeserie ausgeschrieben. Seit dem besitzt der ADAC Classic Revival Pokal für Motorräder das höchste Prädikat, das im Classic Motorrad Rallyesport in Deutschland vergeben wird. Damit hat der ADAC Classic Revival Pokal für Motorräder den Status einer deutschen Meisterschaft. Mittlerweile zählen 30 Veranstaltungen, in ganz Deutschland ausgefahren, zur Meisterschaft im ADAC Classic Revival Pokal. Die Fahrer die sich in dieser Meisterschaft im Gesamtklassement und in den einzelnen Klassen durchsetzen, können sich zurecht zu den besten Fahrern im Classic Rallyesport in Deutschland zählen. Da das Meisterschaftsergebnis aus den 4 besten Ergebnissen der einzelnen Fahrer resultiert, müssen Fahrer die ganz oben stehen wollen aber mehr tun, als nur 4 mal zu starten.
Genau das ist auch vom ADAC gewünscht, dadurch starten bei den Veranstaltern nicht nur die Fahrer aus der heimischen Region, sondern auch Fahrer aus anderen Bundesländern. Bei den großen und auch entsprechend guten Veranstaltungen, sind oft genug mehr als 20 Fahrer, die nicht aus dem veranstaltenden Bundesland kommen, am Start. Die entsprechenden Statistiken hierzu von Lothar Kasper aus Dannenberg ausgewertet, haben wir hier bei classic-motorradsport.de veröffentlicht. Diese Mehrstarter werden von jedem Veranstalter gerne gesehen und auch benötigt! Das dürfte wohl jedem klar sein der rechnen kann......
Das diese Fahrer dann in Form von 0,1 Bonuspunkten belohnt werden, ist wohl mehr als recht. Ein sehr bekannter Fahrer aus dem Norden, selbst schon ADAC Classic Revival Pokal Gesamtsieger, hat sich dazu geäußert und gesagt, das er nicht mehr in den Süden oder Osten fährt, wenn der 0,1 Bonuspunkt gestrichen wird. Diese Meinung hört man nach Rücksprache auch von anderen Fahrern, der wir uns ohne wenn und aber anschließen!
Es gibt einige Fahrer, die in jeder Saison 12 bis 15 Veranstaltungen und auch mehr fahren. Diesen Fahrern macht es auch Spaß bei vielen Veranstaltungen bundesweit an den Start zu gehen. Wenn diese Fahrer nur noch 4 Veranstaltungen fahren müssen, die dann auch nur noch zur Meisterschaft gezählt werden, da es keine Bonuspunkte mehr gibt, würde der Spaß an dieser Serie wohl schnell verloren gehen! Die ersten die das zu spüren bekommen sind die Veranstalter, denen wohl bald die Teilnehmer fehlen. Wir sind der Meinung, dass das auch dem weiteren Bestehen des ADAC Classic Revival Pokal abträglich wäre. Auch die Meinung, dass die Meisterschaften nur durch Vielfahrerei gewonnen wird, können wir nicht gelten lassen. Z.B. die Meisterschaften im Classic-Cup Nord, mit nur drei ausgeschriebenen und gewerteten Läufen und auch der ADAC Oldtimer-Cup Westfalen-Lippe mit nur 7 Läufen, von denen die 4 besten Läufe zählen, werden mit wenigen Ausnahmen fast fortlaufend von den Fahrern gewonnen, die auch im ADAC Classic Revival Pokal vorne sind. Genau diese Fahrer gewinnen auch fast immer die Gaumeisterschaften in ihrem ADAC-Gau. Die Fahrer, die bei der Siegerehrung in Ibbenbüren die Unterschriftenaktion für die Abschaffung der Bonuspunkte unterschrieben haben, sollen doch dann Regional an den dort ausgeschriebenen Meisterschaften teilnehmen. Mit 3-4 Veranstaltungen können diese Fahrer dann Ihre passende Meisterschaft mit wenigen Läufen fahren. Das einige von diesen Fahrern es dann nicht zur Siegerehrung zum ADAC Classic Revival Pokal nach Ibbenbüren geschafft hätten, haben wir schon in der letzten Woche berichtet......
Wir sind der Meinung, dass der ADAC Classic Revival Pokal sich unter der Leitung von Chefkoordinator Rolf Lehmann aus Ibbenbüren in Zusammenarbeit mit der ADAC Oldtimersektion München und den aktiven Fahrern, die ihre Vorschläge immer gut umgesetzt sehen, hervorragend entwickelt hat. Konstruktive Vorschläge werden gerne angenommen, so sie die Serie weiter nach vorne bringen. Probleme die natürlich entstehen können, sollten von den Fahrern gemeinsam besprochen werden und möglichst weiterhin im Fahrerlager, per Internet oder Telefon und dann an die Serienkoordinatoren weitergegeben werden, wie es bisher auch immer gemacht wurde.
Auf Nacht und Nebelaktionen von außenstehenden Personen und deren Alleingänge, möchte die Mehrheit der Fahrer und auch wahrscheinlich der ADAC als Veranstalter, in Zukunft verzichten.


18. November 2010
Zwei neue Fahrerportraits


Die Portraits von den beiden Schleswig-Holsteinern, Hinrich Rypke aus Kölln-Reisiek, der mit seiner BMW R42 Bj. 1927 bisher dreimal den ADAC Classic Revival Pokal in den Jahren 2005, 2009 und 2010 in der Klasse 2, Motorräder von 1919 bis 1930 gewinnen konnte und von Heiner Allers aus Kiel der bisher 2 mal hintereinander die Klasse 6, Motorräder von 1971-1980 auf seiner Yamaha RD 250 Bj. 1976 im ADAC Classic Revival Pokal gewinnen konnte, finden sie demnächst hier bei classic-motorradsport.de auf dieser Seite.
Beide gehören zu den absoluten Spitzenfahrern in Deutschland im Classic Rallyesport. Sie sind in ihren Klassen nur sehr schwer zu besiegen. Beide kommen aus dem Motorradgeländesport und sind somit mit dem Fahren gegen die Uhr seit langen Jahren vertraut.


18. November 2010
Rolf Lehmann erfolgreich operiert


Der Ibbenbürener Rolf Lehmann, der sich am Vorabend zur Siegerehrung des ADAC Classic Revival Pokal 2010 bei Vorbereitungen der Siegesfeier bei seinem Heimspiel den linken Mittelfußknochen gebrochen hat, wurde am Mittwoch den 10. November 2010 erfolgreich operiert.
Wir hoffen, dass der Chef-Koordinator des ADAC Classic Revival Pokal bald wieder das Krankenhaus verlassen kann, sich weiter seinen Aufgaben in seiner Bauunternehmung und natürlich auch den anfallenden Vorbereitungen zum ADAC Classic Revival Pokal 2010 widmen kann.
Wir wünschen ihm, auch im Namen seiner Fahrer, gute Besserung und baldige Genesung.


04. November 2010
Festliche Siegerehrung zum ADAC Classic Revival Pokal 2010 in Ibbenbüren


Rolf Lehmann vom ADAC Westfalen e.V. lud am 30. Oktober 2010, zu seinem Heimspiel, der Siegerehrung des ADAC Classic Revival Pokal in das Hotel-Restaurant Leugermann in Ibbenbüren.
Um 14 Uhr fuhren die Sieger mit ihrer Begleitung in zwei Reisebussen zum Rathaus in Ibbenbüren zum Sektempfang bei Bürgermeister Steingröver. Um 15:15 fuhren die Teilnehmer der Siegerehrung im Bustransfer zu Naturagart in Ibbenbüren, wo sie durch einen kundigen Führer durch den Teichgarten geführt wurden und die Tauchbasis besichtigten konnten. Danach ging es gegen 17 Uhr wieder im Bustransfer zum Motorradmuseum Ibbenbüren, das auch zur Besichtigung anstand. Gegen 18 Uhr wurden die Teilnehmer zurück zu ihren Hotels gefahren. Schon Nachmittags machte das Gerücht die Runde, dass der Chefkoordinator des ADAC Classic Revival Pokal für Motorräder sich einen Fuß gebrochen hat und an der Siegerehrung nicht teilnehmen kann. Nach dem Einlass der Gäste in den großzügigen Festsaal im Hotel-Restaurant Leugermann, wurde durch den Vorsitzenden des ADAC Ostwestfalen-Lippe e.V., Wolf-Otto Weitekamp, in seiner Begrüßungsrede mitgeteilt, dass Rolf Lehmann aus gesundheitlichen Gründen an der Veranstaltung nicht teilnehmen kann, was von den Gästen sichtlich bedauert wurde. Gerade mit dieser Siegerehrung wollte Rolf Lehmann, der den ADAC Classic Revival Pokal für Motorräder 2003 aus der Taufe gehoben hat, mit einer würdigen Siegerehrung in festlichem Rahmen, in seiner Heimatstadt Ibbenbüren, den Erfolg dieser ebenso hervorragenden, wie beliebten Motorrad-Oldtimerserie krönen. Leider konnte Rolf Lehmann bei „seiner“ Siegerehrung nicht dabei sein.
Da er aber vorher alles perfekt geplant hatte, wurde die festliche Siegerehrung ein voller Erfolg. Es gab ein hervorragendes 4-Gang Menü mit gepflegten Getränken. Danach ging es zur Siegerehrung über, die von Wolf-Otto Weitekamp sehr gut moderiert wurde. Die Siegerpokale für die drei besten Fahrer in der Klasse und der große ADAC Classic Revival Pokal für den Gesamtsieger der Serie, von ADAC Präsident Peter Meyer gestiftet und der Jugendpokal wurden von Bürgermeister Steingröver unter mithilfe von Hans Schmidt vom AMC Ibbenbüren, der seit Jahren die Ergebnisse im ADAC-CRP auswertet und Daniel Moraitis vom ADAC München überreicht.
Nach der Siegerehrung, sollte es noch eine Ehrung für Rolf Lehmann von „seinen“ Fahrern aus dem ADAC Classic Revival Pokal, zu seinem 70. Geburtstag geben. 31 Fahrer die in Stemwede und Ibbenbüren geladen waren, haben sich ausnahmslos an dem Ehrenpreis, mit einem Obolus beteiligt. Dieser Ehrenpreis wurde von den drei erfolgreichsten, noch aktiven Gesamtsiegern im ADAC Classic Revival Pokal, Max Zimmermann aus Köln Gesamtsieger 2004, Rüdiger Bauer aus Tostedt Gesamtsieger 2005 und Armin Redmer aus Hattingen Gesamtsieger 2006-2010, stellvertretend an Frau Lehmann überreicht. Diese drei Fahrer wollten damit auch stellvertretend für alle Fahrer im ADAC Classic Revival Pokal, ihren Respekt gegenüber Rolf Lehmann für den hohen Stellenwert dieser Motorrad Oldtimer-Serie und deren guten Entwicklung zum Ausdruck bringen.
Wolf-Otto Weitekamp, der in diesem Jahr auch 70 Jahre wurde, erhielt von den Fahrern aus dem ADAC-CRP ein nachträgliches Geburtstagsgeschenk in Form eines Weinpräsents.
Auch Hans Schmidt vom AMC Ibbenbüren erhielt ein Weinpräsent als kleine Anerkennung für die mühevolle Auswertung der nicht immer einfachen Veranstalter-Ergebnislisten im ADAC-CRP.
Nach der offiziellen Siegerehrung, ging es zum gemütlichen Teil über, mit Benzingesprächen bis zum frühen Morgen. So endete eine feierliche Siegerehrung, an die man sich sicher noch lange erinnern wird.
Die Ergebnisse im Gesamtklassement und in den einzelnen Klassen finden Sie hier.


04. November 2010
Plumpes Überrumpelungsmanöver bei der Siegerehrung zum ADAC Classic Revival Pokal für Motorräder in Ibbenbüren


Karl-Gustav Sander aus Dortmund, bekannter und erfolgreicher Oldtimer-Rallyesportler aus dem Classic-Automobilsport, hat nach dem offiziellen Teil der Siegerehrung, die anwesenden Motorradfahrer aufgefordert eine Unterschriftenaktion zu unterzeichnen, mit der das Bonuspunktesystem im ADAC Classic Revival Pokal abgeschafft werden soll. Diese Resolution wollte er dann, so wie man hörte, direkt zum ADAC München zu Oldtimersektion senden.
Wir fragen uns, wie ein Automobilist überhaupt dazu kommt, sich in die Angelegenheiten bzw. das Reglement des ADAC-CRP für Motorräder einzumischen! Wenn es dort etwas zu regeln gibt oder gab, haben das die Fahrer immer auf direktem Weg mit dem Chefkoordinator dieser Serie, Rolf Lehmann aus Ibbenbüren besprochen. Karl-Gustav Sander war bisher im ADAC-CRP für Motorräder als Fahrer nicht gemeldet. Deshalb sollte er sich als Außenstehender, dazu noch Automobilist, nicht in Dinge einmischen, die ihn nichts angehen! Leider haben einige Motorradfahrer diese Resolution wohl unterzeichnet.
Als Karl-Gustav Sander Sonntagmorgen am Frühstückstisch(!) in seiner unnachahmlichen Art Armin Redmer mitteilte das u.a. Max Zimmermann, Monika u. Walter Schenk, Hans-Wilhelm Steer sowie Rudi Mähler unterschrieben hätten und er, A. Redmer aufforderte auch zu unterschreiben, erhielt K.-G. Sander eine glasklare Abfuhr.
Wir können auch nicht verstehen, dass K.-G. Sander an diesem Abend hinter dem Rücken des nicht anwesenden Rolf Lehmann so ein Ding drehen wollte. Leider sind die Fahrer die unterzeichnet haben, somit Rolf Lehmann auch in den Rücken gefallen..... Allerdings waren die Fahrer in Sieger- und Feierlaune und hatten auch schon etwas getrunken. Das hat Karl-Gustav Sander wohl ausgenutzt. Wir gehen mal zur Ehrenrettung der Fahrer davon aus, dass in nüchternem Zustand wohl keine Unterschriften zustande gekommen wären.
Außerdem wären Rudi Mähler, Monika Schenk und Hans-Wilhelm Steer in ihrer Klasse nur vierte geworden, wenn man die Bonuspunkte streicht und so die 2010er Ergebnisse mal rechnet. Uwe Goedereis, Josef Weisz und Josef Jäger hätten dann in ihrer Klasse jeweils den dritten Platz belegt und sicher ihre Freude an der schönen Siegerehrung gehabt......
Rudi Mähler hat schon am Montag gemerkt was er da unterschrieben hat und seine Unterschrift bei
K.-G. Sander zurückgezogen.....
Am Dienstag hatten wir ein längeres Telefongespräch mit Rolf Lehmann, in dem wir uns nach seinem Gesundheitszustand erkundigten. Im Moment geht es ihm den Umständen entsprechend gut. Er muss aber operiert werden. Rolf Lehmann lässt auch alle Fahrer herzlich Grüßen, die sich an seinem Geburtstagsgeschenk beteiligt haben.
Als wir Rolf Lehmann auf die Unterschriftenaktion angesprochen haben, ging es richtig zur Sache......
Er betrachtet das Verhalten von Karl-Gustav Sander als Dreistigkeit sondergleichen! Das auf der Siegerehrung in Ibbenbüren, wo er nicht teilnehmen konnte, solche unfairen Machenschaften hinter seinem Rücken abgelaufen sind. Noch am Sonntagmorgen hat Rolf Lehmann diese unschöne Angelegenheit mit Wolf-Otto Weitekamp, dem Oldtimerbeauftragten des Gesamt-ADAC telefonisch erörtert. Karl-Gustav Sander wird sicher noch davon hören!
Auch wir werden Sie über diese Angelegenheit bei classic-motorradsport.de auf dem Laufenden halten.


04. November 2010
Folgende Pressemiteilung vom Oldtimer Treff Hartenholm erhielten wir am 1. November 2010


Den Bericht über die erfolgreichen Motorrad-Veteranenfahrer finden Sie hier.


04. November 2010
Der Kiersper Rallye Club e.V. im ADAC ist Mannschaftsmeister im ADAC Oldtimer-Cup Westfalen-Lippe 2010 im Motorrad-Veteranensport


Der Mannschaftskapitän der erfolgreichen Mannschaft im ADAC OCWL, Harald Zawadzki, rief uns an, mit der Bitte doch den Namen seine Clubs endlich mal richtig zu schreiben, da wir diesen laufend verkehrt geschrieben hätten.
Gesagt getan! Wir hoffen, dass die Sportkameraden aus Kierspe jetzt wieder zufrieden mit uns sind.


29. Oktober 2010
Siegerehrung des ADAC Classic Revival Pokal 2010 am Samstag den 30. Oktober 2010 in Ibbenbüren


Mit einem Sektempfang im Rathaus in Ibbenbüren, bei Herrn Bürgermeister Steingröver am Samstag Nachmittag, beginnt der Saisonhöhepunkt des ADAC Classic Revival Pokal für Motorräder 2010. Danach wird die Tauchbasis von Naturagart besichtigt. Das Motorradmuseum Ibbenbüren wird am späten Nachmittag besucht. Anschließend werden die Sieger mit ihrer Begleitung im Bustransfer, zurück zum Hotel-Restaurant Leugermann gebracht.
Dort findet ab 19:30 Uhr ein gemeinsames Abendessen mit anschließender Siegerehrung der drei besten Fahrer jeder Klasse und in der Gesamtwertung statt. Schon jetzt freuen wir uns auf das Wiedersehen mit den erfolgreichsten Sportkameraden. Rolf Lehmann vom ADAC Westfalen e.V. wird als Ibbenbürener sicher für eine würdige Siegerehrung sorgen.


29. Oktober 2010
Der Gesamtsieger im Motorrad-Oldtimer-Pokal 2010 des ADAC Ostwestfalen-Lippe e.V. heißt Dirk Kleinlanghorst


Der Herforder Dirk Kleinlanghorst konnte sich einen weiteren Meistertitel in diesem Jahr sichern. Nach dem Klassensieg und dem 3. Platz in der Gesamtwertung im ADAC Classic Revival Pokal 2010 und dem 3. Platz im Gesamtergebnis des ADAC-Oldtimer-Cup Westfalen-Lippe 2010, konnte er auch den Motorrad-Oldtimer-Pokal 2010 des ADAC Ostwestfalen-Lippe e.V. in der Gesamtwertung erringen.
Den 2. Platz belegte Josef Jäger aus Salzkotten-Thüle.
Den 3. Platz belegte Monika Schenk aus Spenge
Die komplette Endergebnisliste finden Sie hier.


29. Oktober 2010
ADAC Westfalen-Meisterschaft 2010 Motorrad-Oldtimersport: 3. Titel in Folge für Armin Redmer


Armin Redmer aus Hattingen konnte sich auf AWD T600 seinen 3. Westfalen-Meistertitel nach 2008 und 2009 auch in 2010 sichern.
Den 2. Platz belegte Michael Lanwehr aus Witten auf Yamaha XS 400.
Den 3. Platz belegte Bernd Adler aus Dortmund auf Norton N15CS.
Die komplette Meisterschaftstabelle finden Sie hier.


29. Oktober 2010
ADAC Oldtimer-Cup Westfalen-Lippe 2010: 4. Gesamtsieg für Armin Redmer


Der Hattinger Armin Redmer konnte 2010, nach 2006/2007 und 2008 seinen vierten Gesamtsieg im ADAC-Oldtimer-Cup Westfalen-Lippe auf AWD T600 herausfahren.
Den 2. Platz in der Meisterschaft belegte Josef Jäger aus Salzkotten-Thüle auf NSU Max.
Den 3. Platz belegten ex aequo Manfred Oelenberg aus Augustdorf auf Hercules 317 und Dirk Kleinlanghorst aus Herford auf Miele K150/NSU Lambretta. (siehe auch unseren Bericht hierzu)
Die feierliche Siegerehrung fand am Samstag den 23. Oktober 2010 im Berggasthof Wilhelmshöhe in Stemwede statt. Der Vorsitzende des ADAC Ostwestfalen-Lippe e.V., Wolf-Otto Weitekamp hat wieder eine ebenso schöne, wir stimmige Siegerehrung organisiert und wurde damit seinem Ruf, als perfekter Zeremonienmeister mehr als gerecht.
Nach seiner Begrüßungsrede, winkte Wolf-Otto Weitekamp die Saison 2010 mit einer Zielflagge ab. Eine nette Geste, die bei den Fahrern sehr gut ankam. Es wurde ein gutes Essen mit passendem Wein serviert. Danach erhielten die Fahrer ihre Plaketten in Gold, Silber, Bronze und Erinnerungswertung. Dann kam der Höhepunkt des Abends und die besten 3 Fahrer erhielten jeweils durch Rolf Lehmann vom ADAC Westfalen e.V. ihre Siegerpokale.
Auch die beste Mannschaft, es war die des KRC Kierspe e.V. im ADAC mit Mannschaftskapitän Harald Zawadzki, Michael Meyer, Michael Lanwehr, Hans Jürgen Scharpe und Lothar Kasper, wurde mit einem Ehrenpreis ausgezeichnet. Nach der Siegerehrung wurde noch so manches Glas Wein und Bier geleert. Es wurden viele Anekdötchen erzählt und die vergangene Saison ließ man auch Revue passieren. Als der Saal sich so langsam leerte, fand sich der harte Kern der Automobilisten und Motorradfahrer an der Bar ein. Es gab angeregte Diskussionen zwischen 2- und 4-Radfahrern. „Die letzte und längste Wertungsprüfung des Jahres“ endete gegen 3 Uhr am frühen Morgen.....
So endete eine schöne Siegerehrung, an die man sicher noch lange denken wird.
Die komplette Ergebnisliste finden Sie hier.


29. Oktober 2010
Dortmunder Veteranenausfahrt: Korrigierte Ergebnisse mit großer Auswirkung!


Erst jetzt erfuhren wir, dass die Ergebnisse der ADAC DMC Reinoldus-Veteranenausfahrt am 11. September 2010 nachträglich korrigiert wurden. In der Klasse 24 (4) Motorräder von Baujahr 1946-1960 nach ADAC Classic Revival Pokal Wertung, wurde der 4. Platzierte Manfred Oelenberg aus Augustdorf auf den 5. Platz zurückversetzt. Der 5. Platzierte Horst Scheffran aus Schwerte rückte auf den 4. Platz vor. Beide Fahrer hatten aus beiden Wertungsprüfungen 2,8 Strafpunkte. Bei Punktgleichheit erhält laut Ausschreibung, der Fahrer mit der besseren 1. Wertungsprüfung die bessere Platzierung. Diese Auslegung der Ergebnisse wurde bei der Siegerehrung nicht berücksichtigt und war somit falsch. Auch in der veröffentlichten Gesamtwertung steht Horst Scheffran vor Manfred Oelenberg. Aber in der Klassenwertung vom DMC Dortmund, also nicht die ADAC Classic Revival Pokal Wertung, steht Manfred Oelenberg noch vor Horst Scheffran. Das verstehe wer will......
Diese falschen Ergebnisse des DMC wurden bei der Auswertung der Ergebnisse zum ADAC-Oldtimer-Cup Westfalen-Lippe übernommen. In der Meisterschaft belegte dadurch Manfred Oelenberg den 3. Platz mit 424 Punkten. Den 4. Platz belegte Dirk Kleinlanghorst aus Herford mit 422 Punkten. Diese Platzierungen stehen auch in der offiziellen Ergebnisliste des ADAC-Oldtimer-Cup Westfalen-Lippe 2010.
Nach der korrigierten Dortmunder Ergebnisliste wären M. Oelenberg und D. Kleinlanghorst Punktgleich mit 422 Punkten! Dadurch wäre Dirk Kleinlanghorst dritter in der Meisterschaft geworden, da bei Punktgleichheit die Anzahl der Klassensiege entscheidet. D. Kleinlanghorst hatte einen Klassensieg mehr und wäre somit dritter in der Meisterschaft geworden. Da man aber ausgehängte Ergebnisse nach der Einspruchsfrist nicht mehr verändern kann, wäre Manfred Oelenberg dritter geworden.
Bei der Siegerehrung zum ADAC-Oldtimer-Cup Westfalen-Lippe gab es bei den anwesenden aktiven Fahrern erstaunte Gesichter, als M. Oelenberg und D. Kleinlanghorst jeweils mit einem Pokal für den dritten Platz ausgezeichnet wurden. Die verantwortlichen Veranstalter des ADAC-OCWL haben ein salomonisches Urteil gefällt und beide Fahrer mit dem 3. Platz ausgezeichnet. So wurde niemand benachteiligt. Nicht der offizielle Meisterschaftsdritte und auch nicht der eigentliche Meisterschaftsdritte........
Die korrigierten Ergebnisse des Dortmunder MC finden Sie hier.


20. Oktober 2010
Hinrich Rypke gewinnt die ADAC Oldtimermeisterschaft für Motorräder in Schleswig Holstein


Einen weiteren Titel sicherte sich Hinrich Rypke aus Kölln-Reisiek mit dem Gesamtsieg in der ADAC Oldtimermeisterschaft für Motorräder Schleswig Holstein.
Den zweiten Platz belegte Benno Fricke aus Struvenhütten. Den dritten Platz belegte Walter Gottbrecht aus Kiel.
Die Meisterschaftstabelle finden Sie hier.


20. Oktober 2010
Heiner Allers gewinnt die ADAC Oldtimer-Pokalwertung für Motorräder 2010 in Schleswig Holstein


Auch Heiner Allers aus Kiel konnte sich eine weitere Meisterschaft in der ADAC Oldtimer-Pokalwertung Schleswig Holstein sichern.
Den zweiten Platz belegte Hans Sliwa aus Kiel. Den dritten Platz belegte Horst Plötz aus Bad Segeberg.
Die komplette Endergebnisliste finden Sie hier.


20. Oktober 2010
Rückblick/Statistik über den Classic Revival Pokal 2010 für Motorräder


Unser Sportkamerad Lothar Kasper aus Dannenberg hat wieder eine interessante Statistik über den ADAC Classic Revival Pokal erstellt, die Sie hier finden.


20. Oktober 2010
Diskussionsabend über den Oldtimersport in Schleswig Holstein


Am Donnerstag den 21. Oktober 2010 findet ein Diskussionsabend über den Oldtimersport Schleswig Holstein in der Waldklause in Winsen-Kisdorf nähe Kaltenkirchen um 20 Uhr statt.
Es geht um die Klasseneinteilungen nach FiVA-Reglement wie vom ADAC vorgegeben. Über die Tachometerregulierung, Fahrradtacho ja/nein, auch über GPS sollte gesprochen und möglichst gleich verboten werden! Auch die Ergebnislisten vieler Veranstalter stehen in der Kritik. Wir brauchen Ergebnislisten die Klassenweise ausgedruckt werden. Damit die Suchspiele, wer wo in welcher Klasse mit wie viel Teilnehmern gefahren ist, endlich aufhören. Zu jeder Ergebnisliste gehört auch der Titel der Veranstaltung, Datum und Veranstalter. Das ist oft genug nicht so gewesen.
Und es sollte auch nochmal diskutiert werden, ob es richtig ist, dass die Automobile vollgepropft mit elektronischen Hilfen fahren dürfen und die Motorräder noch nicht mal einen Fahrradtacho fahren dürfen! Zur Erinnerung: Automobile und Motorräder fahren um einen Gesamtsieg........
Weitere Diskussionspunkte finden Sie hier.
Diese Punkte wurden von einem Norddeutschen Fahrer aufgelistet.


20. Oktober 2010
ADAC Saarland Classic Cup


Im Saarland ist eine interessante Oldtimermeisterschaft herangewachsen.
Wie im ADAC Oldtimer Cup Westfalen-Lippe und im Classic Cup Nord ist diese Meisterschaft offen ausgeschrieben, d.h. jeder Fahrer darf daran Teilnehmen.
Es sind bereits genügend Automobile am Start.
Bei den Motorrädern sind Teilnehmer für 2011 noch herzlich Willkommen.
Hier können Sie einen Bericht von der letzten Top-Veranstaltung am 9.-10. Oktober 2010 lesen.


08. Oktober 2010
Der Zweite war doch der Erste!


Bei der 1. ADAC Veteranenfahrt um den „Auering“ vom MSC Trittau am 4. September 2010 gab es Probleme mit der Gesamtergebnisliste. Als Gesamtsieger wurde ein Fahrer mit einer BMW von 1983 ausgewiesen, der aber nicht in die Wertung kommen durfte, weil sein Motorrad noch keine 30 Jahre alt war. Trotz Einspruch der aktiven Fahrer wurde das Gesamtergebnis mit dem BMW-Fahrer Bj. 1983 im Internet veröffentlicht.....
Angeblich gibt es aber doch lt. dem Fahrtleiter vom MSC Trittau, eine überarbeitete Gesamtsiegerliste, die aber bisher immer noch nicht im Internet ist......
Wer die endgültige Gesamtsiegerliste haben möchte, muss sich diese bei seinem zuständigen ADAC Gau in der Sportabteilung anfordern, was wir gemacht haben!
Wir fragen uns ob so etwas denn sein muss...
Hier noch mal die ersten fünf Fahrer im Gesamtklassement:

1. Rypke Hinrich, Kölln-Reisiek, BMW R42 Bj. 1927 5,3 Strafpunkte
2. Redmer Armin, Hattingen, AWD T600 Bj. 1937 9,1 Strafpunkte
3. Fricke Benno, Struvenhütten, BMW R42 Bj. 1927 11,5 Strafpunkte
4. Allers Heiner, Kiel, Honda CB 125J Bj. 1976 12,2 Strafpunkte
5. Harms Peter, Schenefeld, Honda CB 72 Bj. 1965 12,5 Strafpunkte


08. Oktober 2010
Veteranensport im Wandel der Zeit


Ein Sportkamerad aus Norddeutschland hat sich als Neueinsteiger in den Veteranensport, diverse Gedanken über die technische Ausrüstung der Veteranenmotorräder gemacht. Er hat in seiner aktiven Zeit, Trial, Geländesport, Moto-Cross, Bahnrennen und auch Straßenrennen gefahren. Also ein Mann, der schon alles erlebt hat. Wir verstehen seinen Beitrag als Diskussionsanstoß über die Probleme im Oldtimersport in Bezug auf Elektronik und analoge Tachometer.
Seinen Text finden Sie hier.

Wir würden und über entsprechende E-Mails zu dieser Diskussion freuen.
classic-motorradsport@web.de


08. Okober 2010
ADAC Niedersachsen-Motorrad-Classic 2010


Einen nachträglichen Bericht von unserem rasenden Reporter Lothar Kasper aus Dannenberg, über die ADAC Niedersachsen-Motorrad-Classic in Unterlüß am 12. Juni 2010 finden Sie hier.
Leider beteiligt sich der Veranstalter nicht mehr am ADAC Classic Revival Pokal, was von den aktiven Fahrern doch sehr bedauert wird.


30. September 2010
ADAC Classic Revival Pokal 2010 entschieden: 5. Gesamtsieg hintereinander für Armin Redmer aus Hattingen auf AWD T600 Bj. 1937


Den 2. Platz im Gesamtklassement belegte Hinrich Rypke aus Kölln-Reisiek auf BMW R42 Bj. 1927.
Den 3. Platz im Gesamtklassement belegte Dirk Kleinlanghorst aus Herford auf Miele K150 Bj. 1927.
Die Meister in den einzelnen Klassen standen schon vor dem Finale am 25. September 2010 in Rochlitz fest. Lediglich in den Klassen 4 und 5 gab es noch Verschiebungen auf den ersten drei Plätzen.

Sieger Klasse 1:
1. Walter Schenk, Spenge, Humber 1910 30,57 Punkte
2. Hans-Dieter Springer, Bielefeld, Wanderer Bj. 1914 18,58 Punkte
3. Markus Grafe Westerkappeln, Wanderer Bj. 1918 17,36 Punkte
Walter Schenk konnte seine 3. Meisterschaft in der Klasse auf seiner Humber 1910 herausfahren.

Sieger Klasse 2:
1. Hinrich Rypke, Kölln-Reisiek, BMW R42 Bj. 1927 37,00 Punkte
2. Michael Meyer, Frankfurt, Monet et Goyon Bj. 1929 33,48 Punkte
3. Rudi Mähler, Schalksmühle, Tornax 130 Bj. 1930 31,34 Punkte
Hinrich Rypke konnte schon seine 3. Meisterschaft in der Klasse 2 mit seiner BMW R42 herausfahren. Den 2. Platz belegte überraschend „Franzose“ Michael Meyer. Eine gute Platzierung die ihm wohl jeder im Fahrerlager gegönnt hat. Den 3. Platz belegte Rudi Mähler, der selbst von seiner guten Platzierung überrascht war, da er es in dieser Saison etwas ruhiger hat angehen lassen.

Sieger Klasse 3:
1. Armin Redmer, Hattingen, AWD T600 Bj. 1937 41,17 Punkte
2. Paul Bezold, Memmelsdorf, Victoria KR 35 Bj. 1938 37,23 Punkte
3. Monika Schenk, Spenge, BMW R2 Bj. 1931 34,86 Punkte
Armin Redmer konnte in diesem Jahr seine 10. Meisterschaft im ADAC Classic Revival Pokal herausfahren. 5 mal in der Klasse und 5 mal hintereinander im Gesamtklassement. Paul Bezold konnte wie im Jahr 2009 mit einem starken Endspurt in der Meisterschaft noch an Monika Schenk auf den 2. Platz vorbeiziehen, die den 3. Platz belegt.

Sieger Klasse 4:
1. Dirk Kleinlanghorst, Herford, Miele K150 Bj. 1954 40,41 Punkte
2. Ronny Lewe, Sommerfeld, AWO 425T Bj. 1955 39,39 Punkte
3. Hans Wilhelm Steer, Böhme, DKW RT 175 GS Bj. 1955 38,84 Punkte
Dirk Kleinlanghorst fuhr mit einem starken Endspurt, 3 Klassensiege hintereinander in den letzten Läufen, eine klare Meisterschaft heraus. Er war mit dieser Leistung die große Überraschung in dieser Saison. Ronny Lewe fuhr mit einen Gesamtsieg beim Finale in Rochlitz noch überraschend auf Platz 2. Hans-Wilhelm Steer konnte seine Meisterschaft aus 2009 in Klasse 3 nicht verteidigen. Mit Platz 3 kann er aber doch zufrieden sein, da in dieser Klasse einige starke Fahrer den 3. Platz in Reichweite hatten.

Sieger Klasse 5
1. Max Zimmermann, Köln, Zündapp KS 75 Bj. 1962 38,12 Punkte
2. Rüdiger Bauer, Tostedt, BMW R27 Bj. 1967 37,59 Punkte
3. Bernd Adler Dortmund, AJS 18 Bj. 1962 36,45 Punkte
Max Zimmermann konnte mit 4 Klassensiegen 2010 seine 5. Meisterschaft in der Klasse und einen Gesamtsieg im ADAC Classic Revival Pokal für sich verbuchen.
Mit einem starken Klassensieg beim Endlauf in Rochlitz konnte Rüdiger Bauer sich vom 4. Platz in der Klasse, noch auf den 2. Platz in der Meisterschaft vorfahren. Den 3.Platz belegte Bernd Adler. Er war auch eine der positiven Überraschungen in diesem Jahr. Er konnte von Anfang bis Mitte der Saison die Klasse anführen, musste sich jedoch den beiden Geländesport-Altmeistern und Classic Revival Gesamtsiegern R. Bauer und M. Zimmermann beugen.

Sieger Klasse 6:
1. Heiner Allers, Kiel, Yamaha RD 250 Bj. 1976 39,80 Punkte
2. Michael Lanwehr, Yamaha XS 400 Bj. 1979 38,13 Punkte
3. Alex Rasmussen Honda CB 175 Bj. 1971 34,70 Punkte
Heiner Allers konnte sich seine 2. Meisterschaft nach 2009 in der Klasse 6 wie erwartet herausfahren. Er wurde aber zum Ende der Saison von Michael Lanwehr noch stark unter Druck gesetzt. Mit 3 Klassensiegen und einem Gesamtsieg, konnte M. Lanwehr sich die Vizemeisterschaft in der Klasse 6 sichern und war damit auch eine der Überraschungen im ADAC Classic Revival Pokal. Auch Alex Rasmussen aus Dänemark, gehört mit seinem guten 3. Platz in Klasse 6 zu den Fahrern, die in diesem Jahr positiv überraschten.

Das endgültige Gesamtergebnis und die Ergebnisse in den Klassen und Jugendklassen im ADAC Classic Revival Pokal finden Sie hier.


30. September 2010
Rochlitz: Endlauf zum ADAC Classic Revival Pokal 2010, Gesamtsieg für Ronny Lewe


Bei der 42. ADAC Oldtimerrallye „Rund um den Rochlitzer Berg“ mussten die 150 Teilnehmer zuerst eine Startprüfung erledigen. Auf der Strecke mussten diverse Zollstockprüfungen gefahren werden. Seitenabstand 80cm am Hinterrad gemessen. In einem Dreieck musste ein seitlicher Abstand von 50cm gefahren werden und gleichzeitig ein Abstand zum Gatter vorne, von 1,40m. Weiterhin musste ein Spurbrett gefahren werden. In einem kleinen Viereck musste mittig mit dem Hinterrad gehalten werden. Fußeln wurde mit 5 Punkten „belohnt“. Dann musste noch 1,50m vorwärts gerollt werden, von hinten gemessen.
2 DK`s mussten angefahren werden, wer die Durchgangskontrolle ausließ erhielt jeweils 100 Punkte (!!) Dann gab es noch eine Prüfung, wo eine Zündkerze auf Zeit gewechselt werden musste. (Hierzu müssen wir anmerken, dass solche Prüfungen laut Veranstalterausschreibung vom ADAC nicht erlaubt sind) Auch wurden nur Motorräder bis Bj. 1970 zugelassen. Somit wurde die Klasse 6 Bj. 1971-1980 ausgegrenzt, was auch nicht sein darf. Wir wissen aber nicht, ob überhaupt Fahrer aus der Klasse 6 in Rochlitz fahren wollten.....
Die Ausschilderung der Strecke war gut. Am Start der Veranstaltung war es noch trocken. Leider regnete es später im Verlauf der Rallye den ganzen Tag. Bis Mittags waren alle Wertungsprüfungen erledigt. Die Streckenführung war landschaftlich schön. Es ging bergauf und bergab und die Fahrer hatten nicht nur wegen dem Regen eine anspruchsvolle Strecke zu fahren. Vor der zügigen Siegerehrung wurden die Ergebnisse ausgehängt, wie es sich gehört.
Nach der Siegerehrung wurde abends noch zum Essen und Trinken geladen und zum anschließenden Tanz gebeten, was bei den aktiven Fahrern auch sehr gut angekommen ist.
Die Ergebnisse finden Sie hier.

(Diesen Bericht recherchierten wir in telefonischer Rücksprache mit einigen Teilnehmern an dieser Veranstaltung)


30. September 2010
Classic Cup Nord 2010 ist entschieden


Hans-Heinrich Lüdemann aus Ahausen fuhr auf seinem BMW R51/3-Gespann Bj. 1952 zusammen mit seiner Frau Hiltraut als Beifahrerin den Gesamtsieg im Classic Cup Nord 2010 mit 293 Punkten heraus. Den 2. Platz belegte Rüdiger Bauer aus Tostedt auf seinem BMW R25/3-Gespann Bj. 1954 zusammen mit seinem Beifahrer Jörg Bischel aus Tostedt mit 291 Punkten. Den 3. Platz belegte Hans-Peter Menke aus Kölln-Reisiek mit seiner NSU ZDB 201 Bj. 1935 mit 282 Punkten.
Von 5 zu fahrenden Veranstaltungen wurden die drei besten Ergebnisse zur Meisterschaft gewertet.
Den Endstand 2010 finden Sie hier.


30. September 2010
Schlechte Nachrichten von Ulrich Schmidt aus Felsberg


Beim vorletzten Lauf zur Deutschen Historischen VfV-Meisterschaft, am 11. September 2010 in Hildesheim, ist Ulrich Schmidt im 2. Wertungslauf mit seiner 500er Gilera Saturno Rennmaschine schwer gestürzt. Er zog sich einen Mittelfußknochenbruch sowie den Bruch des Schlüsselbeins und starke Hautabschürfungen an der linken Hand zu. U. Schmidt war nach dem Sturz ohne Bewusstsein und wurde sofort mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus eingeliefert.
Seine Rennmaschine wurde bei dem Sturz schwer beschädigt.
Ulrich Schmidt ist vielen Fahrern aus dem Motorrad Rallye Sport bekannt, wo er auch eine 500er Gilera Saturno Bj. 1948 in Rallyeausführung fährt. In diesem Jahr konnte U. Schmidt aus beruflichen Gründen nur einmal im ADAC Classic Revival Pokal fahren. Das war in Wetzlar, wo er einen sauberen Gesamtsieg herausfuhr.
Wir wünschen Ulrich Schmidt gute Besserung und hoffen, dass er im nächsten Jahr wieder vorne mit dabei ist.


23. September 2010
ADAC Oldtimer-Cup-Westfalen-Lippe 2010: 4. Gesamtsieg für Armin Redmer aus Hattingen


Beim letzten Lauf zum ADAC OCWL 2010 am 11. September 2010 in Dortmund kamen für den Gesamtsieg noch 6 Fahrer in Frage. Uwe Goedereis aus Löhne, Josef Jäger aus Salzkotten-Thüle, Manfred Oehlenberg aus Augustdorf, Dirk Kleinlanghorst aus Herford, Michael Lanwehr aus Witten und Armin Redmer aus Hattingen hatten noch die Möglichkeit bei einem Gesamtsieg in Dortmund die Meisterschaft zu holen. Die besten Aussichten hatten U. Goedereis, M. Oehlenberg und M. Lanwehr. Die Drei hatten bei ihrem vierten, zur Meisterschaft zählenden Ergebnis die niedrigste Punktezahl. Hätten also in Dortmund noch die meisten Punkte gut machen können. Bei D. Kleinlanghorst und A. Redmer sah es schon nicht mehr ganz so gut aus. Die schlechteste Ausgangsposition hatte Josef Jäger. Sein 4. Ergebnis war das Höchste. Uwe Goedereis fuhr nur den 21. Platz im Gesamtklassement heraus und war weg vom Fenster. Michael Lanwehr, zum ersten Male bei so einem Finale dabei, hat es auch nicht hinbekommen. Manfred Oehlenberg wurde nur 12. das reichte auch nicht. Josef Jäger wurde vierter hinter Dirk Kleinlanghorst. Damit hatte sich die Meisterschaft für die beiden auch erledigt. Armin Redmer fuhr den Gesamtsieg mit nur 0,1 Sekunden Vorsprung heraus und konnte damit zum 4. mal den Gesamtsieg im ADAC Oldtimer-Cup Westfalen-Lippe herausfahren. 2008 beim letzten Lauf in Kierspe, hatte er damals auch den Gesamtsieg gefahren und dadurch ebenso den Gesamtsieg in der Meisterschaft geholt. Den 2. Platz in der Entwertung belegte Josef Jäger. Den 3. Platz belegte überraschend Manfred Oehlenberg.
Die komplette Meisterschaftstabelle finden Sie hier.


23. September 2010
Die Situation vor dem Endlauf zum ADAC Classic Revival Pokal 2010 in Rochlitz:


In den Klassen 1-3 sowie Klasse 6 ist alles entschieden. Hier kann es zu keiner Veränderung mehr kommen.
In der Klasse 4 geht es noch um den dritten Platz. Josef Jäger und Günther Toben werden wohl nicht an den Start gehen.„Hessens Stolz“ Heinrich Mütz hat Alzenau total versemmelt und damit seine letzte Chance nicht genutzt. Sehr gespannt sind wir auf Ronny Lewe aus Sommerfeld, ob er die Nerven hat noch 0,42 Punkte auf den Dritten herauszufahren. Wir werden es sehen......
Über die Situation in der Klasse 5 haben wir ja bereits am 17. September berichtet. Hier hat sich noch nichts verändert. Um den dritten Platz in der Klasse fahren: Wolfgang Eich, Rüdiger Bauer, Robin Lewe und Reinhold Bikar.
In Klasse 4 und 5 wird es also noch spannend in Rochlitz.
Den letzten aktuellen Punktestand vor dem Endlauf in Rochlitz finden Sie hier.


23. September 2010
17. Veteranenfahrt "Rund um den Hahnenkamm": Gesamtsieg für Paul Bezold!


Einen Bericht über die Alzenauer Veranstaltung hat uns Harald Zawadzki geschrieben.
Den Bericht finden Sie hier.
Die Ergebnisse finden Sie hier.


23. September 2010
Dortmund: Zehntelsekunden Entscheidung!
5 Fahrer im Gesamtklassement innerhalb von 6/10 Sekunden


Beim 27. Lauf zum ADAC Classic Revival Pokal am 11. September 2010 hatte der Dortmunder MC im ADAC e.V. mit Fahrtleiter Manfred Holthaus, Karl-Gustav Sander und seinem Helferteam beim Honda Händler Heinen in Dortmund-Hörde einen neuen Startplatz für die ADAC DMC Reinoldus-Veteranen-Ausfahrt gefunden. Direkt nach dem Start um 10:01 gingen die 62 Teilnehmer in aufsteigender Startnummernreihenfolge an den Start. Noch auf dem Startplatz bei Honda Heinen musste die erste von 2 Wertungsprüfungen gefahren werden. Es war eine Sollzeitprüfung mit drei Lichtschranken(!!) die in nur 20 Sekunden zu absolvieren war. Nach der Startlichtschranke musste man nach 5 Sekunden durch die erste Lichtschranke. Nach weiteren 10 Sekunden, inklusive einer Wende um eine Pylone, kam die zweite Lichtschranke. Nach weiteren 5 Sekunden ging es durch die dritte Ziellichtschranke. Anfänglich wussten die Teilnehmer mit den 3 Lichtschranken auf kurzer Strecke, innerhalb von 20 Sekunden zu fahren, nicht so recht wie sie die Prüfung angehen sollten. Karl-Gustav Sander fuhr die Prüfung mit seinem Motorroller einige Male vor und erklärte auch den Ablauf ausführlich. Erst als die Fahrer alles verstanden hatten, ließ er die Fahrer in die WP. Wer hier nicht auf den Punkt die Lichtschranken erwischte, hatte keine Chance auf ein gutes Ergebnis. Entweder es passte, oder nicht! Die besten Fahrer fuhren die WP1 unter 5/10 Sekunden auf drei Lichtschranken! Und das zum Teil mit Vorkriegsmotorrädern die alles andere als leicht zu fahren sind. Bestzeit fuhr hier Klaus Dieter-Heinz aus Schwerte auf seiner 4 Zyl. Yamaha mit einer Abweichung von nur 0,3 Sekunden!
Danach ging es durch Dortmund Richtung Sauerland. Da hier keine GLP durch die Stadt zu fahren war, kam man auch mit dem Verkehr und den Ampeln zurecht. Erst als es durch Hemer ging, gab es Probleme mit der Streckenführung. Da in Hemer auch die Landesgartenschau stattfand, kamen die Fahrer mit ihren Oldtimern in der Stadt in einen kilometerlangen Stau. Hier hätte man sich als Fahrer eine andere Streckenführung Richtung Altena gewünscht. Die Fahrer wurden aber auf den anderen Teilstrecken durch das schöne Sauerland für Hemer entschädigt. Nach der Mittagspause, auf dem Vereinsgelände des MSC Altena, wurde die zweite Wertungsprüfung nach dem gleichen Schema wie WP1 gefahren. Wieder 3 Lichtschranken in 20 Sekunden. Diesmal mussten die Fahrer auf feuchtem, roten Aschebelag eines Sportplatzes fahren. Dieser Belag war aber ganz anders zu fahren als der Asphaltbelag in WP1. Man merkte als Fahrer, dass das Motorrad hier nicht so gut lief. Und ruckzuck hatte man einige Zehntelsekunden mehr als in der WP1 gebraucht. Bestzeit fuhr Hans-Wilhelm Steer aus Böhme mit seiner DKW RT 175 GS mit 0,4 Strafpunkten auf die drei Lichtschranken. Nach der Mittagspause ging es auf einer ebenso schönen, wie steilen Strecke heraus aus Altena, weiter durchs Sauerland und wieder zurück Richtung Dortmund zum Start und Zielplatz bei Honda Heinen. Nach der Ankunft am Ziel hingen schon die Ergebnisse der WP1 aus und die Fahrer diskutierten sofort ihre Ergebnisse. Kurze Zeit später hingen auch die Ergebnisse der WP2 und damit auch das Gesamtergebnis aus.
Gesamtsieger wurde Armin Redmer aus Hattingen, auf AWD T600 Bj. 1937 mit 1,0 Punkten.
2. im Gesamtklassement wurde Klaus-Dieter Heinz aus Schwerte, auf Yamaha Bj. 1976 mit 1,1 Punkten. 3. im Gesamtklassement wurde Dirk Kleinlanghorst aus Herford, auf Miele K150 Bj. 1953 mit 1,3 Punkten. Bei der Siegerehrung, die auch kurzfristig durchgeführt wurde, gab es schöne Pokale für die Sieger. Der Gesamtsieger konnte sich auch noch über einen goldenen Siegerkranz erfreuen.
Alles in Allem konnte man merken das sich das Veranstalterteam vom Dormunder MC sehr bemüht hat den Fahrern eine gute Veteranenausfahrt zu bieten. Mit der guten leiblichen Versorgung den ganzen Tag über, den interessanten Wertungsprüfungen, Start und Ziel mit Rallyerampe und Start-Zieltor, der sachkundigen Anmoderation der Fahrer und Motorräder, Aushang der Ergebnisse vor der schnellen Siegerehrung, schöne Pokale für die Sieger, Gesamtsiegerkranz, interessante Streckenführung durchs Sauerland mit diversen Durchgangskontrollen, haben die Dortmunder den richtigen Weg eingeschlagen. Zum Abschluss erhielten die Fahrer noch einen Fragebogen, wo man die Veranstaltung benoten konnte. Als Fahrer merkte man schon, das ein frischer Wind in Dortmund wehte. Wir glauben das war nötig und ist bei den Fahrern auch gut angekommen.
Die Klassenergebniss finden Sie hier.

Das Gesamtergebnis finden Sie hier.


23. September 2010
Rolf Lehmann vom ADAC Westfalen e.V. feierte seinen 70. Geburtstag


Am Samstag den 18. September 2010 feierte Rolf Lehmann aus Ibbenbüren seinen 70. Geburtstag. Als ADAC-Urgestein ist Rolf Lehmann heute noch Stellvertretender Vorsitzender und Vorstand der Ortsclubs beim ADAC Westfalen. Als Chef-Koordinator leitet er den ADAC Classic Revival Pokal für Motorräder, den er auch maßgeblich gestaltet hat und ihn damit zu seinem heutigen Stellenwert als eine der erfolgreichsten deutschen Oldtimerserien gebracht hat.
Als langjähriger Vorsitzender des AMC Ibbenbüren hat Rolf Lehmann die Int. Ibbenbürener Motorrad-Veteranenrallye zum „größten rollenden Motorradmuseum“ in Europa gemacht.
classic-motorradsport.de und alle Fahrer/innen aus dem ADAC Classic Revival Pokal gratulieren „ihrem Chef“ recht herzlich zum 70. Geburtstag, wünschen alles Gute und freuen sich auf eine noch lange gemeinsame Zeit im Motorrad-Oldtimersport.


23. September 2010
Alte Kameraden!


Einer unserer ältesten noch aktiven Sportkameraden ist am 29. August 2010 80 Jahre alt geworden. Helmut Bies aus Iserlohn. Ewig jung geblieben und vor allem ein immer noch erfolgreicher Fahrer in der Oldtimerszene, auf der NSU OSL 201 Bj. 1937 seines Vaters (!!!) unterwegs. Dieses Jahr konnte er u.a. einen Gesamtsieg in Werl und einen Klassensieg und fast Gesamtsieg in Rösrath herausfahren.
„Heidemeister“ Rüdiger Bauer aus Tostedt wurde am Samstag den 5. September 2010 66 Jahre alt. Er ist einer der erfolgreichsten Rallyefahrer im Oldtimersport überhaupt. ADAC Classic Revival Pokal Gesamtsieger 2005, vielfacher Classic Cup Nord und ADAC Hansameister. Er feierte seinen Geburtstag wie man es von ihm erwarten konnte. Samstag Start in Trittau und Sonntag bei der Kleeblattfahrt in Hannover.......
classic-motorradsport.de gratuliert beiden recht herzlich nachträglich zum Geburtstag, wünscht alles Gute und noch viele Siege in ihrem geliebten Oldtimersport.


23. September 2010
MSG Rotenburg: Letzter Lauf zum Classic Cup Nord. Nur 7 Motorräder am Start! Gesamtsieg für Rüdiger Bauer aus Tostedt.


Einen Bericht über diese Veranstaltung von einem
Teilnehmer geschrieben, finden Sie hier.
Die Ergebnisse finden Sie hier.


17. September 2010
ADAC Classic Revival Pokal 2010: Klassen 1, 2, 3 und 6 alles gelaufen. Klasse 4 und 5, Entscheidung erst in Rochlitz


In Klasse 1 ist Walter Schenk aus Spenge mit seiner Humber Bj. 1910 sicherer Meister vor Hans-Dieter Springer aus Bielefeld auf Wanderer Bj. 1914.
In Klasse 2 wird Hinrich Rypke aus Kölln-Reisiek mit seiner BMW R27 Bj. 1927 die Meisterschaft holen. Den 2. Platz wird wohl Michael Meyer aus Frankfurt mit seiner Monet et Goyon Bj. 1929 einfahren. Den 3. Platz wird Rudi Mähler aus Schalksmühle auf seiner Tornax 1/30 Bj. 1930 holen. Uwe Goedereis aus Löhne liegt mit seiner NSU 501F Bj. 1927 nur 0,13 Punkten hinter R. Mähler. Aber er wird wohl nicht mehr in Alzenau und Rochlitz an den Start gehen.
In Klasse 3 steht Armin Redmer aus Hattingen auf seiner AWD T600 Bj. 1937 als klarer Meister in der Klasse und wohl auch in der Gesamtwertung fest. Wir vermuten aber, dass Paul Bezold aus Memmelsdorf auf seiner Victoria KR 35 Bj. 1938 noch auf den 2. oder 3. Platz vorfährt, da er bisher nur 4 Starts hat und sein schlechteres Ergebnis 3,75 Punkte ist. Er kann also noch ca. 5,0-5,5 Punkte gutmachen und käme damit auf den 3. Platz vor Hans-Peter Menke aus Kölln-Reisiek. Bei einem Sieg kann er sogar noch Monika Schenk aus Spenge überholen. Im vorigen Jahr hat er das ja auch geschafft
In Klasse 4 dürfte Hans-Wilhelm Steer aus Böhme mit seiner DKW RT 175 GS Bj. 1955 seine Meisterschaft in der Klasse aus 2009 wohl an Dirk Kleinlanghorst aus Herford auf seiner Miele K150 Bj. 1954 verlieren. Dirk Langenhorst hat schon in Lage gezeigt was er kann. Aber das Saisonende das er gefahren ist, war grandios. Jeweils Klassensieg in Kempenich, Dortmund und Vehrte sowie 2. im Gesamtklassement in Kempenich, 3. im Gesamtklassement in Dortmund und dann Gesamtsieg in Vehrte. Damit wird er wohl verdienter Meister in der Klasse 4. Weiterhin ist D. Kleinlanghorst neben A. Redmer, der einzige Fahrer der mehr als 40 Punkte herausgefahren hat. Aber was in Klasse 4 vom dritten bis zum sechsten Platz abgeht, ist schon fast spannender als ein Krimi! Günther Toben aus Hamburg, Ronny Lewe aus Sommerfeld, Josef Jäger aus Solzkotten-Thüle und „Hessens Stolz“ Heinrich Mütz aus Zwingenberg liegen nur unglaubliche 0,25 Punkte auseinander. Heinrich Mütz geht als einziger von den genannten Fahrern in Alzenau an den Start. In Rochlitz wird Ronny Lewe starten. Fahren können die Burschen alle. H. Mütz und Ronny Lewe sind auch gute Geschicklichkeitsfahrer. Aber es wird wohl auch eine Sache der Nerven werden.....
In Klasse 5 hat Max Zimmermann aus Köln auf seiner Zündapp KS 75 Bj. 1962 den schon fast sicheren Sieger Bernd Adler aus Dortmund auf AJS 18 Bj. 1962 wohl noch abgefangen. Um den 3. Platz geht es ähnlich hart wie in Klasse 4 zu. Hier trennen Wolfgang Eich aus Hartenholm, Rüdiger Bauuer aus Tostedt und Robin Lewe aus Sommerfeld nur 0,75 Punkte. Selbst Reinhold Bikar aus Lübbenau mit weiteren 1,45 Punkten Rückstand auf den 3. Wolfgang Eich, hat noch reelle Chancen auf den 3. Platz in der Klasse. W. Eich fährt nicht mehr. R. Bauer, R. Lewe und R. Bikar gehen noch in Rochlitz an den Start. Wir werden sehen wer es auf den 3. Platz schafft, auch hier wird es ein harter Kampf beim letzten Lauf....
In Klasse 6 wird Heiner Allers aus Kiel auf seiner Yamaha RD 250 Bj. 1976 die Meisterschaft nicht mehr zu nehmen sein. Den 2. Platz wird wohl Michael Lanwehr aus Witten mit seiner Yamaha XS 400 Bj. 1979 herausfahren. M. Lanwehr hat in den letzten Classic Revival Pokal Läufen nochmals richtig zugelegt. Er ist noch sehr nahe an H. Allers herangefahren. Hier machte sich wohl die dicke private Freundschaft zwischen M. Lanwehr und A. Redmer bemerkbar. Den 3. Platz wird wohl Alex Rasmussen aus Ebeltoft in Dänemark(!!) mit seiner Honda CB 175 Bj. 1979 belegen.

Die besten 12 Fahrer im Gesamtklassement (ohne Faktorpunkte)

1. Armin Redmer Hattingen, AWD T600 Bj. 1937: 41,17 Punkte
2. Dirk Kleinlanghorst Herford, Miele K150 Bj. 1954: 40,41 Punkte
3. Heiner Allers Kiel, Yamaha RD 250 Bj. 1976: 39,70 Punkte
4. Hans-Wilhelm Steer Böhme, DKW RT175GS Bj. 1955: 39,32 Punkte
5. Michael Lanwehr Witten, Yamaha XS 400 Bj. 1979: 38,13 Punkte
6. Max Zimmermann Köln, Zündapp KS 75 Bj. 1962: 38,02 Punkte
7.Günther Toben Hamburg, Triumph BDG 125 Bj. 1955: 37,88 Punkte
8. Ronny Lewe Sommerfeld, AWO 425T Bj. 1955: 37,87 Punkte
9. Josef Jäger Salzkotten-Thüle, NSU Max Bj. 1953: 37,80 Punkte
10. Heinrich Mütz Zwingenberg, Vespa GS3 Bj. 1959: 37,63 Punkte
11. Hinrich Rypke Kölln-Reisiek, BMW R42 Bj. 1927: 37,00 Punkte
12. Manfred Oehlenberg Augustdorf, Hercules 317 Bj. 1953: 35,92 Punkte

Den aktuellen Meisterschaftsstand finden Sie hier.

Es ist schon unglaublich welche Leistungsdichte die Top-Fahrer im ADAC Classic Revival Pokal haben. Auch bei den Motorrädern ist fast die gesamte Bandbreite des deutschen Motorradbaus zu finden. Dazu kommen noch 2 japanische und ein italienisches Fahrzeug. 11 verschiedene Fabrikate unter den 12 bestplatzierten Motorrädern. So ein tolles Fahrzeugfeld mit so vielen unterschiedlichen Fabrikaten, findet man wohl in keiner anderen Meisterschaft in Deutschland und vielleicht auch nicht in Europa. Hier kann der Initiator des ADAC Classic Revival Pokals und heute noch Chef-Koordinator Rolf Lehmann aus Ibbenbüren vom ADAC Westfalen mehr als zufrieden auf „seine Serie“ und deren positiven Entwicklung zurückblicken. Wir sind der Meinung, dass Rolf Lehmann sich zu seinem 70. Geburtstag am 18. September 2010 kein schöneres Geschenk wünschen könnte.


17. September 2010
Vehrte: Gesamtsieg für Dirk Kleinlanghorst


Dirk Kleinlanghorst aus Herford konnte beim ADAC Classic Revival Lauf am 12. September in Vehrte seinen 1. Gesamtsieg im Classic Revival Pokal herausfahren.
Wir haben Peter Harms aus Schenefeld, Teilnehmer auf einer Honda CB 72 Bj. 1968, um einen Bericht gebeten, den Sie hier finden.
Die Ergebnisse finden Sie hier.


17. September 2010
Kempenich: Gesamtsieg für Max Zimmermann


Beim 26. Lauf zum ADAC Classic Revival Pokal 2010 am 5. September 2010 in Kempenich konnte der Kölner Max Zimmermann auf seiner Zündapp KS 75 Bj. 1962 einen weiteren Gesamtsieg herausfahren.
Einen Bericht vom MSC Kempenich finden Sie hier.
Die kompletten Ergebnisse finden Sie hier.


17. September 2010
Auering Trittau: Gesamtsieg für Hinrich Rypke


Der MSC Trittau veranstaltete am 4. September 2010 seine 1. Veteranenfahrt nur für Motorräder. „Rund um den Auering“ als 25. Lauf zum ADAC Classic Revival Pokal. Bei einem Startgeld von nur 9,99€ gingen insgesamt 47 Motorradfahrer an den Start. Trotz des geringen Startgeldes wurde an keiner Stelle gespart . Es gab neben einer guten Versorgung sogar auch noch eine Plakette für die Teilnehmer. Freitag Abend vor der Veranstaltung, hatte der MSC Trittau in die Gaststätte gegenüber vom Startplatz zu Benzingesprächen eingeladen. Als die anwesenden Fahrer ihre Bierchen zahlen wollten, hatte das schon Herr Rohlfs vom Sponsor der Veranstaltung Opel Rohlfs übernommen. Morgens um 9:01 Uhr wurde pünktlich nach Startnummern bei trockenem aber kühlem Wetter gestartet. Moderator der Veranstaltung am Start und bei der Mittagspause war Herr Rohlfs, der mit fachlichen Kommentaren zu den Motorrädern und einigen Anekdötchen zu den Fahrern glänzen konnte. Man merkte, dass er mit ganzem Herzen hinter seiner Veranstaltung stand. Genauso wie Fahrtleiter Klaus Hartjen. Auch er hat für seine Veranstaltung alles getan und war auch für die Fahrer in jeder Situation ansprechbar. Die 1. Gleichmäßigkeitsprüfung musste mit einem Schnitt von 30km/h gefahren werden. In der ersten GLP war nach km 1 einer geheime Schnittkontrolle. Niemand hat etwas davon auf der Strecke gemerkt. Nur hinterher auf dem Punktekonto.....
Die 2. Prüfung war als Sollzeitprüfung mit einer Gesamtfahrzeit von 900 Sekunden unterteilt in 3 Sektionen zu fahren. Die 3. Prüfung war wie die 2. Wertungsprüfung ausgelegt und in 780 Sekunden zu fahren. Die Abschließende 4. Wertungsprüfung war eine reine Gleichmäßigkeitsprüfung mit einem 28er Schnitt zu fahren.
Vor der Mittagspause wurde auf dem Travering in Bad Oldesloe die Rolf Witthöft Trophy ausgefahren. Es musste eine Rundenzeit frei vorgelegt werden und in 2 weiteren Runden jeweils bestätigt werden. Die Prüfung wurde aber nicht zur Wertung herangezogen, sondern nur zur Sonderwertung um die Rolf Witthöft Trophy. Der Sieger fuhr hier eine Abweichung von nur 1/10 Sekunde!!
Die Mittagspause fand auf dem Firmengelände von Rolf Witthöfft statt. Wer es nicht weiss, Rolf Witthöfft ist: Er war mehrfacher Europameister und vielfacher Deutscher Meister im Motorrad-Geländesport und damit einer der weltbesten Motorradsportler zu seiner Zeit. Die Streckenführung war sehr gut. Der Veranstalter hatte landschaftlich schöne Strecken ausgesucht. Es machte den Fahrern Spaß, die schönen Strassen zu fahren. Die Ausschilderung war auch ok. Alles in allem war Trittau eine gute Veranstaltung, bei der sich ein wiederkommen lohnt. Die Siegerehrung war auch noch im zeitlichen Rahmen.

Gesamtsieger:

1. Hinrich Rypke, Kölln-Reisiek auf BMW R27 Bj. 1927: 8,8 Strafpunkte
2. Armin Redmer, Hattingen auf AWD T600 Bj. 1937: 11,4 Strafpunkte
3. Heiner Allers, Kiel auf Honda CB125J Bj. 1976: 12,2 Strafpunkte
4. Peter Harms, Schenefeld auf Honda CB72 Bj. 1968: 12,5 Strafpunkte
5. Werner Lafin, Bad Oldesloe auf BMW R50 Bj. 1955: 15,4 Strafpunkte

Die Ergebnisse der einzelnen Klassen finden Sie hier.
Das Gesamtergebnis finden Sie hier.